Es soll heute mal um eine zwar nicht unbedingt notwendige, aber vielleicht doch ganz nützliche App für Android-Handys gehen, die ich schon seit etlichen Monaten auf meinem eigenen Smartphone habe. Denn mal will ja informiert sein – vor allem dann, wenn man im Primärradius eines Schrott-AKWs wie Grohnde wohnt. Es handelt sich dabei um die kostenlose Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz.

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Funktioniert so: Man wählt links oben unter den Einstellungen (d. h. dem Listensymbol) die Orte aus, für die man Warnungen erhalten möchte. D. h. wer in einem Stadtzentrum wohnt, der wählt selbstverständlich die betreffende Stadt und wer am entlegendsten Ende eines Landkreises wohnt, der ist besser mit der Wahl aller im Ernstfall infrage kommenden, umliegenden Städte bedient. Was dann allerdings auch zu mehrfacher Warnung führen kann.

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Seniorentransport und im Radio läuft mit NDR1 deren Lieblingssender. Gespielt wird “Mit 66 Jahren” von Udo Jürgens. Dem habe ich zwar noch nie sonderlich viel abgewinnen können, doch dieser Song ist (leider) ein Ohrwurm, den man nicht mehr los wird. Allerdings stammt der Text dieses Ohrwurms auch schon aus dem Jahr 1977 und ist somit 40 Jahre alt. Oder, anders ausgedrückt: Textlich ist der etwas in die Jahre gekommen, weil sich dank tatkräftiger Mithilfe zahlreicher Volksverräter so genannter, vermeintlicher “Volksvertreter” die Verhältnisse und Rahmenbedingungen für Rentner doch marginal verändert haben. Eine (kleine) Aktualisierung hinsichtlich der heutigen Zeit ist folglich wohl angebracht. Hier findet ihr also die an die aktuellen Verhältnisse minimal angepasste Version. Wer’s vertonen will: Bitte, meinen Segen habt ihr!

dgt

Es gibt viele Gründe, warum ich die neoliberale Richtung, die hierzulande von fast allen Parteien unisono befürwortet wird, für einen gemeingefährlichen Irrweg halte. Ich habe das hier im Blog in der Vergangenheit schon wieder und wieder begründet. Heute will ich mal auf eine geradezu perverse – da durch und durch inhumane – Facette des Neoliberalismus eingehen, die ich bislang noch nicht hinreichend beleuchtet habe. Es handelt sich bei der nämlich um die vielleicht sogar größte Täuschung dieser “Pseudoreligion des Geldes”.

oldtimer

stag

Was für ein Tag! Heute habe ich frei. Und ich hatte mir soviel vorgenommen, was zu erledigen ist. Aber ich glaube, ich lege mich am besten ins Bett und lasse einen Scheißtag auch einen Scheißtag sein. Draußen regnet’s; damit sind alle draußen zu erledigenden Sachen schonmal hinfällig geworden. Als ich den Müll raus brachte, da riss mir der Beutel. Riesensauerei! Drinnen spukt es. Zum Mittagessen machte ich Nudeln mit Bolognesesoße. Stand gerade auf dem Tisch, als die Soße eine Riesenblase bildete, ein lautstarkes “Popp!” von sich gab, und überall hin spritzte: Frisch angezogenes Sweatshirt farbecht eingesaut! Beim Virenscan meines Rechners hat sich der Virenscanner aufgehängt. OK, die Kiste runter- und wieder hochgefahren. Nach einer Viertelstunde eine große, unübersehbare Dialogbox in Knallrot, die mir mitteilte, dass der Virenscanner defekt ist. Die verwies auf eine Supportseite. Von dort schonmal ein Reparaturprogramm runtergeladen. Vorsichtshalber, denn man weiß ja nie.

Es soll ja Fernseher geben, die 2D-Filme in Echtzeit in 3D-Filme umwandeln können: Gibt’s sowas auch für den Computer? Beim Stöbern im Netz bin ich auf die chinesische Windows-Freeware “QQPlayer” gestoßen, die auch für Android verfügbar ist. Wie der Player sich unter Android macht habe ich nicht ausprobiert. Die Windows-Version jedenfalls rechnet ein 2D-Video in Echtzeit in ein 3D-Anaglyphen-Video um. Die Software kommt als 31,4-MB-Installer und sitzt nach der Installation unter “Programme(x86)/Tencent”. Sie beansprucht knapp 110 MB an Plattenspeicher.

Neulich habe ich ein schönes Bildchen bei Facebook gesehen, nämlich einen Spruch. Der lautet: “Warum ich meine Fresse nicht halte und mich oft unbeliebt mache? Weil ich lieber unbeliebt und ehrlich bin, anstatt mit Lügen und Arschkriecherei durch’s Leben zu wackeln!” Dieser Spruch drückt so ziemlich meine tiefste Überzeugung aus. Früher formulierten wir das anders: “Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!” Worum geht’s? Vor ein paar Jahren wollte man mir mehrfach Schwarzarbeit anhängen, weil ich in Minijobs tätig gewesen bin und die betreffenden Arbeitgeber es “zufällig vergessen” hatten, mich bei der Bundesknappschaft zu melden. Dagegen lief ich Sturm und die entsprechenden Verfahren verliefen im Sande.

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Ein Buch hilft Kindern

 

 

Diese beiden Bücher enthalten Geschichten von Kindern für Kinder und der Erlös aus dem Verkauf kommt sozial benachteiligten Kindern zu Gute. Kinder und angehende Jugendliche haben über Antenne Thüringen ihre Geschichten eingesandt und die besten wurden ausgewählt, in Druckform gebracht und vom Verein "We4Kids e.V." in Eigenregie verlegt. Sie kosten jeweils 9,80 Euro. Davon werden Schulranzen, Förderunterricht und viele kreative Projekte, die Kindern helfen, finanziert.

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