2000er1

Tja, also, dann mache ich jetzt das halbe Jahrhundert doch noch voll. Nach den 1960er Jahren, den 1970ern, 1980ern und 1990ern jetzt noch die 2000er u. d. h. das Jahrzehnt von 2000 bis 2009. Im neuen Jahrtausend sollte ja alles bessser werden hatten die Politclowns unisono versprochen. Tatsächlich aber haben sie sich versprochen – oder aber bloß eben uns hier unten nicht gemeint. Denn besser geworden … ist es nur für die oberen Zehntausend, ihre Politlakaien selbstverständlich mit eingeschlossen. Für uns hier unten dagegen … Für mich persönlich waren die 2000er geprägt von Verblödung der Bevölkerung, Sozialabbau, Betrug der arbeitenden Menschen, Lohndumping, Abbau von Menschenrechten, Bespitzelung, Zensur, Verarmung und dem Herausbilden einer neuen Klasse von unverschämt lügendem Finanzadel. Kurzum: Aus einer ansatzweisen Demokratie wurde eine Oligarchie, eine Postdemokratie.

urlaubsreif1

Kürzlich las ich über eine interessante und weitreichende Erkenntnis aus dem Bereich der Neurowissenschaften. Nun befasse ich mich ja selbst schon seit Jahren hochwissenschaftlich mit einem verwandten Gebiet, nämlich mit der Sozialpsychologie. Im Zuge meiner langjährigen Forschungsarbeiten habe ich hunderte von Probanden interviewt, ohne dass den betreffenden Personen die Interviewsituation zu Bewusstsein gekommen ist. Ich darf daher wohl mit Fug und Recht behaupten, dass die Resultate meiner jeder Überprüfung standhaltenden Untersuchungen nicht nur absolut repräsentativ, sondern darüber hinaus auch noch garantiert vollkommen unverfälscht sind! Als Endergebnis meiner uneigennützigen Arbeiten im Interesse der Allgemeinheit ist ein einfacher, von jedem anwendbarer und garantiert korrekte Resultate liefernder Psychotest entstanden.

Die Jamaika-Verhandlungen in Berlin sind gescheitert. Warum? Der Postillon hat das zwar satirisch aufgearbeitet, aber ich denke mal, dass der gar nicht mal so besonders weit von der Wahrheit entfernt ist. Tatsache ist m. E. jedenfalls, dass es bei den Verhandlungen längst nicht mehr um das Wohl des deutschen Volkes gegangen ist, sondern vielmehr darum, eigene Programmpunkte um jeden Preis durchpeitschen zu müssen – wobei das Volk scheißegal ist! Es ging folglich um’s Ego und möglicherwweise bekommen wir jetzt also eine Minderheitsregierung. Na und?!? Haben wir die nicht schon seit Jahrzehnten, wenn man einmal den Blick auf die Anzahl der Nichtwähler richtet? Was würde sich ändern? Gar nichts! Es würde unisono weiterhin die Politik der Volksausbeutung und der Umverteilung von unten nach oben gemacht werden. Was man mit so einer Umverteilung anrichtet, das kann man unschwer sehen. Bzw. nachlesen, so wie in den folgenden Meldungen. Und eine Politik, die derartige Zustände nur verschlimmert, die braucht kein Mensch! Teil 350 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

cashew

Ich weiß nicht was soll es bedeuten …” – so beginnt das Lied der Loreley. Für das nun folgende Rezept trifft diese Aussage auch zu, denn das ist aus freier Improvisation und reiner Neugier heraus entstanden (ich wollte sowas einfach mal ausprobieren, weil ich mir dachte, dass es eigentlich recht gut schmecken müsste) und weil das Kind ja irgendeinen Namen braucht, habe ich das Ganze kurzerhand Cashew-Mais-Stew genannt. Geschmacklich ist das so die Schiene süß-würzig-scharf und preiswert ist es mit rund drei Euro pro Portion auch noch. Es schmeckt zwar sehr gut, aber es stopft auch ungemein und hält endlos lange vor, so dass sich nach nur einem Teller bereits die Schädeldecke hebt! :) Geht so:

dpb1

“I wear the black for the poor and the beaten down,
Livin’ in the hopeless, hungry side of town,
I wear it for the prisoner who has long paid for his crime,
But is there because he’s a victim of the times.”
(aus: “Man In Black” von Johnny Cash)

Ich kenne recht viele Menschen, die aus einem für mich absolut nicht nachvollziehbaren Grund auf jegliche Form der Datensicherung bei ihrem PC verzichten. Wenn dann aber mal was passiert, dann ist das Geschrei riesengroß: Selbst Schuld! Kürzlich wurde ich gebeten, eine Datensicherung einzurichten. Man höre und staune: Die Leute waren von selbst darauf gekommen, dass so etwas doch extrem nützlich ist! Im Vorgespräch stellte sich heraus, dass man aber keine aufwändige Spiegelung einer Partition o. ä. beabsichtigte, sondern dass es nur um die erarbeiteten Daten an sich ging, so für den Fall eines Rechnerwechsels und so. Was meiner eigenen Datensicherungsphilosophie sehr entgegen kam. Ergo führte ich gleich erstmal ein paar Vorarbeiten durch um zu wissen, woran ich eigentlich bin. Es sah wirklich gut aus und ehrlich gesagt: So saubere Rechner habe ich wirklich bisher nur sehr selten gesehen! Folglich erklärte ich mich auch zur Einrichtung einer einfachen Datensicherung bereit, wobei – aus verständlichen Gründen – die Software möglichst wenig kosten sollte.

Alle diejenigen, die sich mit Windows auskennen, können gleich weiterklicken, denn die werden jetzt herzhaft anfangen zu gähnen. Dieser Beitrag richtet sich nämlich an Windows-Anfänger und es geht um ein paar Windows-Kleinigkeiten, die im Grunde genommen aber ziemlich wichtig sind. Nämlich immer dann, wenn man Datensicherungen einrichten will, einen Computer im Netzwerk identifizieren will usw. Dann nämlich muss man Zugriff auf die Interna erhalten – und genau darum geht es, weil Microsoft die vor dem Benutzer versteckt. Das Mittel der Wahl für das, was nun folgt, ist zunächst einmal der Windows-Explorer, am einfachsten mit der Tastenkombination [Windowstaste][e] zu erreichen.

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