IT+Smartphone

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Schon seit Jahren – nee, genauer: Jahrzehnten! – hebe ich mir die PDFs, die interessant sind, auf. Also Bedienungsanleitungen, Handbücher, eBooks, wissenschaftliche Veröffentlichungen usw. Einiges liegt hier, anderes liegt da. Mittlerweile sind das knapp 200 Dateien mit einer Gießkannen-artigen Verteilung geworden. Schon zigmal dachte ich: Das müsste ich wirklich mal echt sinnvoll sortieren! Das war heute der Fall. Ich habe nämlich, weil mein Rechner aus dem letzten Loch peift, seit rund einer Woche den alten und vormals defekten PC von meiner Ältesten in der Mache. Inzwischen scheint das Ding wieder vernünftig zu laufen. Waren auch ein paar Kleinigkeiten dran zu machen: Ein Trojaner, 20 Adwareprogramme, zwei dicke Windoof-Fehler, so um die 20 fehlenden Updates und ein paar (viele!) andere Kleinigkeiten. Seit drei Tagen bringe ich die Software drauf, die ich da auch brauche – falls meine Kiste wenig überraschend den Geist aufgibt.

Nur mal so ein kleiner Bildbearbeitungstipp zwischen Tür und Angel: Mitunter zeigen Fotos einen hässlichen Gelbstich. Das geschieht beim Fotografieren unter Kunstlicht oder wenn Licht durch Vorhang bzw. Gardine oder durch ein Zeltdach fällt.

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Der lässt sich recht einfach beseitigen und welches Grafikprogramm ihr dazu nehmt, ist eigentlich ziemlich egal. Denn die Möglichkeit zur Korrektur von Rot, Grün und Blau bieten die so ziemlich alle – entweder über Schieberegler oder aber über die Farbkurven. Bloß fehlt eben ein Regler für Gelb. Das ist aber kein Problem, denn in dem Farbraum, den Fotos verwenden, wird Gelb zusammengemischt.

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Heute will ich mal ein paar Worte zu Dropbox sagen. Was ist Dropbox? Es handelt sich um einen Cloud-Speicherdienst, der auf dem heimischen Rechner (oder auf dem Smartphone oder auf dem Tablet) als neuer Ordner erscheint und auch genauso wie ein ganz normaler Ordner bedient werden kann – nur eben mit dem Unterschied, das die Daten in der Cloud liegen. Wozu soll das gut sein? Es bietet den Vorteil, auf einfachste Weise Daten vom einen zum anderen Gerät zu transferieren (und auch zu sichern), Dateien zu verschicken und im Bedarfsfalle zusätzlich auch anderen, ausgewählten Personen zwecks Bearbeitung zugänglich zu machen.

Ich bin da kürzlich mit der Frage nach dem Wiederherstellen von versehentlich gelöschten Handyfotos unter Android konfrontiert worden – Fotos auf der SD-Card. Also, so rein erfahrungsgemäß mit Recovery-Software: Keine Chance! Das ist jedenfalls das Resultat dessen, was mir schon häufiger passiert ist, und zwar mit unterschiedlichen Recoveryprogrammen auf unterschiedlichen Speichermedien. Klar, die eine oder andere Datei lässt sich in solchen Fällen mitunter retten. Aber anschließend ist sie nicht mehr lesbar oder derart fehlerbehaftet, dass Wegschmeißen doch die beste Lösung darstellt. Unter Android existiert aber noch eine gänzlich andere, sehr viel einfachere Möglichkeit. Die beruht allerdings auf zwei Prämissen:

Manchmal steht man vor dem Problem, einfach nur irgendwas quasi nach PDF “kopieren” zu müssen. Längst nicht jede Scannersoftware unterstützt dieses Feature. Klar, man kann was einscannen, in eine Textverarbeitung einfügen und dann von da aus PDFen. Aber geht’s nicht vielleicht auch etwas einfacher? Geht es! Nämlich mit der portablen Win-Freeware WinScan2PDF. Die kommt als ZIP-Archiv von knapp 60kB Größe. Nach dem Entpacken hat man ein einziges Programm. Das ist WinScan2PDF.exe von knapp 90kB Größe und das funktioniert, da es auf die bereits anwenderseitig vorinstallierte Software zugreift, supereinfach.

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Neulich, bei der Vorstandssitzung: Plötzlich wurde ein Kalender gebraucht. Keiner hatte einen mit. Macht nichts, denn wozu gibt’s Handys? Doch dann … – der Sitzungsraum befand sich in einem Funkloch. Die normalerweise Cloud-basierenden Kalender auf den Handys funktionierten nicht wirklich, was mich mal wieder in meiner Retro-Ansicht bestätigte, dass offline lauffähige Software eben doch vorzuziehen ist. Jedenfalls machte ich mich nach diesem Reinfall mal auf die Suche nach Kalender-Apps unter Android, die auch offline und damit im Funkloch funktionieren und die – wie sollte es auch anders sein – nichts kosten. Eine fand ich, die mich überzeugte. Das war “Schlichter Kalender“.

Meine Frau und ich haben unsere Telefonverträge inklusive I-Net über die Telekom. Das ist vielleicht nicht gerade der preiswerteste Anbieter und auch die Flexibilität ähnelt mehr der von einer Brechstange, aber gemessen an den Erfahrungen mit anderen Anbietern erschien uns das noch am zuverlässigsten. So weit, so gut. Nun wird ja die Werbung immer aggressiver. Um Abofallen u. ä. Abzocke vorzubeugen wollte ich daher Drittanbietersperren installieren. Einfacher gesagt als getan! Denn davor steht die Einrichtung des Telekom-Kundenkontos. “No problem“, dachte ich und suchte danach im Internet. Tja, äh, “Irrtum“, sprach der Igel und stieg von der Bürste. Ich fand trotz intensiver Suche nicht nur nichts, sondern absolut rein ganz und gar nichts! Ergo richtete ich das zweimal auf gut Glück hin ein (funktionierte!). Beim zweiten Mal fertigte ich Screenshots davon an und so entstand das nun folgende, kleine Tutorial.

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