Internet

bremse

“Computer lösen Probleme, die man ohne Computer nicht hätte.”
(Verfasser unbekannt)

In diesem Spruch steckt viel Wahrheit. Vielleicht aber sogar noch sehr viel mehr schlechte Erfahrung. Schlechte Erfahrungen kann man auch mit Navis machen; man muss dazu nur mal bspw. in Cuxhaven außendeichs auf der Cassen-Eils-Straße in Richtung Stadt fahren und der Aufforderung seines Navis “jetzt rechs abbiegen” Folge leisten. Dann landet man absolut zuverlässig in der Nordsee, weil die Straße “rechts ab” dazu dient, Boote vom Anhänger zu Wasser zu lassen! Mit Navis ist das also immer so eine Sache und man tut sehr gut daran, den nervigen Besserwissern rechtzeitig den Strom abzuwürgen. Ich habe aufgrund der geschilderten Erfahrung zu den Dingern doch ein ziemlich gestörtes Verhältnis. Bedeutet: Auf der Langstrecke orientiere ich mich an Sonnenstand oder Sternenhimmel. Da sind die Himmelsrichtungen nämlich unverwechselbar.

kievo

Im neuen Bild der Wissenschaft (Juli 2018) geht es um etwaige, extraterrestrische Zivilisationen, wobei das Konzept der künstlichen Intelligenz (abgekürzt KI) eine wesentliche Rolle spielt. Ich hatte in Bezug auf die mit einer KI verbundene Problematik ja bereits an früherer Stelle schon einmal gewisse Bedenken geäußert. Es könnte nämlich sehr gut sein, dass unsere biologische Intelligenz nur so eine Art von Geburtshelfer für eine maschinelle Intelligenz darstellt, die dann ihrerseits den nächsten Schritt in der Evolution bildet. Wir wären damit überflüssig geworden und die Zukunft gehörte der postbiotischen Intelligenz, also den Maschinen.

Ich bin ja nun wirklich nicht so der Dropbox-Junkie, aber hin und wieder ist Dropbox doch ganz nützlich. Nun pfeift mein Rechner aus dem letzten Loch und deswegen habe ich den alten (und abgelegten) PC von meiner Tochter reanimiert, reaktiviert und repariert. Läuft auch weitestgehend störungsfrei. Ein paar Kleinigkeiten bleiben natürlich immer noch zu machen und die bemerkt man erst später. Dropbox gehört dazu. Sie hatte da ihre Dropbox-Installation drauf. Ich wollte aber meine Dropbox haben, keine Neuinstallation vornehmen und das folglich umschalten. “Irrtum sprach der Igel und stieg von der Bürste” – oder so ähnlich. Das Umschalten der Dropbox auf einen anderen Benutzer ist so wohl nicht vorgesehen. Meine diesbezügliche Recherche im Web verlief ergebnislos. Tja, geht wohl nicht – bis mein Blick auf das Dropbox-Symbol im Systray fiel. Vielleicht doch noch einen Versuch? Und der hat hingehauen! Man kann eine vorhandene Dropbox-Installation auf einen anderen Benutzer umschalten. Ein Dutzend Schritte – geht so:

blogsache

So, nun kann ich – Soeckchen sei Dank – nach knapp einer Woche an Zwangspause hier auch wieder bloggen. Was war passiert? Ich kam in mein Blog nicht mehr rein, war ausgesperrt worden. Nichts ging mehr. Ob es sich um eine simple technische Störung oder um einen Hack gehandelt hat kann keiner so genau sagen. War aber auch nicht das erste Mal. Beim letzten Mal geschah das vor rund einem Jahr.

drobo1

Heute will ich mal ein paar Worte zu Dropbox sagen. Was ist Dropbox? Es handelt sich um einen Cloud-Speicherdienst, der auf dem heimischen Rechner (oder auf dem Smartphone oder auf dem Tablet) als neuer Ordner erscheint und auch genauso wie ein ganz normaler Ordner bedient werden kann – nur eben mit dem Unterschied, das die Daten in der Cloud liegen. Wozu soll das gut sein? Es bietet den Vorteil, auf einfachste Weise Daten vom einen zum anderen Gerät zu transferieren (und auch zu sichern), Dateien zu verschicken und im Bedarfsfalle zusätzlich auch anderen, ausgewählten Personen zwecks Bearbeitung zugänglich zu machen.

lpc

Da gibt es etwas, was mir schon seit geraumer Zeit im Kopf rumgeistert. Ich meine, die Browser sind heute unglaublich leistungsfähig geworden und das Internet stellt alle möglichen Webdienste bzw. Web-Apps zur Verfügung, vieles davon sogar kostenlos (auch wenn das i. d. R. mit Anmeldung bzw. Registrierung verbunden sein sollte). Lässt man mal die Aspekte von Datensicherheit und Datenschutz komplett außen vor (weil man sich auf die IT-Infrastruktur des jeweiligen Anbieters verlassen muss und das folglich ohnehin nicht beeinflussen kann), dann stellt sich folgende Frage: Ist es prinzipiell möglich, eine Art von Computer nur in Form von Internetanwendungen u. d. h. in Form von einer Linkliste zusammen zu stellen? Mit so einem “Link-PC” (Flatrate vorausgesetzt) könnte man dann doch theoretisch von überall her (d. h. auch vom Tablet, Handy oder I-Net Café aus) und orts- sowie plattformunabhängig all das erledigen, was man normalerweise zuhause am heimischen PC auch macht.

Vergangene Nacht habe ich meine Große vom Flughafen (Hannover) abgeholt, denn mit Öffis zu der Zeit raus zu uns auf’s Land wäre schlicht unmöglich gewesen. Flughafen, das bedeutet aber auch für die einfache Fahrt rund ‘ne dreiviertel Stunde auf der Autobahn. Das bedeutet zusätzlich Parkgebühren von einem Euro pro Viertelstunde und nicht zuletzt deswegen beabsichtigte ich, bei der Landung so ziemlich auf den Punkt genau vor Ort zu sein. Die Ankunftstabelle des Flufhafens im Internet half mir dabei aber nicht sonderlich viel weiter, denn ob der Flieger verspätet ist oder Rückenwind hat, wird da immer erst im letzten Moment bekannt gegeben – und eben nicht schon ‘ne dreiviertel Stunde vorher. Gibt’s nicht vielleicht auch noch ‘ne andere Möglichkeit? Eine zum Flugzeugtracking in Echzeit? Ich suchte … und fand. Nämlich “Flightradar24“. Mag sein, dass der/die eine oder andere von euch diese Webseite schon kennt. Für alle anderen will ich das hier mal als Hinweis angeben.

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