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Jetzt gibt’s mal wieder was für’s Auge! Die letzten Tage sind hier zwei Stürme durchgefegt. Nichts ernstzunehmendes, also eher so die Sorte “billiger Kaufhaussturm” – also nichts, wovon die Schafe auf den Deichen ihre Locken verlieren (Sturm ist erst, wenn die Deichschafe keine Locken mehr haben!). Aber es reichte dazu aus, dass Mutter Natur abends Mut zur Farbe beweisen konnte. In solchen Situationen kann ich die Kamera selbstverständlich nicht ungenutzt rumliegen lassen, denn der norddeutsche Nolde-Himmel hat nun einmal was! Auf die Art sind ein paar HDR-Aufnahmen entstanden und die will ich euch nicht vorenthalten. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Was für ein durch und durch verregneter Sonntag! Den ganzen Tag über hat es stramm geschüttet. Trotzdem: Nirgendwo steht das Wasser! Und unsere Regentonnen sind endlich mal wieder randvoll. Es ist der erste wirklich nennenswerte Regen seit rund einem halben Jahr und der verdorrte Boden saugt die Feuchtigkeit auf wie ein Schwamm. Wurde auch mal wieder Zeit! Allerdings ist eine derartige Wetterlage auch nicht gerade für Aktivitäten draußen geeignet. Was macht man da? Ich habe zumindest zeitweise ein paar Fotos sortiert – und von einigen (wie ich finde) besonders bemerkenswerten Aufnahmen eine kleine Diashow gebastelt. Eben mein ganz persönlicher Beitrag zur Heimatpflege.

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Manchmal ist es ganz reizvoll, Bildmontagen anzufertigen – und schwierig ist es eigentlich nicht; es handelt sich nämlich nur um ein “gewusst wie”. Ausgehend von zwei bereits fertig bearbeiteten Fotos werden dazu auch nur zwei portable Freewareprogramme benötigt, nämlich IrfanView und GIMP (beide laufen sowohl unter Windows wie auch unter Linux). Wie dabei vorzugehen ist, will ich einmal anhand der Montage einer an einer Rotkleeblüte sitzenden Elfe demonstrieren.

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Das Bild des Rotklees ist eines der beiden Quellbilder, und zwar das Basisbild. Es gibt die Größe der fertigen Montage vor.

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Seit März diesen Jahres habe ich beinahe täglich im Garten eine Wildkamera im Einsatz, also fast schon sieben Monate lang. Streng genommen ist es allerdings bereits die zweite Kamera dieser Art, denn trotz Schutzart IP54 ist die erste Kamera im April von einem typisch norddeutschen Gewitterguss glatt ersäuft worden. Der Umtausch auf Garantiebasis ging allerdings problemlos und äußerst prompt vonstatten. Jedenfalls ist es m. E. mal an der Zeit, ein paar Erfahrungen zum Umgang mit einer Wildkamera zum Besten zu geben. Damit, das Teil irgdendwo hinzuhängen, ist es nämlich absolut nicht getan. Was also muss man beachten? Das sind zunächst erst einmal
- der Standort und
- die Einstellungen.
Beide Faktoren sind entscheidend dafür, ob man brauchbare Fotos der nächtlichen Besucher erhält oder ob nicht.

Wieder eine Woche, die wie im Fluge vergangen ist. Eine Woche ohne Fahrdienst. Was hatte ich mir nicht alles vorgenommen … Und was ist draus geworden? Schwamm drüber! Drei Pflegefälle definieren das Leben von mir und meiner Frau. Das war nicht nur so, das hat auch Auswirkungen auf die kommende Woche, wenn ich wieder fahren muss, nämlich Termine ohne Ende. Nicht meine Termine und nicht die von meiner Frau, aber die von unseren Pflegefällen. Nehmen wir mal als Beispiel Schwiegermutter, seit Mai vergangenen Jahres in Pflegegrad 3 eingestuft. Bloß – seit Mai vergangenen Jahres ist da, wie wir rein zufällig rauskriegten, noch kein einziger, müder Cent an Pflegegeld geflossen! In Summe sind das bislang rund 9.000€, die noch ausstehen. Bisher haben da meine bessere Hälfte und ich immer alles bezahlt. Da kann man ja ruhig mal bei der Pflegekasse nachfragen, warum sich das so verhält, nicht wahr? Als Antwort kommt aber nicht etwa das noch nicht gezahlte Geld, sondern stattdessen strengen die eine Neubegutachtung durch den MDK an – denn es könnte ja sein, dass Alzheimer von heute auf morgen überstanden worden ist, sich der vorhergehende Zustand eingestellt hat und es der alten Dame wieder blendend geht, nicht wahr? Mein Eindruck ist allerdings eher der, als dass man vorsätzlich versucht, Pflegefälle schlichtweg auszuhungern, um Gelder zurückbehalten zu können! :( Jedenfalls ist der Termin für die MDK-Neubegutachtung kommende Woche.

Immer dann, wenn Vollmond-Zeit ist, werde ich nachts häufiger wach. Als schlecht schlafen würde ich das nicht bezeichnen, aber es ist eben einfach nur heller als gewöhnlich. In fotografischer Hinsicht hat das allerdings auch seine Vorteile, denn auf die Weise geht man öfter mal auf den Balkon und guckt, was sich draußen so tut – und was man vielleicht ablichten könnte. In diesem Falle eben den Vollmond. Dazu wurde die Kamera wie üblich auf das Monopod geschraubt. Anschließend folgten viele Augnahmen mit manueller Einstellung: ISO 100 bei Blende 7,4 mit 1/160 Sekunde Belichtung bei 1.000mm Brennweite. Die Bearbeitung der besten Aufnahmen geschah von Bild zu Bild etwas unterschiedlich. Was für’s Auge: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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“Je mehr man sich auf die Natur einlässt, desto weiter entfernt man sich von Idioten!”
(Verfasser unbekannt)

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