(real)Asmodis

flugreisen

Meine erste Flugreise liegt jetzt rund 32 Jahre zurück. Seinerzeit störte das am Gürtel getragene Taschenmesser niemanden. Im Flugzeug existierte noch ein Raucherbereich. Ich konnte eine kleine Reisetasche (sie musste nur irgendwie in das Gepäckfach passen) zzgl. der (großen) Tasche mit der umfangreichen Fotoausrüstung mitschleppen. Auf Flüssigkeiten an Bord achtete niemand und den transparenten Zipper-Beutel gab’s noch nicht. Trotz allem aber wurde das Thema Sicherheit groß geschrieben. Wenn ich mir das letztgenannte Thema heute so anschaue, dann finde ich vieles davon doch reichlich überzogen. Andererseits lässt sich selbstverständlich mit all dem, was die Fluggäste nicht mitführen dürfen, was anschließend aber im Duty-Free-Bereich für viel Kohle vertickert wird, ‘ne Menge Geld verdienen. Ich mein’ ja nur …

renovierungssong

Meine Frau und ich haben unserer Großen jetzt ja bei der Renovierung in Verbindung mit dem Umzug in ihre neue Wohnung geholfen. Es gab viel zu tun und es hat länger als erwartet gedauert. Aber das Gröbste ist wohl geschafft. Im Verlauf der ganzen Arbeit ist mir da so ein Songtext eingefallen. Die Musik kennt ihr sicherlich – bloß der Text ist neu … ;)
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Der Renovierungssong

Sie ziehen wieder einmal um
Renovierung steht jetzt an
Brauchen Hilfe überall
Was soll’s ich helfe

fsum

Mit dem Straßenverkehr ist das immer so eine Sache. Ich fahre viel, teils privat und teils beruflich. Jährlich kommen da locker 25.000km zusammen (eher wesentlich mehr). Ich bin jetzt 60 Jahre alt und fahre seit 40 Jahren eigentlich so ziemlich alles, was drei oder vier Räder hat (mit mehr weniger Rädern eher selten). Rein kilometermäßig habe ich die Entfernung Erde-Mond mit dem Auto schon ein paarmal zurückgelegt (mit dem Fahrrad allerdings nicht; da werden’s wohl bloß so um die 100.000 Kilometer sein). Ich fahre bei jedem Wetter und am liebsten über Land, denn die Autobahn betrachte ich zumindest in Deutschland als einen Sammelpunkt für Geisteskranke: Die Ballerburg hat Ausgang! Ich bedaure dabei aufrichtig und zutiefst die armen Schweine, die mit ihren Trucks gezwungen sind, zwischen all den Bekloppten die Nerven zu behalten und ihre Fracht auf Zeit abzuliefern. Ich fahre auch am liebsten unter der Woche, denn dann sind zumeist die Leute unterwegs, die das beruflich machen und bei denen ich voraussetzen kann, dass die auch fahren können. Zum Wochenende hin – und das fängt am Freitag leider schon an – sieht die Sache dann doch gänzlich anders aus.

Immer dann, wenn Vollmond-Zeit ist, werde ich nachts häufiger wach. Als schlecht schlafen würde ich das nicht bezeichnen, aber es ist eben einfach nur heller als gewöhnlich. In fotografischer Hinsicht hat das allerdings auch seine Vorteile, denn auf die Weise geht man öfter mal auf den Balkon und guckt, was sich draußen so tut – und was man vielleicht ablichten könnte. In diesem Falle eben den Vollmond. Dazu wurde die Kamera wie üblich auf das Monopod geschraubt. Anschließend folgten viele Augnahmen mit manueller Einstellung: ISO 100 bei Blende 7,4 mit 1/160 Sekunde Belichtung bei 1.000mm Brennweite. Die Bearbeitung der besten Aufnahmen geschah von Bild zu Bild etwas unterschiedlich. Was für’s Auge: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

nww00

“Je mehr man sich auf die Natur einlässt, desto weiter entfernt man sich von Idioten!”
(Verfasser unbekannt)

Gestern stand da so ein schöner, halber Mond am Himmel und der schrie förmlich danach, mal abgelichtet zu werden. Einen ganzen Mond kann ich mir z. Zt. sowieso nicht leisten, weil’s ja schon nach der Monatsmitte ist und ich nur noch mit Strumpfmaske Geld bei der Bank abheben kann ;) . Nee, Spaß beiseite: Die Halbmondbilder will ich euch nicht vorenthalten. Wen’s interessiert: Alle Aufnahmen erfolgten mit der auf ein Monopod geschraubten Kamera bei ISO 100, Blende 6,6 und 1/160 Sekunde Belichtung mit 1.000mm Brennweite, anschließend nachbearbeitet. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

hamo01

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hamo03

hamo04

dawww

Werfen wir heute mal einen Blick auf das WWW. Nein, nicht auf das mit dem Internet, sondern auf das andere. Wie ist das zu verstehen? Angenommen, du trittst aus dem Wald heraus und siehst vielleicht vor dir einen Berg. Du bestaunst dessen Größe. Was du nicht siehst (und was viel größer ist), ist der Boden unter deinen Füßen. Der ist ein weißer Fleck auf der Landkarte. Der beinhaltet nämlich das andere WWW, das “Wood Wide Web“, bei dessen Erforschung wir noch ganz am Anfang stehen. Dabei ist es wahrscheinlich noch sehr viel umfangreicher als das Internet. Was ist mit diesem anderen WWW gemeint? Es handelt sich dabei gewissermaßen um das Internet der Natur respektive das Internet der Wildnis. Es ist gar nicht so schwer, dieses Netzwerk zu entdecken: Man schiebt etwas Laub beiseite, gräbt ein paar Finger tief die Erde weg und findet Wurzeln, die von einem weißen, wattigen Flaum umgeben sind, die wie verschimmelt aussehen.

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