Internet

kievo

Im neuen Bild der Wissenschaft (Juli 2018) geht es um etwaige, extraterrestrische Zivilisationen, wobei das Konzept der künstlichen Intelligenz (abgekürzt KI) eine wesentliche Rolle spielt. Ich hatte in Bezug auf die mit einer KI verbundene Problematik ja bereits an früherer Stelle schon einmal gewisse Bedenken geäußert. Es könnte nämlich sehr gut sein, dass unsere biologische Intelligenz nur so eine Art von Geburtshelfer für eine maschinelle Intelligenz darstellt, die dann ihrerseits den nächsten Schritt in der Evolution bildet. Wir wären damit überflüssig geworden und die Zukunft gehörte der postbiotischen Intelligenz, also den Maschinen.

Ich bin ja nun wirklich nicht so der Dropbox-Junkie, aber hin und wieder ist Dropbox doch ganz nützlich. Nun pfeift mein Rechner aus dem letzten Loch und deswegen habe ich den alten (und abgelegten) PC von meiner Tochter reanimiert, reaktiviert und repariert. Läuft auch weitestgehend störungsfrei. Ein paar Kleinigkeiten bleiben natürlich immer noch zu machen und die bemerkt man erst später. Dropbox gehört dazu. Sie hatte da ihre Dropbox-Installation drauf. Ich wollte aber meine Dropbox haben, keine Neuinstallation vornehmen und das folglich umschalten. “Irrtum sprach der Igel und stieg von der Bürste” – oder so ähnlich. Das Umschalten der Dropbox auf einen anderen Benutzer ist so wohl nicht vorgesehen. Meine diesbezügliche Recherche im Web verlief ergebnislos. Tja, geht wohl nicht – bis mein Blick auf das Dropbox-Symbol im Systray fiel. Vielleicht doch noch einen Versuch? Und der hat hingehauen! Man kann eine vorhandene Dropbox-Installation auf einen anderen Benutzer umschalten. Ein Dutzend Schritte – geht so:

blogsache

So, nun kann ich – Soeckchen sei Dank – nach knapp einer Woche an Zwangspause hier auch wieder bloggen. Was war passiert? Ich kam in mein Blog nicht mehr rein, war ausgesperrt worden. Nichts ging mehr. Ob es sich um eine simple technische Störung oder um einen Hack gehandelt hat kann keiner so genau sagen. War aber auch nicht das erste Mal. Beim letzten Mal geschah das vor rund einem Jahr.

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Heute will ich mal ein paar Worte zu Dropbox sagen. Was ist Dropbox? Es handelt sich um einen Cloud-Speicherdienst, der auf dem heimischen Rechner (oder auf dem Smartphone oder auf dem Tablet) als neuer Ordner erscheint und auch genauso wie ein ganz normaler Ordner bedient werden kann – nur eben mit dem Unterschied, das die Daten in der Cloud liegen. Wozu soll das gut sein? Es bietet den Vorteil, auf einfachste Weise Daten vom einen zum anderen Gerät zu transferieren (und auch zu sichern), Dateien zu verschicken und im Bedarfsfalle zusätzlich auch anderen, ausgewählten Personen zwecks Bearbeitung zugänglich zu machen.

lpc

Da gibt es etwas, was mir schon seit geraumer Zeit im Kopf rumgeistert. Ich meine, die Browser sind heute unglaublich leistungsfähig geworden und das Internet stellt alle möglichen Webdienste bzw. Web-Apps zur Verfügung, vieles davon sogar kostenlos (auch wenn das i. d. R. mit Anmeldung bzw. Registrierung verbunden sein sollte). Lässt man mal die Aspekte von Datensicherheit und Datenschutz komplett außen vor (weil man sich auf die IT-Infrastruktur des jeweiligen Anbieters verlassen muss und das folglich ohnehin nicht beeinflussen kann), dann stellt sich folgende Frage: Ist es prinzipiell möglich, eine Art von Computer nur in Form von Internetanwendungen u. d. h. in Form von einer Linkliste zusammen zu stellen? Mit so einem “Link-PC” (Flatrate vorausgesetzt) könnte man dann doch theoretisch von überall her (d. h. auch vom Tablet, Handy oder I-Net Café aus) und orts- sowie plattformunabhängig all das erledigen, was man normalerweise zuhause am heimischen PC auch macht.

Vergangene Nacht habe ich meine Große vom Flughafen (Hannover) abgeholt, denn mit Öffis zu der Zeit raus zu uns auf’s Land wäre schlicht unmöglich gewesen. Flughafen, das bedeutet aber auch für die einfache Fahrt rund ‘ne dreiviertel Stunde auf der Autobahn. Das bedeutet zusätzlich Parkgebühren von einem Euro pro Viertelstunde und nicht zuletzt deswegen beabsichtigte ich, bei der Landung so ziemlich auf den Punkt genau vor Ort zu sein. Die Ankunftstabelle des Flufhafens im Internet half mir dabei aber nicht sonderlich viel weiter, denn ob der Flieger verspätet ist oder Rückenwind hat, wird da immer erst im letzten Moment bekannt gegeben – und eben nicht schon ‘ne dreiviertel Stunde vorher. Gibt’s nicht vielleicht auch noch ‘ne andere Möglichkeit? Eine zum Flugzeugtracking in Echzeit? Ich suchte … und fand. Nämlich “Flightradar24“. Mag sein, dass der/die eine oder andere von euch diese Webseite schon kennt. Für alle anderen will ich das hier mal als Hinweis angeben.

Auf mobilen Geräten ist mir der Xodo PDF Reader am liebsten – ganz einfach aus dem Grunde, weil damit das Lesen eines PDF-Dokuments dem Lesen eines Buches noch am nächsten kommt und weil dieser Reader nicht annähernd so aufgeblasen und überfrachtet wie der Quasi-Standard Adobe Acrobat Reader ist. Anfang des Jahres hatte ich die betreffende App ja HIER schon einmal vorgestellt. Jetzt kommt Xodo zum Zweiten. Nun kann man – zumindest bei Firefox – mit “Datei/ Datei öffnen…” auch auf den Adobe Reader verzichten und PDFs im Browser direkt anzeigen lassen. Das wäre die eine Alternative. Mich interessierte aber, ob es da nicht noch eine andere Möglichkeit, und zwar unter Verwendung von Xodo, gibt. Ergo suchte ich den Xodo Reader als Windows-Anwendung. Ergebnis: Fehlanzeige! Was ich aber stattdessen fand, war eine plattformübergreifende Web-App, womit PDFs – gerade auch lokal vorliegend – dargestellt werden können und, wenn ich ehrlich bin, gefällt mir diese Art der Darstellung doch sehr viel besser als die von Firefox zur Verfügung gestellte Möglichkeit.

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