Wirtschaft

Man kann unseren Politikern zwar einiges vorwerfen, aber mangelnder Einsatz ist das sicherlich nicht! Denn sie setzen sich durchaus ein, engagieren sich sogar. Jeder Einzelne! Und zwar für die “Insel”, auf der sie selbst gerade leben. Die Entfremdung und Realitätsferne zur eigenen Bevölkerung ist die logische Folge davon. Klar, da werden vor den Wahlen immer wieder markige Worte abgesondert. Aber könnte es nicht vielleicht sein, dass die sich aus dem Hörensagen von dritter oder gar vierter Seite speisen? Ich meine, kein Politiker wird seinen Lebensabend durch das Sammeln von Pfandflaschen finanzieren müssen. Es muss von den Herren und Damen “Diäten- und Nebeneinkünfte-Millionären” auch keiner mit 300 oder 400 Euro Rente bzw. H4 auskommen. Ich wette sogar, dass die das gar nicht könnten, weil derartige Beträge für die Peanuts sind! Aber dennoch sind es exakt diese Herrschaften, die uns hier unten vorschreiben, wie wir leben sollen. Es sind auch eben diese Herrschaften, die nur auf Zahlen starren und die niemals den Patienten sehen, wie er mangels Pflegemöglichkeiten langsam aber sicher auf Raten krepiert. Und spätestens an der Stelle angelangt frage ich mich ernsthaft: Wozu brauchen wir eigentlich solche Herrschaften? Teil 357 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

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Vorsicht! Dieser Beitrag behandelt mehrere Reizthemen! Es handelt sich um einen Beitrag, der mir sehr schwer gefallen ist (und für den ich auch entsprechend lange gebraucht habe), weil er sehr schnell sehr falsch verstanden werden kann. Der aber raus musste. Und um Missverständnissen vorzubeugen, muss ich einleitend ganz klar betonen, dass ich mich von Nationalsozialisten (auch Nazis genannt und es gibt Menschen, die mich wegen meiner Meinung für einen davon halten) ausdrücklich distanziere! Die Nazis haben Deutschland mit einem über ein Dutzend Jahre lang währendem Terrorregime überzogen und – nicht nur in Deutschland – Millionen Unschuldiger auf dem Gewissen. Etwas, wovon sich jedem vernünftig denkenden Menschen der Magen umdrehen sollte! Daher geht es mir darum, die Begriffe “national” und “sozialistisch” mal ganz neutral und ohne den Missbrauch aus der Vergangenheit zu verwenden. BTW: Für die Linken bin ich ein Nazi. Für die Rechten bin ich ein Linker. Ich darf folglich wohl getrost davon ausgehen, dass ich zwischen allen Stühlen sitze! Denn ich bin ein Mensch, der LEBEN will – und nicht bloß FUNKTIONIEREN!

undwas

“Und was machen die Politiker? Sie reden und reden und reden …”
(Hans Hartz im Song “Was bleibt sind die Politiker” aus dem Jahr 1986.)

Sie feiern es als Sieg, dass ein Mindestlohn durchgesetzt worden ist. Sie verkaufen es den Menschen auch so. Das niemand von einem so niedrigen Mindestlohn leben kann, das verschweigen sie geflissentlich. Das sie selbst es waren, die zahllose Ausnahmen vom Mindestlohn zugelassen haben, um die Verarmung voran zu treiben, das wird natürlich auch vornehm unter den Tisch gekehrt. Macht nichts. Der Wähler ist ja nicht nur blöd; er hat obendrein sogar noch ein verdammt kurzes Gedächtnis.

geld

Berthold Brecht hat einmal gesagt (Zitat): “Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.” Der Wahnsinn hat in Deutschland einen Namen. Er nennt sich Neoliberalismus und ist die Leitlinie aktueller Tagespolitik. Er sorgt dafür, dass die Verarmung der erwerbstätigen Bevölkerung stetig voran schreitet. Ein Symptom dieser Verarmung, die in einem funktionierenden Sozialstaat gar nicht vorkommen dürfte, sind die Tafeln. Denen zu Ehren erscheint jetzt sogar eine Sondermarke (ich habe die betreffende Meldung fälschlicherweise zunächst für einen geschmacklosen Witz gehalten, aber wenn man in einer Realsatire lebt, dann ist eben alles möglich). Der Motor dieser Verarmung findet sich u. a. im Untertanenbrechungs- und Massenenteignungsgesetz H4. Man könnte folglich auch sagen: Der Wahnsinn hat in Deutschland sogar einen Doppelnamen, nämlich Neoliberalismus und H4. Entsprechend liegt da dann auch der Schwerpunkt dieser kleinen Nachrichtenzusammenstellung. Teil 356 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

konzernmacht

Ende der Bronzezeit belagerten die Griechen eine Stadt namens Troja – zehn Jahre lang vergeblich. Bis sie schließlich auf eine List verfielen. Sie täuschten den Abzug ihres Heeres vor und hinterließen den vermeintlich siegreichen Trojanern ein großes, hölzernes Pferd als Geschenk, in ihrer Mythologie das heilige Tier des Meeresgottes. Die Trojaner zogen das Pferd in ihre Stadt. Sie ahnten nicht, dass ich in dessen Inneren griechische Soldaten versteckten. Letztere öffneten nachts die Stadttore und ließen das zurückgekommene Heer hinein. Der Rest ist Geschichte. Manchmal erscheint es mir, als würden Konzene auf genau die gleiche Weise vorgehen.

Alle reden von der SPD und von einer u. U. möglichen GroKo: Vergesst es! Oder wollt ihr wirklich die gleiche Scheiße wie in den vergangenen vier Jahren nochmal durchleiden? Deutschland als Land der Masochisten oder so ähnlich? Vielleicht wäre es so langsam wirklich an der Zeit, sich von den Einzelparteien zu verabschieden, stattdessen Programmpunkte zu wählen und schließlich daraus Parteien-anteilig eine Regierung zusammen zu setzen! Das wäre dann nämlich ein klar definierter und fest umrissener Auftrag des Wählers und nach Ablauf der Legislaturperiode ließe sich recht simpel überprüfen, inwieweit die so genannten “Volksvertreter” ihre Aufgaben auch erfüllt haben. Es wäre eine simple Qualitätskontrolle, wie sie in jedem Wirtschaftsunternehmen zu finden ist. Aber vielleicht ist es ja genau das, was die Politiker fürchten. Denn dann müssten sie nämlich Leistung im Sinne ihres Auftraggebers u. d. h. der Bevölkerung zeigen, anstatt in die eigenen Taschen zu wirtschaften: Geht gar nicht! Teil 355 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

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