Monats-Archive: März 2016

Merkel hat da diesen Kuhhandelt mit Erdogan getroffen, um die mit Hilfe deutscher Waffen erzeugten Flüchtlingsströme von Deutschland fernzuhalten. Sie lässt dafür den deutschen Steuerzahler bluten und wirft dessen Geld dem türkischen Diktator in den Rachen. Der wird – u. a. dadurch – zur Zielscheibe einer Extra-3-Satire. Nun fällt dem Herrn Dikator nichts Besseres ein, als die bei ihm praktizierte Zensur auch auf Deutschland ausdehnen zu wollen. Äh, geht’s noch? Und das Merkel stellt sich halbherzig vor unser Grundgesetz, anstatt dem Herrn Diktator den Ar… aufzureißen. Weil sie von ihm abhängig geworden ist. Erst dann, als alle Medien stückchenweise über den Vorfall zu berichten beginnen, begreift sie, dass Aussitzen in diesem Falle wohl nicht funktionieren wird. Eigentlich müssten unsere Medien auch derart zauderndes Verhalten anprangern. Eigentlich! Aber sie tun es nicht. Warum nicht? Teil 268 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

Momentan scheint gerade diese voll ätzende Überlappungsphase im Gange zu sein. Die mit dem ausklingenden Winterschlaf und der massiv einsetzenden Frühjahrsmüdigkeit. Von der man sich eigentlich nur im Sommer mit einem langen Urlaub unter Palmen so richtig erholen kann, um dann im Herbst wieder für den Winterschlaf vorzusorgen ;) . Unsere tierischen Mitgeschöpfe machen es eigentlich im Grunde genommen goldrichtig. Die sind nicht annähernd so bekloppt wie wir. Allein schon wenn ich nur an unseren Kater denke: Achtzehn Stunden Schlaf täglich und den Rest der Zeit Action. Sollte jeder so machen. Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe keinen Bock zum Tippen und zu tiefgeistigen Beiträgen. Stattdessen – und auch, weil ich das schon lange nicht mehr hatte – etwas Musik. Ein Hit von 1978. Kennt noch jemand die Gruppe “Styx“? Deren Song “Renegade” ist ein echter Ohrwurm. Ich habe den vor ein paar Tagen zufällig nach langer Zeit mal wieder gehört und werde ihn seither nicht mehr los!

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Die Natur ist immer wieder für Überraschungen gut! In diesem Falle für eine optische Täuschung. Was seht ihr auf dem Bild? Logisch: Bäume in der Dämmerung, wahrscheinlich auf einem Bergrücken wachsend. Irrtum! Es handelt sich um die Baumwipfel von Weiden, kaum hundert Meter vom Aufnahmestandort entfernt. Der Bergrücken aber liegt zig Kilometer dahinter. Und auch die links und rechts erkennbaren Windräder sind um ein Vielfaches höher als die vermeintlichen “Bäume” und stehen etliche Kilometer entfernt. Was wie nah ausieht ist verdammt weit weg. So kann das Licht das Auge täuschen und einen völlig falschen Eindruck hervorrufen …

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Es lohnt sich mal wieder, ein paar Tipps gegen die Tücken des Alltags zum Besten zu geben, weil ich wieder mal zehn erprobte Verfahren gesammelt habe. Teil 5 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn ein Waschbecken mit Fett oder Öl versaut worden ist (manche Klempner können das richtig gut) und das Zeug nicht abgeht, dann reichlich Backpulver drüber schütten und möglichst lange einwirken lassen. Damit bekommt man den Schmierfilm runter!

- Wenn ein Vorleger aus Textil oder Holz auf Fliesen wie bspw. im Bad hin und und her rutscht, dann eine passend zugeschnittene Anti-Rutsch-Matte für den PKW-Kofferraum drunterlegen. Danach rutscht nichts mehr.

Ostern ist vorbei: Steuererklärung fertig gemacht, mit sehr vielen Kleinigkeiten (aber leider längst nicht allen!) auf Reihe gekommen, die total bescheuerte Zeitumstellung ertragen, ein Familienmitglied verloren (mein aus Russland stammender Onkel, knapp 90 Jahre alt :( ), heute zweimal draußen gewesen. Bei einem der beiden Rundgänge ‘ne ordentliche Osterdusche abbekommen, dazu Windstärke 9. Am Abend dann noch Osterfarben. Drei Fotos …

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Schach ist ein interessantes Spiel und eins der ganz wenigen Spiele, die ich manchmal recht gerne mache – nicht, dass ich ein guter Spieler wäre. Doch das Interessante am Schach besteht ja gerade darin, die Strategie des Gegners zu durchschauen und zu durchkreuzen. In der Politik läuft das m. E. recht ähnlich ab; man spricht ja auch nicht umsonst vom “politischen Schachzug”. Doch es gibt Unterschiede. Beim Schach sind beide Spieler gleichberechtigt; beide verfolgen ihre ureigene Strategie. Hat ein Spieler die Strategie des anderen erkannt, dann agiert er und zwingt den Gegner zum Reagieren. Hat in der Politik irgendwer die Strategie des Politikers erkannt und macht sie öffentlich, dann wird er als “Verschwörungstheoretiker” diffamiert. Doch je älter man wird und je genauer man den Politikern auf die Finger schaut, desto weniger kommt man an derartigen “Verschwörungstheorien” vorbei. Ja, sie bilden mitunter die einzige, logische Erklärung. Und wenn dann auch noch Dokumente geleakt werden, welche eben diese “Verschwörungstheorie” zu bestätigen scheinen, wer hat dann Recht? Die aktuelle Nahost-Situation bildet dafür ein schönes Beispiel. Die USA benötigen Rohstoffe, allen voran Öl, um ihre Weltmachtposition aufrecht erhalten zu können. Ergo destabilisiert man die Länder, die über solche Rohstoffe verfügen, indem Fanatiker wie der IS unterstützt werden. Das bedeutet Krieg. Dessen Folge sind Flüchtlingsströme. Die Flüchtlinge lassen sich als Lohndrücker einsetzen. Auch kann man leicht schüren, dass Flüchtlinge und Einheimische sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, während man sich bequem zurücklehnt. Und durch die Waffen, die man in das Krisengebiet verhökert, kassiert man gleich nochmal. Diejenigen, die dafür verantwortlich zeichnen, profitieren immer gleich mehrfach. Das ist zumindest meiner ganz persönlichen Ansicht nach das Credo, wenn man mal die verschiedenen Medienberichte hinterfragt und anschließend Eins und Eins zusammenzählt. Bin ich jetzt ein Verschwörungstheoretiker? Teil 267 dieser Meldungen ist HIER zu finden.

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Na, gab’s zu Ostern einen schönen Braten? Und hat das Fleisch geschmeckt? Nee, anders … Es liegt jetzt rund ein Jahrzehnt zurück, als die “Landpartie” des NDR auch bei uns im Ort gastierte. Heike Götz radelte durch Norddeutschland … – ungefähr 50m weit: Es lebe die Schnitt-Technik! Damals dachte ich mir, dass das Fernsehen die Zuschauer doch verarscht. Aber darum soll es gar nicht gehen. Es soll um das Essen von Fleisch gehen und alle LeserInnen seien gleich gewarnt – dieser Beitrag könnte durchaus als unappetitlich und störend empfunden werden, bewusst provokant ist er allemal! Weil er die Realität beschreibt, denn ich weiß verdammt genau, wovon ich rede. Zurück zur NDR-Landpartie. Im damaligen Beitrag sollte das Schlachten eines Schweins gezeigt werden. Einhellige Meinung der Filmcrew: Nein, das können wir unseren Zuschauern keinesfalls zumuten. Viel zu blutig, zu unappetlich und zu grausam. Gleiches betraf das Ausbluten und das Ausnehmen des Tieres. Schließlich wurde gefilmt, wie die fertig vorbereiteten Schweinehälften aufgeschnitten und verwurstet werden. Doch selbst dabei floss noch Blut, wenngleich auch nur relativ wenig. Doch auch das ging gar nicht – letztlich wurden diese Szenen komplett rausgeschnitten.

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