(real)Asmodis

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So, das war’s: Chilisaison 2017 beendet! Aufgrund meiner doch sehr durchwachsenen Erfahrungen mit Chilis in Norddeutschland setze ich grundsätzlich immer auf mehrere Versuche. Über meine Chilis 2016 hatte ich ja bereits im vergangenen Jahr berichtet. In diesem Jahr waren es vier Ansätze. Die Erfahrungen damit will ich hier mal schildern, denn vielleicht zieht der eine oder andere Leser daraus einen Gewinn für den eigenen Anbau.

208 Tage – das sind rund sieben Monate. Sieben Monate lang sind unsere Nachbarn im Westen – nämlich die Niederländer – ohne Regierung ausgekommen; erst danach wurde ein Koalitionsvertrag unterzeichnet (nämlich am 09.10.2017). Holland funktionierte trotzdem. Ohne Regierung. Hmm… – nur mal so gefragt: Beweist das nicht im Grunde genommen, dass Berufspolitiker letztlich so ziemlich überflüssig sind? Ich mein ja nur … Andererseits sind wir ja mit den aktuellen Koalitionsverhandlungen auf dem allerbesten Weg, dem m. E. geradezu vorbildlichen Verhalten der Niederländer zu folgen. Ich will daher nicht allzu schwarz sehen! Vor der Bundestagswahl hörte ich einen bemerkenswerten Spruch: “Warum heißt die Wahlurne eigentlich Wahlurne?” “Weil darin die Zukunft des Landes beerdigt wird!” Kann man ja auch mal so sehen, nicht wahr? Ganz besonders bei Berufspolitikern. Es wäre wünschenswert, wenn sich unsere Medien mal kritisch mit einem derartigen Thema beschäftigen würden. Doch das tun sie nicht. Stattdessen steht die zwar seichte, aber schreiende Schlagzeile für den mentalen Schwachmaten im Vordergrund. Doch mitunter existieren auch lobenswerte Ausnahmen. Teil 346 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

Ich muss zugeben, dass mich die Faszination HDR ergriffen hat: HDR-Fotos sind ein herrliches Spielzeug! In den vergangenen Wochen habe ich immer mal wieder das eine oder andere, ältere Bild zum Pseudo-HDR umgearbeitet. Die Vorgehensweise dabei war immer gleich: Einmal das Originalbild und einmal dessen Bearbeitung mittels JPG Illuminator, zum HDR zusammen gefügt mit easyHDR: Farbakzente gegen das Einheitsgrau trüber (und viel zu früher) Herbsttage, immer mal so zwischendurch quasi zwischen Tür und Angel entstanden. Na ja, der so genannte “goldene Oktober” soll ja noch kommen. Warten wir’s mal ab. Immerhin ist der Nieselregen schonmal wärmer geworden. Jedenfalls: Ein paar der Ergebnisse meiner Bildbasteleien will ich euch nicht vorenthalten, einfach nur mal so zum Zeigen und Schauen. Es handelt sich um zehn Bilder. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Heute bin ich wirklich viel unterwegs gewesen. Meine Frühschicht hat ein Kollege übernommen (Danke an Herbert!), weil meine Frau meine geistig behinderte Schwägerin zur Zahn-OP in eine etwas entferntere Klinik fahren musste. Alleine nicht möglich, denn besagte Schwägerin ist ja nun nicht gerade pflegeleicht (auch ‘ne Umschreibung für die phasenweise ungezügelte Aggressivität einer geistig schwerst behinderten Person). Daher machte ich dann den Fahrer. Und den Kraftmaxen, der die Schwägerin nach dem Aufwachen aus der Narkose festhielt. Nach so geschätzt (bei 50 hörte ich auf zu zählen) 60-80 Kneif-, Kratz- und Schlagangriffen sah sieh’s dann auch ein, dass sie erstmal noch im Bett bleiben musste.

Vorab möchte ich mich für den doch etwas derben Ton dieses Beitrags entschuldigen, aber mich hat gerade jemand auf 180 gebracht. Ich meine, es gibt zwei menschliche Rassen. Menschen und Arschlöcher. Letztere mögen vielleicht in der Minderheit sein, sind aber strategisch so platziert, dass einem jeden Tag mindestens eins davon über den Weg läuft. Ich hatte gerade (mal wieder!) eine Begegnung mit jemandem aus dieser Kategorie.

Ich will heute mal wieder eine kostenlose App für Android-Smartphones vorstellen, die ich für recht nützlich halte. Handys sind ja nun einmal nicht mehr und nicht weniger als kleine Computer. Mit Computern lässt sich alles Mögliche anstellen, so kann man die bspw. für zig verschiedene Messaufgaben einsetzen. Oder, auf’s Smartphone bezogen: Als Kompass, als Entfernungsmesser, als Pedometer, als Belichtungsmesser, als Wasserwaage usw. Apps dafür gibt es en masse. All das setzt allerdings voraus, dass im Handy auch die dazu notwendigen Sensoren verbaut worden sind. Denn ein Handy ohne Thermosensor zur Temperaturmessung einsetzen zu wollen funktioniert nun einmal nicht. Man kann in dem Falle zwar die betreffende App runterladen und installieren, doch sie wird nicht laufen. Das führt zu der Frage: Welche Sensoren sind eigentlich in meinem Handy verbaut? Mit der App “Mein Gerät” bzw. “My Device” kann man das abfragen.

Meine Chilisaison neigt sich jetzt stark dem Ende entgegen. Die Sache mit den Blumenpottchilis ist für dieses Jahr bereits endgültig abgehakt. Aber für alle diejenigen, die es selbst mal mit Chilis im Blumentopf versuchen wollen, will ich hier mal eine kleine Anleitung geben. Diese Vorgehensweise habe ich inzwischen mehrfach sehr erfolgreich praktiziert und bin daher der Meinung, dass sie auch zuverlässig funktioniert. Ich gliedere das nach Monaten auf, wobei es jedem selbst überlassen bleibt, sich daran zu halten oder auch nicht. Zu beachten ist lediglich, dass Chilis (die ja einjährig sind)

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