Humor

dzdt

Let him who hath understanding
Reckon the number of the beast
For it is a human number
Its number is six hundred and sixty six
(aus “The Number of the Beast” von Iron Maiden)

Erwin Unglück und Katarina Rabe bildeten schon seit Ewigkeiten ein glückliches Paar. Lediglich die Tatsache, dass Katarina seinerzeit auf einem Doppelnamen bestanden hatte, trübte das Eheglück mitunter etwas. Aber der kluge Mann widerspricht seiner Frau nicht – er wartet darauf, dass sie das selber tut. Zumindest bei der Gartenarbeit machte Erwin seinem Doppelnamen alle Ehre und erwies sich als absoluter Unglücksrabe. So sollte er bspw. Blumenzwiebeln einsetzen und – ganz logisch – die setzt man natürlich mit der Spitze nach unten, bevor man sie in die Erde schlägt – wozu er, um die Pflanzen zu schonen, auch vorsichtshalber nur einen Gummihammer verwendet hatte. Katarina warf ihm allerdings vor, die Pflanzen zerstört zu haben. “Du hast nichts davon gesagt, dass ich die Dinger begraben soll!“, maulte Erwin anschließend.

(Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)
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Ich habe da gerade bei FB ein hochinteressantes Bild gefunden, übertitelt mit “Kurze Frage: Haus abfackeln oder umziehen?

numaso

Also, ich wüsste da noch ‘ne andere Möglichkeit. Wenn man nämlich berücksichtigt, dass Krebse, Hummer, Seespinnen u. a. Meeresgetier ja auch zu den Spinnentieren zählen und sich einmal vor Augen hält, wie gut so etwas schmeckt, dann würde ich doch glatt sagen: Füttern, damit sie noch etwas größer wird und was dran sitzt. Ist ja biologisch gesehen prinzipiell das Gleiche wie Hummer. Könnte man daher also auch gastronomisch sicherlich … Ähem, ich mein’ ja nur! Einen Zubereitungsvorschlag hätte ich schon; hab’ dazu gleich mal in meiner Sammlung von Survival-Rezepten nachgeschaut. Geht so:

Heute gibt’s nur ein kurzes Lebenszeichen meinerseits, denn ich bin allein zuhause (meine bessere Hälfte ist auf Dienstreise und Töchterchen hat 24h-Dienst), muss nebenbei noch was arbeiten und habe zwei Pflegefälle an der Backe (Schwiegervater ist glücklicherweise noch in der KZP). Pflegefälle, die einem das Leben nicht gerade leicht machen. Außerdem musste ich vorhin zu allem Überfluss auch noch Schnee schippen: Scheißwinter! Jedenfalls geht das RL vor und zum Computern habe ich keine Zeit. Aber irgendwie … – musste ich heute aus völlig unerfindlichem Grunde an Victor Borge denken. Klar, der ist fast schon vergessen. Bzw. es werden ihn die wenigsten Leute (noch) kennen. Er war Pianist und spielte Klassik. Aber auf seine ganz ureigene, unverwechselbare und niemals wirklich ernstzunehmene Art – auch ‘ne Form von Comedy! ;) Was ich hier gefunden habe muss m. E. irgendwann aus den 1960er Jahren stammen und ist eigentlich bis heute unerreicht.

alltag2

Das Leben ist ‘ne Scheißnummer, denn es endet grundsätzlich immer tödlich. Wenn man sich das mal klarmacht, dann wird man unweigerlich depressiv. Das geschieht, wenn man das Leben ernst nimmt. Aber es gibt ein simples Gegenmittel: Nichts ernst zu nehmen! Seht das Leben einfach als lustiges Intermezzo an! Das funktioniert wirklich. In diesem Sinne habe ich mal wieder ein paar Szenen aus dem Alltag gesammelt. So wird der nämlich viel leichter und ein Bisschen verrückt ist ganz gesund, echt jetzt! Wenn mein Raumschiff endlich mal anspringen würde, dann bin ich hier sowieso sofort weg … ;)
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brilliant

Vorab erst einmal ein paar Zitate und Formulierungen …

Früher hießen die Parteien anders, aber alle haben ihren Namen geändert … Und dabei sind sie praktischerweise gleich ein paar störende Adjektive losgeworden, wie sozial, christlich, grün oder demokratisch.

Im Prinzip wollen die großen Parteien ohnehin dasselbe … und deshalb gehe ich davon aus … dass sie beabsichtigen, nach der Wahl eine große Koalition zu bilden.

‘Krieg’ ist nicht das politisch korrekte Wort. Es heißt Sicherheitseinsatz zum Schutz der Handelswege und der Rohstoffzufuhr.

Auf dem Ankündigungsdisplay steht: ‘Hitler – Das Musical’ und der Untertitel lautet: ‘Die Geschichte von Ado & Eva’.

(Gestern zeigte mir ein Bekannter ein kurzes Video, einen Ausschnitt aus einem uralten Schwarz-Weiß-Schinken. Dabei ging es um Mathematik und ich finde dieses Beispiel absolut herrlich, weil dreimal falsch und doch immer das gleiche Ergebnis, das hat was! Deswegen will ich euch diese Perle menschlichen Unverständnisses nicht vorenthalten. BTW: Kann mir jemand sagen, aus welchem Film das ist?)
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Mathematik geht ganz einfach, wie sich anhand eines simplen Beispiels unschwer demonstrieren lässt. Nehmen wir dazu nur mal die Aufgabe “24:6=?”. Was kommt dabei raus? Ganz klar: 13! Die folgende Grafik zeigt den Rechenweg.

mki1

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