IT+Smartphone

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Heute will ich mal ein paar Worte zu Dropbox sagen. Was ist Dropbox? Es handelt sich um einen Cloud-Speicherdienst, der auf dem heimischen Rechner (oder auf dem Smartphone oder auf dem Tablet) als neuer Ordner erscheint und auch genauso wie ein ganz normaler Ordner bedient werden kann – nur eben mit dem Unterschied, das die Daten in der Cloud liegen. Wozu soll das gut sein? Es bietet den Vorteil, auf einfachste Weise Daten vom einen zum anderen Gerät zu transferieren (und auch zu sichern), Dateien zu verschicken und im Bedarfsfalle zusätzlich auch anderen, ausgewählten Personen zwecks Bearbeitung zugänglich zu machen.

Ich bin da kürzlich mit der Frage nach dem Wiederherstellen von versehentlich gelöschten Handyfotos unter Android konfrontiert worden – Fotos auf der SD-Card. Also, so rein erfahrungsgemäß mit Recovery-Software: Keine Chance! Das ist jedenfalls das Resultat dessen, was mir schon häufiger passiert ist, und zwar mit unterschiedlichen Recoveryprogrammen auf unterschiedlichen Speichermedien. Klar, die eine oder andere Datei lässt sich in solchen Fällen mitunter retten. Aber anschließend ist sie nicht mehr lesbar oder derart fehlerbehaftet, dass Wegschmeißen doch die beste Lösung darstellt. Unter Android existiert aber noch eine gänzlich andere, sehr viel einfachere Möglichkeit. Die beruht allerdings auf zwei Prämissen:

Manchmal steht man vor dem Problem, einfach nur irgendwas quasi nach PDF “kopieren” zu müssen. Längst nicht jede Scannersoftware unterstützt dieses Feature. Klar, man kann was einscannen, in eine Textverarbeitung einfügen und dann von da aus PDFen. Aber geht’s nicht vielleicht auch etwas einfacher? Geht es! Nämlich mit der portablen Win-Freeware WinScan2PDF. Die kommt als ZIP-Archiv von knapp 60kB Größe. Nach dem Entpacken hat man ein einziges Programm. Das ist WinScan2PDF.exe von knapp 90kB Größe und das funktioniert, da es auf die bereits anwenderseitig vorinstallierte Software zugreift, supereinfach.

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Neulich, bei der Vorstandssitzung: Plötzlich wurde ein Kalender gebraucht. Keiner hatte einen mit. Macht nichts, denn wozu gibt’s Handys? Doch dann … – der Sitzungsraum befand sich in einem Funkloch. Die normalerweise Cloud-basierenden Kalender auf den Handys funktionierten nicht wirklich, was mich mal wieder in meiner Retro-Ansicht bestätigte, dass offline lauffähige Software eben doch vorzuziehen ist. Jedenfalls machte ich mich nach diesem Reinfall mal auf die Suche nach Kalender-Apps unter Android, die auch offline und damit im Funkloch funktionieren und die – wie sollte es auch anders sein – nichts kosten. Eine fand ich, die mich überzeugte. Das war “Schlichter Kalender“.

Meine Frau und ich haben unsere Telefonverträge inklusive I-Net über die Telekom. Das ist vielleicht nicht gerade der preiswerteste Anbieter und auch die Flexibilität ähnelt mehr der von einer Brechstange, aber gemessen an den Erfahrungen mit anderen Anbietern erschien uns das noch am zuverlässigsten. So weit, so gut. Nun wird ja die Werbung immer aggressiver. Um Abofallen u. ä. Abzocke vorzubeugen wollte ich daher Drittanbietersperren installieren. Einfacher gesagt als getan! Denn davor steht die Einrichtung des Telekom-Kundenkontos. “No problem“, dachte ich und suchte danach im Internet. Tja, äh, “Irrtum“, sprach der Igel und stieg von der Bürste. Ich fand trotz intensiver Suche nicht nur nichts, sondern absolut rein ganz und gar nichts! Ergo richtete ich das zweimal auf gut Glück hin ein (funktionierte!). Beim zweiten Mal fertigte ich Screenshots davon an und so entstand das nun folgende, kleine Tutorial.

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Kürzlich bin ich auf Facebook zum wiederholten Male gefragt worden, welche MP3-Freeware ich wofür empfehlen würde. Ich dachte, ich hätte zu dem Thena längst schon einmal einen Beitrag gebracht, aber es ist wohl offensichtlich beim guten Willen geblieben und nie realisiert worden. Das wird jetzt nachgeholt. Sprechen wir also einmal über das MP3-Mastering, also über die Endbearbeitung von MP3s. Vorab allerdings zur Abgenzung: Es geht hier NICHT um die professionelle Musikbearbeitung! Es geht vielmehr um das, was der Heimanwender mit kostenloser Software, sprich Freeware, machen kann.

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(Das Originalbild.)

Halbzeit – zehn von den zwanzig Gramm Penicillin habe ich intus und seit gestern läuft mir auch kein Blut mehr aus dem Ohr. Zeitweise kann ich auch auf dem rechten Ohr schon wieder etwas – wenngleich auch nur sehr leise – hören: Mittelohrentzündung mit Perforation ist echt Scheiße! Immer nach zwei Stunden auf den Beinen ist mir dermaßen schwindlig, dass ich mich erstmal wieder hinsetzen muss und so der richtige Drive fehlt mir auch. Andererseits … könnte man die Zeit ja auch sinnvoll nutzen. Nämlich für Filterspielereien. Ich habe da ja diese riesige 8bf-Filtersammlung, die ich zumeist gar nicht großartig benutze. Einfach schon aus dem Grunde, weil da bei irgendwas zwischen 600 und 1000 Filtern längst jede Übersicht verloren gegangen ist. Deswegen habe ich mir mal ein Bild von unserer Schneerose im Vorgarten genommen und das spaßeshalber durch verschiedene Filter gejagd. Achtung, jetzt wird’s bunt! Hier sind die Ergebnisse, die mir am besten gefallen und – ob man’s glaubt oder nicht – es handelt sich immer um das gleiche Motiv. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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