Gesellschaft

elunter

kievo

Im neuen Bild der Wissenschaft (Juli 2018) geht es um etwaige, extraterrestrische Zivilisationen, wobei das Konzept der künstlichen Intelligenz (abgekürzt KI) eine wesentliche Rolle spielt. Ich hatte in Bezug auf die mit einer KI verbundene Problematik ja bereits an früherer Stelle schon einmal gewisse Bedenken geäußert. Es könnte nämlich sehr gut sein, dass unsere biologische Intelligenz nur so eine Art von Geburtshelfer für eine maschinelle Intelligenz darstellt, die dann ihrerseits den nächsten Schritt in der Evolution bildet. Wir wären damit überflüssig geworden und die Zukunft gehörte der postbiotischen Intelligenz, also den Maschinen.

abgetippt

Ich zitiere mal: “Das Imperium war auf Expansion angelegt, die ehrgeizigen Heerführern Triumphe und Händlern Profite beschert und als schier unerschöpfliche Quelle für Sklaven gedient hatte. Als die Expansion jedoch an ihre Grenzen gestoßen war, vermochte man das System nicht länger aufrechtzuerhalten. Und dann kam der Punkt des abnehmenden Grenzertrags, wo jeder denarius, der an Steuern eingenommen wurde, in die Verwaltung und in das Militär gesteckt werden musste. Das Imperium wurde immer komplexer und bürokratischer – und damit immer teurer zu unterhalten -, und die Ungleichverteilung des Volksvermögens steigerte sich ins Groteske. Zur Zeit Neros im ersten Jahrhundert befand das ganze Land vom Rhein bis zum Euphrat sich im Besitz von gerade einmal zweitausend obszön reichen Einzelpersonen. Steuervermeidung wurde zum beliebten Sport der Reichen, und die steigenden Kosten für die Stützung des Imperiums wurden zunehmend den Armen aufgebürdet. Die alte Mittelklasse, einst das Rückgrat des Römischen Reiches, zerbrach, ausgeblutet durch Steuern von oben und unten ausgepresst. Das Imperium hatte sich von innen aufgezehrt.”

wielange

Arbeiten, um im Alter arm zu sein. Von dem, was man nicht hat, soll man zwecks Alterssicherung noch reichlich beiseite legen: “0*unendlich=0″, aber so simple Berechnungen übersteigen offensichtlich das geisige Leistungsvermögen gewisser Entscheidungsträger. Entscheidungsträger, die dafür Sorge tragen, dass du Biersteuer, Branntweinsteuer, Kfz-Steuer, Mineralölsteuer, Tabaksteuer, Einkommensteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Solidaritätszuschlag, Umsatzsteuer, Vergnügungssteuer, Gewerbesteuer, Grunderwerbssteuer und-und-und abdrücken musst. Wofür eigentlich?

ki

Dual-Use-Probleme – das ist, wenn etwas missbräuchlich verwendet werden kann. Beispiel Hammer: Man kann ihn verwenden, um einen Nagel in die Wand zu schlagen. Man kann damit aber auch jemandem den Kopf einschlagen. Beispiel Jagdgewehr: Man kann es zur Jagd auf die künftige Nahrung benutzen. Man kann damit aber auch jemanden erschießen. Derartige Dual-Use-Probleme sind für uns unschwer vorstellbar, weil man sie mit ganz bestimmten, fass- und sichtbaren Gegenständen – hier der Hammer und das Jagdgewehr – in Verbindung bringt. Doch was ist, wenn der Gegenstand nicht fassbar und nicht sichtbar ist? Nehmen wir dazu als Beispiel mal das Jackson-Ramshaw-Experiment aus dem Jahr 2001. Zwecks Ungezieferbekämpfung wurde ein Mäusepockenvirus um das Interleukin-4-Gen (IL-4) ergänzt. Resultat: Letalität 100%, selbst bei den geimpften Tieren. Und wenn das ein skrupelloser Irrer mit einem Humanvirus täte? Doch derartige Risiken werden verdrängt. Weil sie nicht sicht- und nicht fassbar sind.

obk

Im Netz kursiert derzeit der offene Brief einer Krankenschwester an den Pharmalobbyisten, der unseren aktuellen Gesundheitsministerdarsteller gibt. Da mir dieser Brief aus der Seele spricht und ich der Ansicht bin, dass er eine weitere Verbreitung verdient hat, habe ich den jetzt mal im Original von Facebook für mein Blog übernommen: Weiterverbreitung ausdrücklich erwünscht! (Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)
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Lange ist es her, dass ich meinem Unmut Luft machte. Heute war es wieder soweit…… bevor mir der Kragen platzt, bekommt erstmal Hr. Spahn einen Brief. Morgen wird er per Post zugesendet, heute vorab schonmal per Mail und hier:

(Der nun folgende Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)

unterwegs1

Man kommt viel rum. Jedenfalls geht es mir so. Man trifft auf auf andere Menschen; mit dem einen oder anderen kommt man hin und wieder auch mal ins Gespräch. Da sind Leute, die Hilfe benötigen. Es gibt welche, die helfen – nicht selten selbst hilfebedürftig und nicht selten selbstlos. Irgendwie aber läuft es dann doch wieder, wenngleich auch oftmals mehr schlecht als recht. Man schlägt sich eben so durch – irgendwie, von heute auf morgen, mit viel zuwenig Geld und ohne Perspektive, jahrelang. Schlaglochpisten kennzeichnen das, was einst gute Straßen waren. Die jahrelang frequentierte Brücke ist jetzt wegen Baufälligkeit gesperrt; sie wird nicht mehr repariert. Wo sich bis vor ein paar Jahren noch Mittelständler an Mittelständler reihte, da gähnen heute leere Räumlichkeiten, an deren Fenstern Schilder mit der Aufschrift “Ladenfläche zu vermieten” hängen. Der Pfandflaschen-sammelnde Rentner ist zum gewohnten Anblick geworden, der Obdachlose und der Bettler ebenso.

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