Monats-Archive: März 2014

In einer Demokratie geht alle Macht vom Volke aus. Das Volk wählt sich Repräsentanten, die seine Interessen vertreten sollen. Was aber, wenn solche Repräsentanten seitens der Wirtschaft teils erst aufgebaut und teils bezahlt werden? Dann agieren sie im Interesse ihrer Geldgeber. Und zwar NUR NOCH im Interesse ihrer Geldgeber. Das Volk ist ihnen dabei scheißegal geworden. Um das Volk unten zu halten, bedarf es des Staatsterrors. Letzterer hat viele Gesichter. Und wenn die Geldgeber meinen, es müsse ein Krieg her, um ihrer Gier noch mehr frönen zu können, dann wird eben ein Krieg angezettelt. Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich spreche hier vom Übergang der Weimarer Republik in das Dritte Reich! Manchmal wiederholt sich die Geschichte allerdings auch. Die Medien sind das Schmieröl für so eine Wiederholung. Der Sand im Getriebe derartiger Unmenschlichkeit ist nur punktuell vorhanden. Mit den “Meldungen S. 17ff” suche ich diesen Sand. Teil 88 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

Herrliches Wetter mit 20°C Wärme – nichts wie raus! Morgens schon bin ich zum Waldteich gewandert. Eigentlich war das gar nicht mein Ziel, denn ich beabsichtigte, Molche zu fotografieren. Da aber aufgrund der immer noch anhaltenden Trockenheit alle Laichtümpel ausgetrocknet waren, blieb nur noch der Teich übrig. Der erwies sich als reichlich belebt: Von Kröten, Berg- und Fadenmolchen und sogar schon vom ersten Frosch in diesem Jahr. Es wurden rund 80 Bilder, davon schon vor Ort gleich zehn wieder gelöscht, weil verwackelt. Das waren Fotos aus den Momenten, in denen der Boden unter mir nachgegeben hat. Auf der anderen Seite muss man an die Viecher schon halbwegs dicht rangehen, um sie vernünftig in Szene zu setzen. Später zuhause dann noch die Hälfte der restlichen Aufnahmen weggeschmissen und mit dem, was dann noch übrig war, ließ es sich arbeiten.

Es gibt da noch so einen typischen Frühlingsboten. Das ist die Drossel – auch Amsel oder Schwarzdrossel, engl. Blackbird, genannt – die ihr allabendliches Ständchen trällert: Drei Bilder von heute. Tiefstehende Sonne im Gegenlicht bringt den sonst eher unscheinbaren Vogel so richtig schön zur Geltung.

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mfrisch

Hmmm… – scheint so, als sei mein Blog mit monatlich gut 8.000 Visitors und gut 20.000 page views (Tendenz steigend) halbwegs erfolgreich. Immerhin erfolgreich genug, um hin und wieder mal Verlage neugierig zu machen. Die mich dann per E-Mail bitten, doch auch für sie tätig zu werden. Neulich auch erst wieder. An besagte Verlage richtet sich dieser Beitrag. Liebe Verlage bzw. Verlagsmitarbeiter, wenn ich für euch schreiben soll, dann freut und ehrt mich das. Es zeigt mir nämlich, dass mein Blog doch wider Erwarten eine gewisse Aufmerksamkeit erregt und folglich nicht gänzlich nutzlos ist. Ich bin einer Zusammenarbeit auch ganz und gar nicht abgeneigt und grundsätzlich interessiert. Das erst einmal zur Klarstellung vorab.

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Die Paschenburg, von der im Tal liegenden Schaumburg aus gesehen.

Was bei den Sehenswürdigkeiten im Schaumburger Land jetzt noch komplett fehlt, ist der Bereich des Weserberglandes, in den ja der Süntel übergeht. Auch hier existieren einige interessante Ziele. Den Anfang sollen dabei die Schaumburg und die Paschenburg machen.

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Schneewittchen am Fuß des Aussichtsturmes der Paschenburg.

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Manchmal beneide ich ihn! *)

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Kater, maskuliner Vertreter von Felis silvestris catus. Besondere Kennzeichen: Hochintelligent, hält sich menschliches Personal als Haustiere, beherrscht Quantenteleportation und Materialisation, kann sich unsichtbar machen und durch Wände gehen, besteht sehr lautstark auf seinen Wünschen, sieht seinen Lebensinhalt im Schlafen, erwartet kostenlosen All-Inclusive-Service rund um die Uhr, will hin und wieder unterhalten werden und kann äußerst eklig das wilde Raubtier raushängen lassen, wenn er seinen Willen nicht bekommt.

schmiere

Richard Bachman war eine Zeit lang das Pseudonym des weltbekannten Schriftstellers Stephen King. Als Richard Bachmann veröffentlichte King 1982 den fiktiven Roman “Menschenjagd”. In diesem Roman gibt es eine Szene, in der ein vollgetanktes und mit Menschen besetztes Passagierflugzeug als fliegende Bombe in ein Hochhaus gelenkt wird. Neunzehn Jahre später wurde exakt diese fiktive Szene zur Realität, und zwar mit dem Anschlag auf das WTC vom 11. September 2001 – gerade so, als habe Stephen King mit seinem fiktiven Roman eine Art von Drehbuch verfasst. Bleibt also festzuhalten, dass Fiktionen durchaus das Drehbuch für künftige Ereignisse liefern können. Es muss nämlich nur jemand diese Fiktion aufgreifen und – so das denn möglich ist – in die Realität umsetzen. BTW: Es gibt dafür noch weitere Beispiele in Romanform, doch auf die soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden, da sie für das Folgende unerheblich sind.

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