Freeware

Panoramaaufnahmen als HDR-Bild – geht das? Eigentlich nicht, denn für ein HDR-Bild ist eine Belichtungsreihe vonnöten und für ein Panorama sind mehrere Bilder zusammen zu setzen. D. h. man müsste für jedes Einzelbild des Panos eine Belichtungsreihe anfertigen, aus jedem Einzelbild ein HDR-Foto machen und das dann letztlich zum Panorama montieren. Es ist kaum anzunehmen, dass das Licht und das Motiv dabei – weil das ja eine ganze Weile dauert und ohne Stativ sowieso nicht machbar ist – dauerhaft konstant sind. Sobald aber Bewegung mit ins Spiel kommt (oder eben eine abweichende Lichttönung) ist die Sache sowieso gelaufen. Dennoch: Geht nicht gibt’s nicht – existiert dafür dann nicht vielleicht ein Plan B? Den gibt es und der funktioniert (zumindest als Pseudo-HDR) wirklich. Unter Windows ist dazu folgende Freeware erforderlich:

Bilder lassen sich nicht nur mit Farben derart verfremden, dass der Betrachter beinahe schon dazu gezwungen wird, zweimal hinzugucken. Eigentlich ist jedes Mittel recht, wenn es dazu führt, dass Erwartung und Wahrgenommenes einander widersprechen. Hier soll einmal ein Verfahren beschrieben werden, dass sich ganz besonders gut im Rahmen der Architekturfotografie eignet – weil man auf den ersten Blick dem Eindruck erliegt, dass der Architekt betrunken gewesen sein muss.

Benötigte Windows-Freeware:
- ShiftN: Installer, der nach erfolgter Installation auch als 1:1-Kopie portabel läuft.
- IrfanView: Portabel (läuft via WinE auch unter Linux).
- SAR Image Processor: Portabel (läuft via WinE auch unter Linux).
- AnmanieSMP: Portabel.
- Beliebiges Grafikprogramm.

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Hingucker-Bilder erzeugen Aufmerksamkeit. Warum? Weil ein erwartetes Motiv in unerwarteter Form abgebildet wird. So veranlasst man den Betrachter dazu, zweimal hinzusehen. Denn bei ersten Mal traut er seinen Augen nicht. Das erreicht man bspw. durch eine geeignete Perspektive. Eine andere Möglichkeit ist die Bildverfremdung. Dabei gibt’s verschiedene Verfahren. Eine sehr simple Methode, nämlich eine Variante der Color-Key-Technik, lässt sich in Windeseile mit der portablen Windows-Freeware IrfanView – die auch via WinE unter Linux läuft – realisieren. Zuerst benötigt man dazu das u. U. bereits fertig bearbeitete Originalbild.

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Das Originalbild: Seesand (Makroaufnahme).

Ich bin ja nun wirklich nicht so der Dropbox-Junkie, aber hin und wieder ist Dropbox doch ganz nützlich. Nun pfeift mein Rechner aus dem letzten Loch und deswegen habe ich den alten (und abgelegten) PC von meiner Tochter reanimiert, reaktiviert und repariert. Läuft auch weitestgehend störungsfrei. Ein paar Kleinigkeiten bleiben natürlich immer noch zu machen und die bemerkt man erst später. Dropbox gehört dazu. Sie hatte da ihre Dropbox-Installation drauf. Ich wollte aber meine Dropbox haben, keine Neuinstallation vornehmen und das folglich umschalten. “Irrtum sprach der Igel und stieg von der Bürste” – oder so ähnlich. Das Umschalten der Dropbox auf einen anderen Benutzer ist so wohl nicht vorgesehen. Meine diesbezügliche Recherche im Web verlief ergebnislos. Tja, geht wohl nicht – bis mein Blick auf das Dropbox-Symbol im Systray fiel. Vielleicht doch noch einen Versuch? Und der hat hingehauen! Man kann eine vorhandene Dropbox-Installation auf einen anderen Benutzer umschalten. Ein Dutzend Schritte – geht so:

telegram

spu0

Schon seit Jahren – nee, genauer: Jahrzehnten! – hebe ich mir die PDFs, die interessant sind, auf. Also Bedienungsanleitungen, Handbücher, eBooks, wissenschaftliche Veröffentlichungen usw. Einiges liegt hier, anderes liegt da. Mittlerweile sind das knapp 200 Dateien mit einer Gießkannen-artigen Verteilung geworden. Schon zigmal dachte ich: Das müsste ich wirklich mal echt sinnvoll sortieren! Das war heute der Fall. Ich habe nämlich, weil mein Rechner aus dem letzten Loch peift, seit rund einer Woche den alten und vormals defekten PC von meiner Ältesten in der Mache. Inzwischen scheint das Ding wieder vernünftig zu laufen. Waren auch ein paar Kleinigkeiten dran zu machen: Ein Trojaner, 20 Adwareprogramme, zwei dicke Windoof-Fehler, so um die 20 fehlenden Updates und ein paar (viele!) andere Kleinigkeiten. Seit drei Tagen bringe ich die Software drauf, die ich da auch brauche – falls meine Kiste wenig überraschend den Geist aufgibt.

Manchmal steht man vor dem Problem, einfach nur irgendwas quasi nach PDF “kopieren” zu müssen. Längst nicht jede Scannersoftware unterstützt dieses Feature. Klar, man kann was einscannen, in eine Textverarbeitung einfügen und dann von da aus PDFen. Aber geht’s nicht vielleicht auch etwas einfacher? Geht es! Nämlich mit der portablen Win-Freeware WinScan2PDF. Die kommt als ZIP-Archiv von knapp 60kB Größe. Nach dem Entpacken hat man ein einziges Programm. Das ist WinScan2PDF.exe von knapp 90kB Größe und das funktioniert, da es auf die bereits anwenderseitig vorinstallierte Software zugreift, supereinfach.

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