Wochenende! Das wurde auch Zeit. Vor allem fand ich zum ersten Mal seit Wochen wieder die Zeit für einen kleinen Rundgang. Ich meine, binnen der letzten zwei Wochen war das einfach nicht drin. Bedingt durch den Krankenstand versuchen meine Kollegin und ich als letzte von ursprünglich sechs Fahrern, den Betrieb einigermaßen aufrecht zu erhalten. Ein Fahrzeug ist mangels Fahrer sogar stillgelegt worden. Die Gäste raffen das aber zum überwiegenden Teil nicht und dann gibt’s Gemecker: Nicht zur üblichen Zeit, nicht der angestammte Lieblingsplatz, nicht das gewohnte Auto, nicht die übliche Reihenfolge usw. Zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus.

Unbegrenztes Wachstum im begrenzten System ist nicht möglich. Jeder – Polticlowns und Wirtschaftsgurus mal ausgenommen – kapiert das sofort. Wie wird eine zukünftige Gesellschaft eigentlich aussehen, wenn die Ressourcen zur Neige gehen? Dann ist Wachstum nur noch im Rahmen von Nachhaltigkeit möglich. Dazu bedarf es der Wissenschaft und Arbeitskräften, welche wissenschaftlich gebildet sind. Nicht, dass die dadurch reich werden würden – aber zum Überleben müsste es langen. Alle ohne wissenschaftliche Bildung werden unweigerlich als überflüssig abgehängt. Wer also die gesellschaftliche Entwicklung verstehen will, der kommt um die Wissenschaften nicht herum. In diesem Sinne habe ich mal wieder ein paar Meldungen gesammelt. Teil 56 der Science News ist HIER zu finden.

Heute erneut zehn Life Hacks – kleine Tipps und Tricks für den Alltag. Und wieder ist alles erprobt und für brauchbar befunden worden! Teil 17 der Trickkiste ist HIER zu finden. BTW: Da ich ja auch die Webseite der Siedlergemeinschaft Lauenau betreue, findet ihr da mit ein paar Tagen Verzögerung alle Tipps und Tricks auch nochmal – aber nach Sparten sortiert.

- Ein sicheres Password geht ganz einfach. Das bekommst du blitzschnell, wenn du auf die Uhr blickst und einen zur Uhrzeit passenden Begriff dahinter hängst, also bspw. sowas wie “0820ndr1nds” o. ä.

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Vorsicht! Dieser Beitrag behandelt mehrere Reizthemen! Es handelt sich um einen Beitrag, der mir sehr schwer gefallen ist (und für den ich auch entsprechend lange gebraucht habe), weil er sehr schnell sehr falsch verstanden werden kann. Der aber raus musste. Und um Missverständnissen vorzubeugen, muss ich einleitend ganz klar betonen, dass ich mich von Nationalsozialisten (auch Nazis genannt und es gibt Menschen, die mich wegen meiner Meinung für einen davon halten) ausdrücklich distanziere! Die Nazis haben Deutschland mit einem über ein Dutzend Jahre lang währendem Terrorregime überzogen und – nicht nur in Deutschland – Millionen Unschuldiger auf dem Gewissen. Etwas, wovon sich jedem vernünftig denkenden Menschen der Magen umdrehen sollte! Daher geht es mir darum, die Begriffe “national” und “sozialistisch” mal ganz neutral und ohne den Missbrauch aus der Vergangenheit zu verwenden. BTW: Für die Linken bin ich ein Nazi. Für die Rechten bin ich ein Linker. Ich darf folglich wohl getrost davon ausgehen, dass ich zwischen allen Stühlen sitze! Denn ich bin ein Mensch, der LEBEN will – und nicht bloß FUNKTIONIEREN!

Die letzten paar Nächte waren ziemlich unruhig. Immer wieder wurde draußen Krach gemacht. Immer wieder schreckte man hoch, guckte aus dem Fenster und sah … nichts! Am Vormittag brachte ich dann Biomüll raus zum Komposter. Draußen war alles weiß; es hatte letzte Nacht etwas Schnee gegeben und das Zeug war bei minus vier Grad angefroren. Und in all diesem Weiß … hatten die Verursacher von dem Krach ihre Spuren hinterlassen: Waschbären! Begab ich mich also auf Spurensuche. Dieses Mal kamen sie allerdings nicht vom Feld. Es handelte sich, erkennbar an den Trittsiegeln, um zwei Tiere und die kamen von der gegenüber liegenden Straßenseite, wo ein recht großes Mietshaus steht. Die sind teils im Schritt und teils im Passgang unterwegs gewesen – die Einfahrt runter, quer über den Hof, am Stall vorbei und ab in den Garten. Dort wühlten sie in den Maulwurfshaufen. Genug davon haben wir ja; der Garten sieht aus wie ein Truppenübungsplatz. Interessant wird es aber bei den zurück führenden Spuren. Das war nämlich nur ein Tier (das Größere). Die Spuren des anderen Tieres aber führten zu unserem überdimensionalen Lebensbaum (denn ich schon lange beseitigen will, aber das sieht meine Frau etwas anders) und enden da. Besagter Baum bzw. Busch bietet für so ein Viehzeug hervorragende Versteckmöglichkeiten. Hm… Hier sind jedenfalls ein paar Fotos von den Spuren im Schnee. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Heute gibt’s nur ein kurzes Lebenszeichen meinerseits, denn ich bin allein zuhause (meine bessere Hälfte ist auf Dienstreise und Töchterchen hat 24h-Dienst), muss nebenbei noch was arbeiten und habe zwei Pflegefälle an der Backe (Schwiegervater ist glücklicherweise noch in der KZP). Pflegefälle, die einem das Leben nicht gerade leicht machen. Außerdem musste ich vorhin zu allem Überfluss auch noch Schnee schippen: Scheißwinter! Jedenfalls geht das RL vor und zum Computern habe ich keine Zeit. Aber irgendwie … – musste ich heute aus völlig unerfindlichem Grunde an Victor Borge denken. Klar, der ist fast schon vergessen. Bzw. es werden ihn die wenigsten Leute (noch) kennen. Er war Pianist und spielte Klassik. Aber auf seine ganz ureigene, unverwechselbare und niemals wirklich ernstzunehmene Art – auch ‘ne Form von Comedy! ;) Was ich hier gefunden habe muss m. E. irgendwann aus den 1960er Jahren stammen und ist eigentlich bis heute unerreicht.

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Das Leben ist ‘ne Scheißnummer, denn es endet grundsätzlich immer tödlich. Wenn man sich das mal klarmacht, dann wird man unweigerlich depressiv. Das geschieht, wenn man das Leben ernst nimmt. Aber es gibt ein simples Gegenmittel: Nichts ernst zu nehmen! Seht das Leben einfach als lustiges Intermezzo an! Das funktioniert wirklich. In diesem Sinne habe ich mal wieder ein paar Szenen aus dem Alltag gesammelt. So wird der nämlich viel leichter und ein Bisschen verrückt ist ganz gesund, echt jetzt! Wenn mein Raumschiff endlich mal anspringen würde, dann bin ich hier sowieso sofort weg … ;)
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