Rezepte

evdessert

Da war auf Arte diese Sendung über Ibiza, in der ein Rezept kurz erwähnt wurde – und ich dachte: Das muss ich unbedingt mal ausprobieren! Das Ganze hat nur zwei Zutaten, nämlich Erdbeeren und frischgepressten Orangensaft (oder – ausprobiert! – alternativ Mutilvitaminsaft aus der Flasche). Schmeckt fruchtig-frisch fantastisch!

Portionen: 1
Zeitbedarf: 5 Minuten (danach ein paar Stunden ziehen lassen)

Zutaten:
200g Erdbeeren
frischgepresster Orangensaft (alternativ fertiger Multivitaminsaft)

Da waren diese fast schon überreifen Bananen, die dringend weg mussten. Die sahen nicht mehr wirklich appetitlich aus. Andererseits viel zu schade zum Wegschmeißen … Not macht erfinderisch: Es gibt ja Bananen-Schoko-Joghurt. Warum dann nicht mal Bananen-Schoko-Dessert ausprobieren? Ich bin zwar kein Dessert-Fanatiker, aber dieses Versuchsergebnis schmeckt nicht nur ziemlich gut, sondern lässt sich auch ganz einfach reproduzieren!

Menge: 6 Portionen
Zeitbedarf: 1/2 Stunde (ohne Abkühlen)

Zutaten:
1 Pckg. (ca. 100g) Schokoladen-Puddingpulver zum Kochen
1/2l Milch
2-3 vollreife Bananen

Hier mal wieder ein Rezept zum Thema Resteverwertung, nämlich “Armer Ritter”. Viele Leser werden es sicherlich bereits kennen, denn das ist schon uralt und es existieren wohl unzählige Variationen davon. So kann man die Brötchenhälften bspw. ja vor dem Braten auch noch mit gemahlenen Nüssen oder Kokosraspeln panieren usw. – der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt und deswegen kann man auch kaum etwas falsch machen. Hier will ich mal das Grundrezept, so wie es in meiner Familie quasi überliefert worden ist, vorstellen.

Menge: 2 Portionen
Zeitbedarf: 1,5 Stunden

Ich habe da gerade bei FB ein hochinteressantes Bild gefunden, übertitelt mit “Kurze Frage: Haus abfackeln oder umziehen?

numaso

Also, ich wüsste da noch ‘ne andere Möglichkeit. Wenn man nämlich berücksichtigt, dass Krebse, Hummer, Seespinnen u. a. Meeresgetier ja auch zu den Spinnentieren zählen und sich einmal vor Augen hält, wie gut so etwas schmeckt, dann würde ich doch glatt sagen: Füttern, damit sie noch etwas größer wird und was dran sitzt. Ist ja biologisch gesehen prinzipiell das Gleiche wie Hummer. Könnte man daher also auch gastronomisch sicherlich … Ähem, ich mein’ ja nur! Einen Zubereitungsvorschlag hätte ich schon; hab’ dazu gleich mal in meiner Sammlung von Survival-Rezepten nachgeschaut. Geht so:

Ich war da schon vor geraumer Zeit im Web über ein Rezept gestolpert, das ich ganz interessant fand. Nur schien es schier unmöglich zu sein, alle Zutaten dafür zusammen zu bekommen. OK, dann eben Plan B – ersetzen wir doch einfach das, was nicht erhältlich ist, durch was anderes und schau’n wir mal, ergo freie Improvisation. Da ich diese Woche nicht fahren muss konnte ich mal wieder am Herd experimentieren. Ich muss sagen: Es schmeckt! Jedenfalls äußerte sich meine Tochter dahingehend und meine bessere Hälfte leckte obendrein noch die Pfanne aus. Und es stopft und hält lange vor! Mit ungefähr 3,50€ pro Portion halten sich auch die Kosten noch im Rahmen.

puter1
Im Ofen hat’s das Velociraptorbaby schön warm…

Hab’ da mal wieder was ausprobiert. Kam so: Vor längerer Zeit hatte ich im Web ein Foto gesehen und seitdem spukte mir so eine Idee im Hinterkopf rum. Heute nun hatten wir im Kühlschrank Bratwurst und Kartoffelsalat, beides mit nicht mehr wirklich lange TÜV. Das Zeug musste also weg. Eine gute Gelegenheit, um meine Idee mal auszuprobieren. Kinder spielen mit dem Essen und ehemalige Chemiker – na ja, die experimentieren eben mit dem Essen! Das Ergebnis ist die geschmacklich aufgewertete Bratwurst. Fangen wir aber zuerst mal mit etwas Chemie an.

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