wiwor1

Wohlstand und Eigentum machen den Weg frei zu Bildung und Wissen.” Diese Worte stammen von Ludwig Erhard. Wichtige Worte! Für die Jüngeren, mit deren Geschichtswissen es vielleicht nicht mehr soweit her ist bzw. möglicherweise auch niemals gewesen ist: Ludwig Erhard war von 1949 bis 1963 Bundeswirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland, später auch noch bis 1966 Bundeskanzler. Er bekleidete als Wirtschaftsminister den Posten, den Sigmar Gabriel heute innehat und galt seinerzeit als ziemlich reaktionärer CDU-Politiker. Er vertrat die Auffassung, dass es Aufgabe des Staates ist, einen gesetzlichen Rahmen bereitzustellen, in der die Freiheit aller an der Wirtschaft Beteiligten geschützt wird. D. h. sowohl die Freiheit der Arbeitnehmer wie auch die der Arbeitgeber. Letzteres lief oftmals gewerkschaftlichen Forderungen diametral entgegen, was ihm den Ruf eines reaktionären Politikers einbrachte. Davon aber mal abgesehen sorgte Erhard dafür, dass JEDER etwas vom großen Kuchen abbekam. Die einen mehr, die anderen weniger, aber eben doch JEDER. Das geschah in der Zeit vor dem Aufkommen der neoliberalen Pseudoreligion.

Nizza. Würzburg. München. Reutlingen. Die Leute drehen nach und nach durch. Auch wenn das “Psychohydraulische Modell” von Konrad Lorenz aus neuropsychologischer Sicht sehr umstritten ist oder gar abgelehnt wird, so erklärt es doch wie kein Zweites, wie derartige Handlungen zustande kommen. Letztlich handelt es sich nämlich um Kurzschlusshandlungen, um Amokläufe. Doch das ist längst schon nicht mehr sensationsgeil genug! Deswegen muss immer zuallererst der Terroranschlag herhalten, von den Medien unbegründet und ganz groß rausposaunt. Hauptsache, es wird Angst verbreitet! Denn wer verängstigt ist, dem kann man alles weismachen. Der wird auch empfänglich für jede noch so abgefuckte Propaganda. Und genau solche Menschen brauchen wir, denn nur mit solchen, manipulierten Menschen können vermeintliche “Volksvertreter” behaupten, sie würden sich auf den Willen des Volkes stützen. Der Künstler Alexander Schöndeling hat das einmal so formuliert (Zitat): “Das wohl größte Drama auf diesem Planeten ist, dass hochgradig manipulierte Menschen ihre Manipulierer verteidigen, weil sie selber die Wahrheit für Manipulation halten.” Die Wahrheit aber muss man in unseren Medien wirklich suchen! Teil 288 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

Ergänzend zum Federvieh aus dem letzten Beitrag will ich euch aber auch ein paar andere Moorbilder nicht vorenthalten: Mehr vom Moor! Das ist ja das Schöne, wenn man nirgendwo bis zum Abwinken eingebunden ist: Man hat Zeit, um das Leben zu genießen. Und zwar draußen, und zwar in der freien Natur. Da ist man Mensch; da darf man’s sein! Und dann sieht man auch mal etwas genauer hin. Denkt darüber nach. Kommt zu Schlüssen, die einem kein anderer vorgebetet hat. Wird kritisch, hinterfragt. Gefährlich! Möglicherweise bildet man sich dann auch noch genau auf diese Art eine eigene Meinung. Geht gar nicht! Mit sowas eckt man nämlich an. Deswegen kann ich all jenen, die die Schleimspur ihres Vorgängers so unendlich bequem finden, nur dringend davon abraten, solche Wanderungen zu unternehmen!

Frühmorgens, als es noch nicht so schwül-heiß war, zog es mich mal wieder ins Moor. Als noch kaum eine Menschenseele unterwegs war. Einfach nur so; einfach mal sehen, was mir da vor die Linse schwirrt. Das waren in erster Linie Vögel. Adler, Eisvogel und Störche habe ich zwar zu Gesicht bekommen, aber die erwiesen sich allesamt als extrem kamerascheu. Oder ich war schlichtweg zu langsam. Na ja, ganz einfach ist es ja auch nicht, solche Viecher im Flug abzulichten. Aber ich konnte die grüngelbe Landschaft genießen, denn so eine Stille war einmalig. Kein von Menschen gemachtes Geräusch, nicht mal das ferne Brummen eines Motors. Dafür zahllose Tierlaute, allen voran das Schnattern der vielen Graugänse, und für das Brummen sorgten Bienen und Hummeln. Bei den Graugänsen bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, die kamen nicht von hier, sondern weiter aus dem Südosten. Jedenfalls klang die Schnatterei des einen Tieres ziemlich nach: “Gänsefleischmawoandershinguggn, nu?;) Ein paar Vögel habe ich dann aber doch noch vor die Kamera gekriegt: Rauchschwalben, Graureiher, Graugänse, Schwäne und ein Pieper, von dem ich aber nicht sagen kann, um welche Art es sich handelt. Hier sind mal zehn Aufnahmen von den Vögeln – draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Ballistol

Selten mal gibt es Produkte, die so gut sind, dass sie mehr als ein ganzes Jahrhundert unverändert überstehen und sich nach wie vor im Handel befinden. Ballistol und Neoballistol fallen in diese Gruppe. Wenn man seine Hausapotheke so ausstatten will, dass man gegen fast alles gewappnet ist, dann gibt es dafür zwei Möglichkeiten. Entweder man beschafft sich Unmengen verschiedener Medikamente gegen jedes einzelne Zipperlein. Oder aber man setzt auf althergebrachte Universalmittel. Im letztgenannten Fall kommt man mit Propolis und Ballistol (bzw. Neoballistol) hervorragend zurecht. Propolis hatte ich bereits im vergangenen Jahr mal näher beschrieben. Jetzt also das Ballistolöl. Auf die zahllosen Reinigungs- und Pflegeeigenschaften dieses Ausnahmeproduktes will ich hier nicht weiter eingehen; wer sich dafür interessiert, dem sei die Ballistol-Story (PDF) ans Herz gelegt. Dieser Beitrag legt den Schwerpunkt eher auf Allgemeinwissen rund um das Öl sowie auf medizinische Anwendungen, sprich: Auf die Verwendung als althergebracht-bewährtes Hausmittel.

h4stw1

Es gibt ja immer noch Leute in dieser, unserer Bananenrepublik, die den Schuss nicht gehört haben. Die tatsächlich glauben, dass H4 etwas mit Jobvermittlung oder gar Mindestsicherung zu tun hätte (ROFL!!!). Für diese Klientel weltfremder Realitätsverweigerer habe ich mal in Stichworten zusammengestellt, worum es sich bei Hartz-IV (immerhin eine Erfindung der vermeintlich “sozialen” SPD, mitgetragen von Grünen und Gewerkschaften und begeistert fortgeführt von CDU/CSU sowie FDP nebst AfD) tatsächlich handelt.

Es gibt Neues von den Machern von PhotoFiltre – ihr wisst schon, der portablen Bildbearbeitung für Windows mit den zig Filtermöglichkeiten. Nämlich ein neues Filter mit dem Namen “Photo Black & Color 1.0” oder kurz PhotoBC. Dabei handelt es sich aber um ein eigenständiges Programm, genau wie Photofiltre portable Freeware für Windows. Was macht die Software? Sie setzt selektiv Farben nach Schwarzweiß bzw. besser gesagt Graustufen um. Zunächst mal zum Programm selbst. Davon gibt’s zwei Versionen, nämlich Französisch und Englisch. Ich konnte zwar Französisch mal ziemlich gut (es langte für ‘ne “1″ in der Schule), aber das ist verdammt lang’ her ;) . Und wenn man Vokabeln nicht ständig braucht, dann vergisst man die. Folglich entschied ich mich zum Antesten für die englischsprachige Version. Mein Englisch ist zwar nicht besonders gut, aber es reicht um im Ausland nicht zu verhungern oder um bei ‘ner Diskussion mithalten zu können.

Newsletter

Hier kannst Du Dich bei neuen Einträgen per E-Mail benachrichtigen lassen.

QR-Code

Ein Buch hilft Kindern

 

 

Diese beiden Bücher enthalten Geschichten von Kindern für Kinder und der Erlös aus dem Verkauf kommt sozial benachteiligten Kindern zu Gute. Kinder und angehende Jugendliche haben über Antenne Thüringen ihre Geschichten eingesandt und die besten wurden ausgewählt, in Druckform gebracht und vom Verein "We4Kids e.V." in Eigenregie verlegt. Sie kosten jeweils 9,80 Euro. Davon werden Schulranzen, Förderunterricht und viele kreative Projekte, die Kindern helfen, finanziert.

Wetterwarnungen