Monats-Archive: Dezember 2013

auf2014

Silvester 2013. Für mich ein Arbeitstag wie jeder andere auch. Die erste Schicht habe ich schon hinter mir. Die zweite Schicht am Nachmittag wird wohl so gegen 18:00 Uhr ihr Ende finden. Dazwischen hier noch was zu Erledigen, da noch was zu Reparieren und woanders noch was zum Aufräumen. Wie gesagt – ein Tag wie jeder andere. Lediglich heute Abend, da steigen zig Partys. Böller, Knaller, Raketen, Feuerwerke. Kostenpunkt: Ein Vermögen! Wieviele Kinder in prekären Verhältnissen hätten für das Geld endlich mal was Ordentliches auf dem Teller haben können? Ich will wirklich niemandem die Silvesterparty vermiesen, aber da sollte man vielleicht auch mal dran denken. Oder an die Tiere, die sich bei der ganzen, sinnlosen Knallerei verängstigt irgendwo verkriechen.

Ein FB-Kontakt hat mich auf eine portable Freeware aufmerksam gemacht. Das Programm nennt sich “JWildfire” und ist ein cross-platform Fraktalgenerator auf Java-Basis. D. h. Java 7 muss bereits installiert sein. Dann läuft die Software unter Windows, Linux und Mac. JWildfire kommt als ZIP-Archiv von gut 13 MB Größe. Entpackt werden knapp 15 MB an Speicherplatz benötigt. Die Startfiles sind “j-wildfire-launcher.jar” bzw. “start_linux.sh” (für Linux), “start_mac.command” (für Mac) und “start_windows.bat” (für Windows). Unter Windows kann man auch “j-wildfire-launcher.jar” direkt nehmen; wie das mit den anderen beiden Plattformen ist, weiß ich nicht. Nach dem Start ist etwas Geduld angesagt, denn es dauert eine Weile, bis die Software sich mit einem Intro-Screen meldet. Dort auf “Start” klicken und wenn das Programmfenster da ist, auf “Enter Software” klicken.

Eine verrückte Idee: Wie sieht eigentlich ein aus Streifen zusammengesetztes Bild aus? Gesagt, getan – und ich habe das mal ausprobiert. Mit Freeware für Windows. Zum Einsatz kamen IrfanView und Photoscape. Die Ergebnisse finde ich irgendwie ganz reizvoll und will sie euch daher auch nicht vorenthalten.

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Zur Vorgehensweise:

Ergänzend zu dem Beitrag über den Hutchison-Effekt habe ich hier noch was Interessantes. Ist aber schon uralt – genauer 35 Jahre – und wurde, von einem unbekannten Bastler stammend, zuerst in “Elektor: 301 Schaltungen” (S. 221, Schaltung Nr. 196) veröffentlicht. Doch der Reihe nach. Eine Photovoltaik-Solarzelle kennt jeder. Die wandelt sichtbares Licht in elektrischen Strom um. Sichtbares Licht macht aber nur einen winzigen Bruchteil des hier einfallenden elektromagnetischen Spektrums aus; der Anteil an unsichtbarer IR-Strahlung – sprich: Wärme! – ist um vieles größer. Ich glaube, das kann jeder nachvollziehen, der sich schon mal im Sommer bloß mit Badesachen bekleidet auf einen dunklen Stuhl gesetzt hat, der lange in der Sonne stand: Da startet man durch! Es wäre daher äußerst nützlich, neben der regulären Solarzelle auch noch eine IR-Zelle zu haben, die Wärme in Strom umwandelt. Das macht die o. e. und aus gerade mal drei Bauteilen bestehende Schaltung.

Ende Dezember und kein Schnee. Dafür plus sieben Grad und ein eklig-kalter Wind. Immerhin zeigt der Blick auf’s Wetter: Es hat aufgehört! Endlich! Ich hatte schon das Gefühl, dass mir Schwimmhäute zwischen den Fingern wachsen. Und so eklig und kalt der Wind auch sein mag, zum Nachmittag hin hat er es für kurze Zeit doch tatsächlich mal fertig gebracht, ein paar Löcher in die allgegenwärtige, dicke graublaue Wolkendecke der Düsternis zu reißen. Schon ein erhebender Anblick, wenn man endlich mal wieder blauen Himmel sehen kann – und sei es auch nur stellenweise. Also: Nichts wie raus! Überall steht das Wasser. Macht nichts. Tolle Motive gab es auch nicht, folglich habe ich nur ein paar Silhouetten vor den von der tiefstehenden Sonne mehr oder weniger bunt angestrahlten Wolken fotografiert. Was für’s Auge …

Es gibt schon interessante Sachen, über die hin und wieder mal quasi “hinter vorgehaltener Hand” etwas zu hören ist, doch nichts genaues weiß man nicht. Bohrt man nach und recherchiert, dann landet man nur allzu oft bei der Quantenphysik – über die ich HIER ja schon einmal ein paar Worte verloren habe – und bei renommierten Institutionen wie NASA, DARPA usw., während praktisch zeitgleich die üblichen Mainstreammedien solche Sachen als Hirngespinste darstellen. Hmm… – dieser Widerspruch macht nachdenklich. Ebenfalls nachdenklich macht es, dass die betreffenden Projekte i. d. R. irgendwann angeblich mangels Erfolgen eingestellt und an die Rüstung bedienende Industrieunternehmen wie Lockheed, Boeing, Northrop etc. weitergereicht werden, gerade so, als ob die Industrie ein übersteigertes Interesse an wissenschaftlichen Fehlschlägen hätte. Und selbstverständlich sind über besagte Projekte keinerlei wissenschaftliche Veröffentlichungen zu finden. Das macht es immer leicht, einen Fehlschlag zu behaupten und den Mainstreammedien Futter zu liefern. So bspw. beim BPPP-Projekt der NASA geschehen.

Das Jahr 2013 neigt sich so langsam dem Ende entgegen und viele meiner Mitmenschen haben gute Vorsätze für das neue Jahr. Vorsätze allerdings, die dann i. d. R. sowieso nicht eingehalten werden. Ich habe keine solchen Vorsätze. Stattdessen gebe ich, weil’s ja irgendwie auch dazu passt, mal ein paar Lebensweisheiten für das kommende Jahr zum Besten.

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