Allgemein

Heute mal wieder ein Beitrag aus der Kategorie “Life Hacks” – kleine Tricks, die einem das Leben erleichtern und die einen die Tücken des Alltags leichter meistern lassen. Teil 13 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn du Grillspieße anfertigen willst, dann weiche die dazu nötigen Holzspieße für ein paar Stunden (oder schon am Vortag) in Wasser ein, damit das Holz nicht verbrennt.

- Wenn du wissen willst, wie lang dein Ersatz-Schuhband in Zentimetern sein muss, dann zähle einfach die Schnürsenkel-Löcher am Schuh und multipliziere die mit 10 (also bspw. 12 Löcher bzw. 6 Ösenpaare mal 10 sind 120cm).

Die Gartensaison neigt sich dem Ende zu und so einiges an Erntegut muss haltbar gemacht werden. Ergänzend zum Einlegen in Öl will ich daher hier mal das altbekannte Säuern, auch als “sauer Einlegen” bezeichnet, in Form einer kleinen Anleitung beschreiben. Falls das irgendjemandem bekannt vorkommen sollte: Ja, stimmt! Die Urfassung davon wurde nämlich vor Jahrzehnten mal in der Hobbythek präsentiert (genauer: WDR-Hobbythek Nr. 88 vom 08.10.1982). Ich hab’s dann ein paarmal nachgemacht und siehe da: Es funktioniert sehr gut! Wie also geht das jetzt im Detail?

indymedia1
Das lt. Medienberichten “umfangreiche Waffenarsenal” von Indymedia (Foto entstammt einer Richtigstellung auf Facebook).

“Indymedia Deutschland wurde 2002 für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts nominiert und erhielt einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur ‘besten Online-Initiative im Bereich ‚Wissenschaft, Bildung und Kultur‘’ gekürt, was damit begründet wurde, dass es sich bei der Seite um eine ‘vorbildliche Online-Initiative’ handle, die den ‘emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien’ fördere.”
(Zitat Wikipedia).

Was für ein Vormittag! Wie gut, dass ich heute nicht fahren muss! Kurzer Einblick in das alltägliche Chaos gefällig? Na gut, auf eigene Gefahr! Der DONNERstag machte seinem Namen alle Ehre: Um halb Sieben aufgestanden. Um dreiviertel Sieben wurde es Nacht. Um Sieben war Weltuntergang. Hab’s überlebt. Die zum Trocknen rausgehängten Handtücher hatten das Trocknen hinterher wirklich nötig – na ja, spart den Waschgang. Alles in allem ein ganz normaler Morgen in Norddeutschland. In diesem Sinne: Moin! Alle folgenden Arbeiten fanden danach am Grunde des Lauenauer Beckens statt (blubb, blubb-blubb, blub…). Einer der Blitze explodierte wohl unmittelbar über dem Haus, das vom anschließenden Knall bebte. Ich dachte zuerst – auch weil das Licht kurz flackerte – es hätte irgendwo eingeschlagen. Aber z. B. der Computer lief noch. Schnell das Ding runtergefahren, denn sich ist sicher. Hausarbeit kann man ja auch ohne Computer machen.

Das Standardkonservierungsverfahren für Pflanzenmaterial ist eigentlich die Trocknung. Jedoch lassen sich nicht alle Pflanzen auch problemlos trocknen. Hier kann das Einlegen u. U. eine Alternative sein. Dabei ist zwischen dem Einlegen in Öl und dem Säuern zu differenzieren. Nachfolgend soll das Einlegen in Öl beschrieben werden.

Das Einlegen in Öl empfiehlt sich für fleischiges Material, welches zwar saftig ist, aber beim Zerkleinern gerade noch nicht oder nur sehr wenig tropft, also bspw. Peperoni, Paprika, Chili u. ä. Zunächst muss ein Großteil des Fruchtwassers entfernt werden, da dieses andernfalls im Laufe der Zeit austreten und zur Schimmelbildung führen würde. Dabei entsteht unter dem Öl eine etwa fingerdicke Wasserschicht und von da aus breitet sich dann der Schimmel aus. Das gilt es also unbedingt zu vermeiden.

Gestern hat es aus einem ganz einfachen Grunde keinen Blogeintrag gegeben: Meine Frau und ich haben nämlich dem Pflegechaos den Rücken gekehrt und an einer schon lange zuvor angemeldeten Fahrt zum Zoo Osnabrück teilgenommen. Die Busfahrt ging von der SG Lauenau aus und auf deren Seite (die ich ja auch betreue) sind noch ein paar zusätzliche Bilder von dem Ausflug zu finden. Zuerst wollte ich es nicht glauben, aber der Osnabrücker Zoo ist tatsächlich der größte Zoo in Niedersachsen und größer als der von Hannover – nämlich um sagenhafte 5m² :) . Hin- und Rückfahrt jeweils 1,5 Stunden. Zu Fuß waren wir da satte 6 Stunden unterwegs und so gegen Ende meuterte meine bessere Hälfte, weil ihr die Füße weh taten – na ja, ich schätze mal, dass wir sicherlich so um die zwanzig Kilometer gelaufen sind. Wer’s nicht gewohnt ist …

moin1

Moin! Bin wieder da! Nach gut einer Woche IT-Abstinenz habe ich immer noch nicht verlernt, wie man ‘nen Rechner bedient – und das mit strammen Schritten auf die Sechzig zumarschierend. Das ist doch auch schon mal was! Meine Frau und ich waren – gerade auch angesichts unserer drei Pflegefälle im Haus – vollkommen überreif für die Insel. Die nannte sich Langeoog und die Buchung dort Ende Mai kostete mich mehrere Stunden an anstrengender Suche. Weil eigentlich schon alles ausgebucht war. Uneigentlich fand ich dann aber doch noch ein Zwei-Personen-Appartment für fünfzig Euro pro Nacht. An dieser Stelle mal ein kleiner Einschub und ein ganz dickes Lob an unsere Jüngste: Sie ist mit den Pflegefällen nicht nur klar gekommen, sondern hat sich obendrein auch noch hervorragend um unsere Pflanzen gekümmert. Und das, obwohl beides nun nicht wirklich ihr Ding ist!

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