Allgemein

evdessert

Da war auf Arte diese Sendung über Ibiza, in der ein Rezept kurz erwähnt wurde – und ich dachte: Das muss ich unbedingt mal ausprobieren! Das Ganze hat nur zwei Zutaten, nämlich Erdbeeren und frischgepressten Orangensaft (oder – ausprobiert! – alternativ Mutilvitaminsaft aus der Flasche). Schmeckt fruchtig-frisch fantastisch!

Portionen: 1
Zeitbedarf: 5 Minuten (danach ein paar Stunden ziehen lassen)

Zutaten:
200g Erdbeeren
frischgepresster Orangensaft (alternativ fertiger Multivitaminsaft)

statrend

(Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)
___________________

Das hier ist ein Beitrag in eigener Sache und vielleicht für den einen oder anderen ganz interessant. Ich blogge seit mittlerweile rund 17 Jahren, teils mit eigenen Blogs und teils mit Blogs, die ich betreue bzw. betreut habe. Immer hat es sich um die Webauftritte von Privatleuten oder von (kleinen) Vereinen gehandelt und immer hielt ich ein waches Auge auf die betreffenden Seitenstatistiken, deren Daten ich mir aufhob. Jetzt hat es mich einmal interessiert, ob sich da langfristig Trends raus ermitteln lassen. Das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Ich muss dabei allerdings vorausschicken, dass sich über all die Jahre hinweg und über all die verschiedenen Internetseiten eine ganz deutliche Gemeinsamkeit herauskristallisiert hat: Die Erreichbarkeit über Suchmaschinen scheint mir deutlich überbewertet zu sein, denn im Duchschnitt stehen 20% Seitenzugriffen durch Suchmaschinen immer 80% Seitenzugriffe durch Direktlinks oder Bookmarks gegenüber.

blogsache

So, nun kann ich – Soeckchen sei Dank – nach knapp einer Woche an Zwangspause hier auch wieder bloggen. Was war passiert? Ich kam in mein Blog nicht mehr rein, war ausgesperrt worden. Nichts ging mehr. Ob es sich um eine simple technische Störung oder um einen Hack gehandelt hat kann keiner so genau sagen. War aber auch nicht das erste Mal. Beim letzten Mal geschah das vor rund einem Jahr.

Nachmittags draußen 15°C, aber noch ein schneidend kalter Wind. Dazu wolkenverhangener Himmel, unbeständiges Wetter und immer mal wieder ein leichtes Regenschauer. Die falsche Jahreszeit, die falsche Tageszeit und auch das falsche Licht. Trotzdem – ich war mal wieder in Winzlar, musste mal raus. Ergo die Gelegenheit genutzt und durch die Meerbruchswiesen gewandert: Sumpf, Geier und so … Eine erste Vorhut der Wildgänse ist zwar schon da, aber sonst sieht man nur einheimisches Federvieh. Das Gros der Rückkehrer aus dem Süden fehlt noch. Ich schätze mal, noch ungefähr so vier Wochen, und dann werden einem da im Moor vom Gänseschnattern die Ohren abfallen. Krach machen die auch jetzt schon genug, wenn bspw. ein Fuchs o. ä. unterwegs ist. Dann erhebt sich ein Riesenschwarm – doch das ist, wie schon gesagt, sicherlich erst die Vorhut. Die Kamera habe ich mehr aus Gewohnheit mitgenommen. Ein paar Bilder dann auch, aber nichts weltbewegendes. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Es ist schon merkwürdig: Vieles, von dem man glaubt, dass es doch eigentlich Allgemeinwissen und jedem bekannt sein müsste, erntet Erstaunen, sobald man es erwähnt. Selbstverständliches für den einen ist eben nicht auch automatisch gleich Selbstverständliches für den anderen. In diesem Sinne folgen nun zehn weitere Life Hacks. Teil 18 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn du noch einen alten Holz-Kohle-Herd oder aber einen Kamin hast und zusätzlich einen Garten dein Eigen nennst, dann wird’ die Asche aus den Öfen nicht einfach weg, sondern verteile sie im Garten. Einen besseren Kalidünger gibt’s nämlich nicht!

Jetzt mal wieder was zum Thema “Lebensmittel konservieren”. Bei Fisch und Fleisch dient dazu das Räuchern, wobei man zwischen Kalträuchern und Heißräuchern differenziert. Das Kalträuchern hatte ich ja bereits vor längerer Zeit schon einmal näher beschrieben und nun soll der Beitrag über das Heißräuchern folgen. Heißräuchern geht wesentlich schneller als Kalträuchern; anstelle von Stunden oder Tagen benötigt man dabei nur ein paar Minuten. Der Nachteil: Heißgeräucherte Ware hält sich längst nicht so lange wie kaltgeräuchertes Material. Mit dem Heißräuchern kann man Fisch für ungefähr eine Woche und Fleisch oder Wurst für mehrere Wochen haltbar machen. Daneben dient das Heißräuchern aber auch noch der geschmacklichen Aufwertung. Wie aber funktioniert das nun?

Heute erneut zehn Life Hacks – kleine Tipps und Tricks für den Alltag. Und wieder ist alles erprobt und für brauchbar befunden worden! Teil 17 der Trickkiste ist HIER zu finden. BTW: Da ich ja auch die Webseite der Siedlergemeinschaft Lauenau betreue, findet ihr da mit ein paar Tagen Verzögerung alle Tipps und Tricks auch nochmal – aber nach Sparten sortiert.

- Ein sicheres Password geht ganz einfach. Das bekommst du blitzschnell, wenn du auf die Uhr blickst und einen zur Uhrzeit passenden Begriff dahinter hängst, also bspw. sowas wie “0820ndr1nds” o. ä.

Wetterwarnungen

News per RSS

Counterize

Seitenaufrufe: 1555444
Seitenaufrufe heute: 1037
Letzte 7 Tage: 18326
Besucher online: 4

Oktober 2018
M D M D F S S
« Sep    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Social Media

free twitter buttons



Meine HP & Bücher