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Über Intelligenz hatte ich schon hin und wieder mal was geschrieben – bspw. HIER, HIER, HIER oder HIER, und auch an anderen Stellen (Stichwort Suchfunktion). Den Begriff “Intelligenz” kann man nicht vernünftig definieren. Oder, anders ausgedrückt: Es gibt zig verschiedene Definitionen für Intelligenz, aber nicht eine einzige, allgemeingültige Definition. Insofern behandelt dieser Beitrag ein durchaus schwieriges Thema. Man “misst” die Intelligenz heute in Form von IQ-Tests, wobei besagte Tests immer nur Teilbereiche zu einem vorgegebenen Zeitpunkt unter verschiedenen Probanden im Vergleich, niemals aber absolut erfassen können.

Es gibt manchmal schon gute Musik. Nein, nicht diese hochgepushten Eintagsfliegen des Mainstreams, bei denen Labelbosse entscheiden, was wir hören und gut finden sollen. Sondern stattdessen zeitlos gute Musik, so quasi aus sich selbst heraus. Eben richtige Qualität! Ich rechne “Where Do You Go To My Lovely” von Peter Sarstedt aus dem Jahr 1969 unbedingt mit dazu. Es ist das Lied von zwei erwachsen gewordenen Kindern, einem Mann und einer Frau. Beide entstammen ärmlichsten Verhältnissen. Sie hat es – nicht zuletzt aufgrund ihres Aussehens (und vielleicht auch eines gewissen Körpereinsatzes) – geschafft und verkehrt im Alter von 20-30 Jahren in den allerhöchsten Kreisen ihrer Zeit. Er nicht. Und wenn sie allein ist, dann holt ihre Vergangenheit sie wieder ein; sie durchlebt das Trauma bitterer, herkunftsbedingter Armut, das sie so gerne verdrängen möchte. “Where Do You Go To My Lovely” ist daher m. E. zugleich auch ein hochpolitisches Lied, denn es weist wie kaum ein zweiter Song auf den brutalen Kontrast zwischen Arm und Reich hin, auch wenn das nie direkt ausgesprochen wird. Der Song ist mittlerweile fast ein halbes Jahrhundert alt. Ein ruhiges, einfaches Lied zum Zuhören und Nachdenken, beinahe schon eine Schnulze. Und doch ist es heute irgendwie aktueller denn je …

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Der Begriff “Rückführung” ist nichts weiter als ein Euphemismus für “Abschiebung”. Abschiebung betrifft Ausländer, die in Deutschland kein Aufenthaltsrecht genießen und die ausreisepflichtig sind, also kurz Illegale. Jeder kann hier reinkommen und auf Schutz hoffen – dazu ist das Asylrecht ja da – doch nicht jeder kann auch bleiben. Es sollte m. E. auch nicht jeder bleiben. Wer hier den Krieg in seinem Heimatland aussitzen will: OK. Wer hierbleiben und sich integrieren will: Auch OK. Das sagen einem schon der gesunde Menschenverstand und die alte Tradition des Gastrechts. Das Gastrecht beruht auf keiner juristisch festgelegten Rechtsnorm, sondern vielmehr auf dem sozialen Miteinander unter den Menschen und entsteht aus der Gastfreundschaft. D. h. wenn ich irgendwo zu Gast bin, dann bestimmt der Gastgeber. Ich habe mich so zu benehmen, dass der Gastgeber sich nicht belästigt fühlt und an ihn auch keine Forderungen zu stellen, denn andernfalls schmeißt er mich – völlig zu Recht! – raus.

Otto von Bismarck bemerkte einmal (Zitat): “Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!” Gut denkbar, dass er mit diesem Ausspruch Recht gehabt hat. Gleichfalls gut denkbar ist es, dass diese Äußerung auch heute noch ihre Gültigkeit haben könnte. Was aber bedeutet sie – insbesondere auch im Umkehrschluss – für eine selbsternannt-”elitäre” Kaste von asozialen Abzockern, die sich “den Deutschen” als Volk vom Hals halten will, um ihre eigene hohe, soziale Position zu sichern? Also für das so genannte Establishment? Der Satz impliziert dann, dass es unabdingbar ist, den Zusammenhalt der Deutschen zu unterminieren. Wie macht man dass? Durch Gehirnwäsche und Verblödung. An dieser Stelle fällt den Medien eine wichtige Rolle zu, denn sie machen die Meinung. Zuerst gilt es, möglichst wehrlose Minderheiten zu stigmatisieren, denen man ungestraft alles in die Schuhe schieben kann. Auch das, was die “Elite” ganz bewusst verbockt hat. So macht man das Opfer zum Täter. Zusätzlich bedarf es noch eines Angstregimes, in dem jeder Deutsche befürchten muss, selbst in diese unterprivilegierte Unterschichten-Minderheit abgeschoben zu werden. Die Jeder-gegen-jeden-Egogesellschaft entsteht daraus von ganz alleine. Man muss nur ein paar Jahre abwarten und die Zügel dabei immer straffer anziehen. Anschließend braucht sich kein Mitglied der “Elite” mehr um irgendeine Form von Zusammenhalt – und damit um Widerstand – zu sorgen. Ich habe wieder einmal ein paar Nachrichten gesammelt, welche das Anziehen der Zügel dokumentieren. Teil 305 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

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Ich hatte unseren Kater so gegen 06:00 Uhr raus in die lebensfeindliche Umwelt gelassen. Um 07:30 Uhr kam er wieder rein und beschwerte sich lautstark darüber, dass draußen -6°C sind – und zwar mir gegenüber so ziemlich Auge in Auge, denn das macht er immer, wenn er ernstgenommen werden will. Das war zugleich auch ein sehr schönes Fotomotiv. Folglich schnell zur Kamera gegriffen und drei Bilder gemacht. Aber: Das war bei Kunstlicht! Auf den Blitz hatte ich wohlweislich verzichtet, denn Blitzlicht nachtaktiven Tieren gegenüber zu verwenden, trägt m. E. schon Züge von Tierquälerei! Kunstlicht bedeutete automatisch natürlich auch Farbstich. Und den habe ich versucht zu minimieren. Ich glaube, einen Königsweg zur Beseitigung von Farbstichen gibt es nicht. Weil jede künstliche Beleuchtung anders ist. Im vorliegenden Fall hat es sich um LED-Licht vom Typ “warmweiß” gehandelt. Ich musste etwas rumprobieren, glaube aber, dass das Resultat zwar nicht optimal, aber doch ganz ordentlich geworden ist. Zum Einsatz gelangten dabei drei Freeware-Programme, nämlich Photoscape, JPG Illuminator und GIMP. Die Vorgehensweise, die mir optimal erschienen ist, will ich hier mal kurz vorstellen.

Es sieht ganz einfach aus, aber … Jedenfalls hatte ich hinterher das Gefühl, mir käme das Adrenalin zu den Ohren raus und ich könnte einen Säbelzahntiger mit bloßen Händen erwürgen! Hat aber Spaß und auch nachdenklich gemacht. Mein Arbeitgeber hatte nämlich im Rahmen einer Weiterbildung alle Fahrer zur Fahrschule geschickt. Genauer: Zum “Fahrsicherheits-Training für Rettungskräfte” (so steht’s jedenfalls auf der Urkunde), Dauer des “Kompakttrainings” knapp sechs Stunden in einer Zwölfergruppe mit einem Funkgerät in jedem Auto zwecks Verständigung. Es waren viele Gruppen parallel unterwegs, also richtig Betrieb da auf dem Gelände. Zwei Autos standen für uns drei Kollegen von der gleichen Dienststelle zur Verfügung, nämlich ein Ford Transit und ein Renault Master, beides Kleintransporter, u. a. für Rollstühle. Der Ford mit und der Renault ohne EPS. Mit dem Renault bin ich besser zurecht gekommen – vielleicht, weil ich das Fahren mit alten Autos gewöhnt bin und es auf den Tod nicht ab kann, wenn ich auch noch eine gegen mich arbeitende Autoelektronik überzeugen muss. Manchmal bin ich eben altmodisch. Kung Fu Driving – das war die Gelegenheit, es einmal mit kalkulierbarem Risiko auszuprobieren.

Ich denke, dass es an der Zeit ist, mal um etwas Verständnis zu werben. Nämlich für Politiker. Die haben es doch wirklich nicht leicht! Nehmen wir nur mal deren Arbeitszeiten. Da ist diese leidige Ausschusstätigkeit. Und dann wird ab und zu auch noch die Anwesenheit im Parlament gefordert, wo man sich langweilige Reden von einer rummeckernden Opposition anhören muss und wertvolle Zeit verplempert wird, die man anderweitig sehr viel besser hätte nutzen können. So bspw. durch das Empfangen und Anhören eines Lobbyisten, denn dabei springt wenigstens für einen selbst was raus! Wenn schon kein Bestechungsgeld, dann doch sicherlich die eine oder andere Reise, als Weiterbildung oder Veranstaltung getarnt, oder eben eine lukrative Nebentätigkeit, ein tolles Anschlusspöstchen etc. Damit aber nicht genug, denn die eingenommene Kohle will ja auch angelegt sein. Das bedeutet ständige Termine mit dem Vermögensverwalter. So etwas ist wichtiger als die lästige Politik; das muss man doch verstehen! Zeit ist daher das Hauptproblem des Politikers. Außerdem ist seine Präsenz bei den oberen Zehntausend gefragt, denn er muss ja schließlich seine Befehle in Empfang nehmen und auch Seilschaften knüpfen. So profane “Otto Normalverbrauchers” wie das Volk – igitt! – stören doch dabei nur, und zwar gewaltig! Gar nicht zu reden von den Arztterminen aufgrund des angefressenen Übergewichts bei zuwenig Bewegung (während mancher Wähler hungert), denn selbst für die kürzeste Strecke muss es ein Hubschrauber sein. Es ist für “elitäre Volksvertreter” ja unzumutbar (und vielleicht auch gefährlich), sich “einfach mal so unter’s Volk” zu mischen. Sie leben eben ihr eigenes, äußerst stressiges Leben. Was dabei dann an geistigen Ergüssen rumkommt, dass könnt ihr den nachfolgenden Nachrichten entnehmen. Teil 304 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

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Ein Buch hilft Kindern

 

 

Diese beiden Bücher enthalten Geschichten von Kindern für Kinder und der Erlös aus dem Verkauf kommt sozial benachteiligten Kindern zu Gute. Kinder und angehende Jugendliche haben über Antenne Thüringen ihre Geschichten eingesandt und die besten wurden ausgewählt, in Druckform gebracht und vom Verein "We4Kids e.V." in Eigenregie verlegt. Sie kosten jeweils 9,80 Euro. Davon werden Schulranzen, Förderunterricht und viele kreative Projekte, die Kindern helfen, finanziert.

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