Stresstag hoch drei – vielleicht schreibe ich darüber nochwas. Später. Wenn’s wieder ruhiger geworden ist. Mal sehen. Ich will auf was ganz anderes raus. Heute Morgen, kurz nach 06:00 Uhr. Noch ist der erwähnte Stress nicht mal absehbar. Draußen Regenschauer mit kurzen Unterbrechungen. Unvermittelt das wunderschöne Farbenspiel eines Regenbogens. Erst ein Ende, dann eine Verdoppelung davon, schließlich ein Viertelbogen. Habe ich alles abgelichtet und war echt was für’s Auge. Drei Aufnahmen: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab. BTW: Ein Erfolgserlebnis gab’s auch. Ich habe nämlich jetzt – endlich! – meine Unterlagen zum Beantragen des P-Scheins zusammen. Nach gut drei Monaten! Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

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Ein Mann fühlt sich durch die Katze seiner Frau genervt und beschließt, das Tier loszuwerden. Er will es aussetzen. Er nimmt die Katze ins Auto, fährt mit ihr zwei Kilometer weg, setzt sie aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder daheim. “Na gut“, denkt er, “zwei Kilometer waren wohl etwas wenig.” Er nimmt die Katze, fährt sie fünf Kilometer weit weg und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze aber schon wieder daheim. “Jetzt reicht’s!“, denkt er sich. Wutentbrannt schnappt er sich die Katze, packt sie ins Auto und fährt los. Er fährt links; er fährt rechts, quer durch den Wald, über Brücken und Feldwege irgendwo in der Pampa. Nach vierzig Kilometern setzt er die Katze auf irgendeiner Waldlichtung aus. Eine Stunde später ruft er daheim an: “Du Schatz, sag’ mal … Ist die Katze wieder zuhause?” “Ja, warum?” “Hmmm… – hol’ sie doch mal an’s Telefon. Ich habe mich verfahren …

Und hier die Nachrichten: Alle bekloppt geworden! Das Wetter …” Diese Worte entstammen einer Ruthe-Karikatur. Ich kann mir kaum eine passendere Beschreibung dessen vorstellen, was hier gerade abgeht. Der Staat zieht sich aus vielen Bereichen zurück und befürwortet Hilfspolizisten, legalisiert damit de facto aber nur selbstgefällige “Bürgerwehren”. Im medialen Schatten von EM und Brexit wird Fracking grundsätzlich erlaubt und die NATO bereitet völlig unbeachtet ihren absolut ungerechtfertigten Angriffskrieg gegen Russland vor. Die Brexit-Gegner wollen den Befürwortern das Wahlrecht entziehen. Warum dann nicht auch gleich den Menschen mit anderer Hautfarbe, Andersdenkenden, Behinderten oder überhaupt all jenen, die noch eine eigene Meinung haben? Unsere Medien bejammern lautstark die Verluste von Milliardären, während zeitgleich H4 verschärft wird. Ich habe schon seit längerer Zeit dieses unheimlich bedrückende Gefühl, dass die Deutschen erstmal schauen wollen, ob man den Dritten Weltkrieg überleben kann, bevor sie sich ihrer ReGIERung entledigen. Äh, Leute, geht’s noch? Da beklagt der Gabriel die soziale Spaltung in der EU. Gerade der hat’s nötig, hat er doch – Stichwort H4 – selbst tatkräftig daran mitgearbeitet! Soll er doch gefälligst damit aufhören, heiße Luft abzusondern und stattdessen die unsäglich asoziale Koalition beenden und im noch verbleibenden Jahr mit der Mehrheit von Grünen und Linken Nägel mit Köpfen machen! Aber soviele Eier sind wieder nicht in der Hose. Und so bleiben derartige Ansprachen das, was sie sind: Verarschung! Teil 284 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

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Du erwachst wie üblich ein paar Minuten vor dem Klingeln des Weckers: Eine reine Frage der inneren Einstellung und der Gewohnheit. Du stellst den Wecker ab, stehst auf, schnappst dir deine Sachen und begibst dich ins Bad. Dort macht die Zahnpastatube “Plopp!” und ein dicker Klecks von dem Zeug verziert den Spiegel. Mit dem Toilettenpapier musst du sparsam umgehen, weil sich gestern niemand dafür zuständig fühlte, eine neue Rolle ins Bad zu legen. Der Erfolg liegt auf der Hand.

Der heutige Morgen: Lauschige, subtropische 9°C. Immerhin im Plusbereich u. d. h. kein Eiskratzen oder Schneeschaufeln. Dazu riss das strahlende Grau des norddeutschen Himmels immer mal wieder auf. Und der Blick auf’s Wetter: Hat aufgehört! Es versprach, ein ganz annehmbarer Oktobertag zu werden. Wir wollen unsere Ansprüche an den Sommer ja nicht zu hoch schrauben, nicht wahr? Höchste Zeit also, mal einen kleinen Rundgang – so die üblichen sieben bis acht Kilometer – zu machen und mal zu gucken, was das Unwetter möglicherweise angerichtet hat. Viel war’s nicht. Hier und da mal einem Baum die Krone abgebrochen (bei einem Stammdurchmesser von vierzig Zentimetern gehört da allerdings schon etwas Kraftaufwand dazu) und unten an der Aue hat’s einen Teil des Pfades weggespült. Der liegt jetzt im Wasser, so dass es nicht ganz einfach war, da vorbei zu kommen. Aber sonst: Alles beim alten. Und wenn die Sonne mal durchkommt, dann sind es auch gleich wieder “glühend heiße” 20°C. Die Insekten und Käfer nutzen das aus: Überall kribbelt und krabbelt es!

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Brexit und jetzt? Europa nach Abstimmung unter Schock“: Am 23.6.2016/ 24.06.2016 ist die Welt untergegangen. Jedenfalls wenn man unseren Medien Glauben schenken darf. Ein einmaliges Ereignis: Die Briten wollen die EU verlassen. Unvorstellbar! Nun, ein wirklich einmaliges Ereignis ist das keineswegs. Grönland hat sich schon im Jahr 1985 von der EU losgesagt. Auch in Island und in der Schweiz haben die m. E. vernünftigen Kräfte die Oberhand behalten und die EU-Aufnahmeanträge zurückgezogen, noch bevor sie die Notwendigkeit zum Austritt sehen mussten. Jetzt also auch die Briten. Meinen Glückwunsch zur einzig wahren, vernünftigen Entscheidung!

Das Unwetter von vorletzter Nacht hatte ich ja schon erwähnt. Inzwischen fand ich auch die Zeit, mal nach den Fotos von den Blitzen zu schauen, aufgenommen mit dem bereits beschriebenen Plan B. Aus rund vierzig Minuten an Videomaterial ließen sich in mühsamer Kleinarbeit zehn recht brauchbare Aufnahmen extrahieren. Solche Sache mit einer Bridge anstelle von der DSLR abzulichten ist wirklich schon ziemlich grenzwertig! Blitze waren es aber kaum, mehr so Wetterleuchten. Jedenfalls keine Erdblitze. Die kamen erst sehr viel später, nämlich parallel zum Wasservorhang. Aber da war die Kamera schon wieder abgeschaltet. Hier habt ihr mal die zehn Fotos vom Wetterleuchten. BTW: Ich war inzwischen oben auf dem Dach. Da ist zum Glück alles heile geblieben.

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Ein Buch hilft Kindern

 

 

Diese beiden Bücher enthalten Geschichten von Kindern für Kinder und der Erlös aus dem Verkauf kommt sozial benachteiligten Kindern zu Gute. Kinder und angehende Jugendliche haben über Antenne Thüringen ihre Geschichten eingesandt und die besten wurden ausgewählt, in Druckform gebracht und vom Verein "We4Kids e.V." in Eigenregie verlegt. Sie kosten jeweils 9,80 Euro. Davon werden Schulranzen, Förderunterricht und viele kreative Projekte, die Kindern helfen, finanziert.

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