Allgemein

Jetzt mal wieder was zum Thema “Lebensmittel konservieren”. Bei Fisch und Fleisch dient dazu das Räuchern, wobei man zwischen Kalträuchern und Heißräuchern differenziert. Das Kalträuchern hatte ich ja bereits vor längerer Zeit schon einmal näher beschrieben und nun soll der Beitrag über das Heißräuchern folgen. Heißräuchern geht wesentlich schneller als Kalträuchern; anstelle von Stunden oder Tagen benötigt man dabei nur ein paar Minuten. Der Nachteil: Heißgeräucherte Ware hält sich längst nicht so lange wie kaltgeräuchertes Material. Mit dem Heißräuchern kann man Fisch für ungefähr eine Woche und Fleisch oder Wurst für mehrere Wochen haltbar machen. Daneben dient das Heißräuchern aber auch noch der geschmacklichen Aufwertung. Wie aber funktioniert das nun?

Heute erneut zehn Life Hacks – kleine Tipps und Tricks für den Alltag. Und wieder ist alles erprobt und für brauchbar befunden worden! Teil 17 der Trickkiste ist HIER zu finden. BTW: Da ich ja auch die Webseite der Siedlergemeinschaft Lauenau betreue, findet ihr da mit ein paar Tagen Verzögerung alle Tipps und Tricks auch nochmal – aber nach Sparten sortiert.

- Ein sicheres Password geht ganz einfach. Das bekommst du blitzschnell, wenn du auf die Uhr blickst und einen zur Uhrzeit passenden Begriff dahinter hängst, also bspw. sowas wie “0820ndr1nds” o. ä.

alltag2

Das Leben ist ‘ne Scheißnummer, denn es endet grundsätzlich immer tödlich. Wenn man sich das mal klarmacht, dann wird man unweigerlich depressiv. Das geschieht, wenn man das Leben ernst nimmt. Aber es gibt ein simples Gegenmittel: Nichts ernst zu nehmen! Seht das Leben einfach als lustiges Intermezzo an! Das funktioniert wirklich. In diesem Sinne habe ich mal wieder ein paar Szenen aus dem Alltag gesammelt. So wird der nämlich viel leichter und ein Bisschen verrückt ist ganz gesund, echt jetzt! Wenn mein Raumschiff endlich mal anspringen würde, dann bin ich hier sowieso sofort weg … ;)
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So, hier kommen nun nach längerer Zeit mal wieder ein paar so genannte “Life Hacks”, die ich – glaube ich zumindest – noch nicht hatte. Wie üblich ist alles ausprobiert und für gut bzw. funktionell befunden worden. Teil 16 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Es gibt Menschen, die morgens in 30 Minuten fertig sind. Und es gibt Menschen, die morgens 30 Minuten brauchen, um zu erkennen, wer sie eigentlich sind. Wenn du zur letztgenannten Gattung gehören solltest und dennoch nicht auf ein schnelles Frühstücks-Rührei verzichten willst, dann nimm’ ein in eine Tasse geschlagenes rohes Ei, dazu knapp 50ml Milch (eher weniger, KEINESFALLS mehr!), verrühre es gut mittels Gabel (es dürfen keine Eigelbklümpchen mehr vorhanden sein, denn die würden explodieren) und packe es bei 800W für eineinhalb Minuten in die Mikrowelle: Fertig ist das Blitz-Rührei!

geld

machbar

Ich bin da im Web über einen Beitrag zum Thema Waffen- bzw. Militärtechnik gestolpert. Besagter Beitrag war mit “Russlands Atom-Torpedo für den Weltuntergang” übertitelt. Er hat mich schockiert. Nun verfüge ich, obgleich mich das Jobcenter ja schon vor zig Jahren zum “Unqualifizierten und Ungelernten” gemacht hat, aus so einer Art von früherem Leben noch über gewisse Kenntnisse der Kernphysik, zumal ich über viele Jahre hinweg mit radiochemischen Arbeiten (u. a. Tracertechniken) betraut war sowie als Strahlenschutzbeauftragter gearbeitet habe. Solche Tätigkeiten setzen nun einmal die betreffenden Schulungen, Ausbildungen und Erfahrungen (sprich das Fachwissen) voraus. Daher halte ich mich für durchaus dazu befähigt, beurteilen zu können, ob so etwas wie im eingangs angeführten Beitrag und vollkommen ungeachtet des Wahrheitsgehaltes dieser Meldung (es könnte sich ja auch um Fake News handeln) technisch überhaupt machbar ist. Ist es das? Leider ja … – und zwar gar nicht mal sonderlich schwierig und zwar schon seit Jahrzehnten. Eigentlich müssen dazu nur längst schon bekannte Technologien miteinander kombiniert werden.

Manchmal kann ich beim Verfolgen eines bestimmten Zieles über lange Zeit hinweg ganz schön hartnäckig sein. Das gilt auch für diesen Beitrag, denn streng genommen habe ich für den satte fünf Jahre gebraucht. Damals kam mir die Idee, doch einmal alle Vollmonde des Jahres abzulichten und quasi so als Sammlung zu präsentieren. Leichter gesagt als getan, denn um den Vollmond zu fotografieren benötigt man ja zuerst einmal freie Sicht darauf und d. h. das Wetter musste unbedingt mitspielen – Vollmond bei geschlossener Wolkendecke geht in fotografischer Hinsicht nunmal gar nicht!

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