Allgemein

1990er

Na gut, noch’n Jahrzehnt aus Zeitzeugensicht! Nach den 1980ern jetzt die 1990er Jahre. Für mich war das die Zeit der Familiengründung (meine beiden Töchter wurden geboren), des Hausbaus, gerichtlicher Auseinandersetzungen, der Programmierung von kommerzieller Software (wovon die Ausstattung für die Kinder finanziert wurde) und zweier, neuer (befristeter) Arbeitsstellen sowie des Umzugs in meinen heutigen Wohnort. Es ist allerdings auch das Jahrzehnt, in dem zumindest in gesellschaftlicher Hinsicht bei mir persönlich die negativen Erfahrungen überwiegen. Anfangs standen die 1990er ja ganz im Zeichen der Wiedervereinigung. Bloß: Was war das eigentlich für eine Wiedervereinigung?

1980er

Noch’n Jahrzehnt aus Zeitzeugen-Sicht, nämlich nach den 1970ern jetzt die 1980er in Westdeutschland. Das war im Grunde genommen die Zeit der großen Veränderungen, denn in diesem Jahrzehnt hat die Computerei so richtig angefangen – zuerst mit Homecomputern wie dem ZX81, dem VC20 oder dem C64, danach mit den (IBM-) PCs. Programmieren musste man noch selbst, weil es zwar die Hard-, nicht aber die Software gab. Auch erste Vernetzungen gab es, so z. B. mit BTX und Pattex-D, äh…, Datex-P. Hacking war noch nicht strafbar und wurde auch recht sportlich sowie mit einer gewissen Hackerethik (“Mülle nicht in den Daten anderer Leute rum!“) betrieben. Die bunten LEDs (die Farbe Blau ausgenommen) avancierten zum Standard und wurden bezahlbar. An den Space Shuttles konnte man technischen Fortschritt erkennen! Bis die “Challenger” explodierte und den Blick auf auf die Erbsenzähler lenkte. Also auf diejenigen, die heute das Sagen haben und denen der Mensch egal ist.

1970

Mal sehen – vielleicht setze ich die Zeitzeugenberichte noch länger fort. Nach den 1960er-Jahren soll es jetzt um die 1970er Jahre, auch genannt die “wilden ’70er” gehen. Auch in diesem Beitrag steht das Alltagsleben von Otto Normalverbraucher im Vordergrund. Hinsichtlich der “großen Ereignisse” nehmt doch bitte ein Geschichtsbuch zur Hand. Und, um Missverständnissen von vornherein vorzubeugen, es geht auch in diesem Beitrag um Westdeutschland. Wie lief das also damals in den so genannten “wilden ’70ern”?

1960

Im NDR1 läuft seit geraumer Zeit so eine Art von Rückblick. Zuerst waren’s die 1990er Jahre, dann die 1980er Jahre, jetzt gerade die 1970er Jahre … Jedenfalls drängen sich da Erinnerungen auf. Da ich zumindest die Zeit seit den 1960er Jahren bewusst miterlebt habe, will ich quasi als Zeitzeuge dazu auch mal ein paar Erinnerungen beisteuern, denn vieles von dem, was uns heute als selbstverständlich gilt, war damals undenkbar oder Science Fiction. Das Leben lief komplett anders ab. Mit sehr viel weniger Komfort, aber auch teils mit mehr Freiheiten. Es geht mir bei all diesen Erinnerungen auch nicht um die großen Ereignisse – obwohl die selbstverständlich auch eine Rolle spielen – sondern vielmehr um das Leben von Otto Normalverbraucher, um die alltäglichen Kleinigkeiten, die sich heute vielleicht kaum noch jemand vorstellen kann.

Heute mal wieder was aus der Trickkiste, nämlich zehn weitere “Life Hacks”. Es ist schon merkwürdig: Manchmal denke ich, ich habe in dieser Richtung schon alles gehabt, doch wenn ich dann mal die vorausgegangenen Beiträge aus dieser Kategorie sichte, dann fehlt das doch noch. Vielleicht ja gerade deswegen, weil man sich über solche Sachen nomalerweise keine Gedanken mehr macht. Weil einem die kleinen Tricks und Kniffe des Alltags sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Weil man das für selbstverständlich hält. Teil 15 der Trickkiste ist HIER zu finden.

Vorab möchte ich mich für den doch etwas derben Ton dieses Beitrags entschuldigen, aber mich hat gerade jemand auf 180 gebracht. Ich meine, es gibt zwei menschliche Rassen. Menschen und Arschlöcher. Letztere mögen vielleicht in der Minderheit sein, sind aber strategisch so platziert, dass einem jeden Tag mindestens eins davon über den Weg läuft. Ich hatte gerade (mal wieder!) eine Begegnung mit jemandem aus dieser Kategorie.

Uii… – jetzt bin ich schon bei 150 “Life Hacks”. Hier kommt nämlich einmal mehr eine kleine Sammlung von Tipps und Tricks, die einem das Leben leichter machen. Probiert es ruhig alles aus: Es funktioniert wirklich! Teil 14 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn du dich zu Beginn der Heizperiode mit festsitzenden Ventilstiften rumärgern musst, dann gibt’s ein einfaches Gegenmittel: Drehe am Ende der Heizperiode und bevor der Brenner auf Sommerbetrieb umgeschaltet wird alle Thermostaten voll auf “heiß”. Damit wandert der vermaledeite Stift nämlich so weit wie irgend möglich aus dem Ventil raus und kann nicht mehr fest korrodieren.

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