Tiere

So, und nun sind meine Chilis endgültig alle befallen – nämlich von Blattläusen und Weißer Fliege. Wo sind eigentlich die Marienkäfer in ihrer Funktion als Biokiller, wenn man sie mal wirklich braucht? Die letzten Blumenpott-Chilis drinnen in der Wohnung habe ich gestern entsorgt, nach der Noternte. Vor vier Tagen noch gar nichts und gestern klebte alles von dem Viehzeug. Ich möchte wirklich mal wissen, wo das herkommt! Vermutlich entsteht es durch permante Neuschöpfung quasi aus dem Nichts! Die beiden Kästen auf dem Balkon weisen auch Befall auf, aber bei den größeren Pflanzen hält sich der noch in Grenzen. Die kleinen Pflanzen dagegen sind zum Mikrobiotop mutiert. Egal, denn da sind zusammen ohnehin nur noch fünf Früchte dran, die sich angesichts der nasskalten Witterung schon seit über zwei Wochen beharrlich weigern, endlich abzureifen!

Ich war gerade im Wohnzimmer mit dem ganzen im Wochenverlauf angesammelten Mist zugange – kann man ja ohnehin nur alles am Wochenende erledigen – als da am Gartenende sowas Großes und Braunes runterschwebte. Aha – ein Bussard! Ob es der Gleiche wie beim letzten Mal ist kann ich nicht sagen. Jedenfalls ließ ich alles stehen und liegen und griff zur Kamera, mal eben auf die Schnelle ein paar Schnappschüsse machen. Sieben Aufnahmen davon sind recht passabel ausgefallen: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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Erstmal war’s das mit dem Wisentgehege. Für mich jedenfalls. Warum? Ganz einfach: Meine Jahreskarte ist abgelaufen und eine neue Karte habe ich, weil ich einerseits sparen muss und mir andererseits unsere drei Pflegefälle kaum noch Zeit lassen, nicht genommen. Deswegen habe ich den heutigen Vormittag nochmal für einen vorerst letzten Besuch genutzt. Es sah da inzwischen auch etwas anders aus als vor gut einem Vierteljahr, denn das Erweiterungsgelände war gesperrt. Dort warten ein paar Tiere auf ihren Transport nach Russland und bis dahin stehen die unter Quarantäne. Man weiß ja nie, was Besucher so alles einschleppen können. Die zweite Sache, die etwas anders aussah, war die Vogelvoliere. Die erschien mir nämlich nicht nur ziemlich leer. Die war auch ziemlich leer. Das Netz, welches sie nach oben hin begrenzt, zeigt mehr oder weniger große Löcher. Pfauen gibt’s auch nicht mehr; das waren mal sechs. Die sind zusammen mit anderen Vögeln in den Mägen von Mistviechern gelandet, die von außerhalb des Parks gekommen sind. Merke: Waschbären stehen auf Hähnchen! Insgesamt wurde es daher ein etwas verkürzter Ausflug. Ein paar Fotos habe ich trotzdem geschossen. Hier sind mal zehn Stück davon. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Heute hatten wir mal wieder einen unerwarteten Gast im Garten, nämlich einen Bussard. Normalerweise fliegen diese Vögel ja bloß drüber weg. Unser Komposter scheint aber auf verschiedene Viecher eine geradezu magische Anziehungskraft auszuüben – nicht nur auf die Sch…-Waschbären, die von der solarbetriebenen Bewegungsmelder-Lampe mittlerweile zuverlässig vertrieben werden. Aktuell sind da ja auch noch reichlich Kartoffeln mit drauf gekommen, weil unsere diesjährige Ernte überwiegend der Knollenfäule zum Opfer gefallen ist – kein Wunder bei dem Sommer! Reisanbau wäre vermutlich erfolgreicher gewesen. Ich nehme mal ganz stark an, dass der Bussard ein Auge auf Mäuse oder sowas hatte. Jedenfalls wurde die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und es entstanden ein paar Aufnahmen. Fünf Fotos davon will ich mal zeigen. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab! BTW: Wusstet ihr eigentlich, dass sich die Gefiederzeichnung bei Bussarden von Tier zu Tier teils gravierend unterscheidet?

Gestern hat es aus einem ganz einfachen Grunde keinen Blogeintrag gegeben: Meine Frau und ich haben nämlich dem Pflegechaos den Rücken gekehrt und an einer schon lange zuvor angemeldeten Fahrt zum Zoo Osnabrück teilgenommen. Die Busfahrt ging von der SG Lauenau aus und auf deren Seite (die ich ja auch betreue) sind noch ein paar zusätzliche Bilder von dem Ausflug zu finden. Zuerst wollte ich es nicht glauben, aber der Osnabrücker Zoo ist tatsächlich der größte Zoo in Niedersachsen und größer als der von Hannover – nämlich um sagenhafte 5m² :) . Hin- und Rückfahrt jeweils 1,5 Stunden. Zu Fuß waren wir da satte 6 Stunden unterwegs und so gegen Ende meuterte meine bessere Hälfte, weil ihr die Füße weh taten – na ja, ich schätze mal, dass wir sicherlich so um die zwanzig Kilometer gelaufen sind. Wer’s nicht gewohnt ist …

Ich brauche mal wieder eure Hilfe. Was ist das auf den Bildern unten? ‘Ne Fliege, klar. Aber so eine – Länge rund 1cm mit Vorderleib in metallicblau und Hinterleib in metallicrot – habe ich noch nie gesehen. Es scheint sich auch nur um ein einzelnes Tier zu handeln. Das besucht regelmäßig ausschließlich meine Chilis und keine einzige andere Pflanze. Doch ein Einzeltier dürfte da kaum Schaden anrichten, denke ich mal. Kann mir jemand sagen, was das für eine “Chilifliege” ist? (Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!)

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