Monats-Archive: Dezember 2017

18gr1

Es ist wiedermal so weit: Jahreswechsel! 2018 droht wartet. Da muss man sich wahrscheinlich, wie schon in diesem Jahr, wieder mit unzuverlässigem Personal rumschlagen (in diesem Jahr hat mein Auftragskiller auf ganzer Linie versagt!). Wir dürfen auch darauf gespannt sein, was unsere so genannten “Volksvertreter” wieder für einen Bockmist verzapfen werden. Obwohl – ich will nicht ungerecht sein – Untätigkeit kann man denen ganz sicher nicht vorwerfen. Immerhin haben die gut drei Monate nach der Wahl zwar noch keine Regierung, aber wenigstens schonmal ‘ne Diätenerhöhung hinbekommen. Ich will auch für 2018 nicht zu schwarz sehen, weil das Jahr ja quasi “entschärft” beginnt: Der Montag ist ein Feiertag! Andererseits dürfte es ein durchaus schwieriges Jahr werden, wenn man den Meldungen im Internet Glauben schenken will. Das äußert sich sogar schon bei den Quizfragen (Beispiel): Wer nimmt eher den Betrieb auf?
A ) Der BER.
B ) Stuttgart 21.
C ) Die neue Regierung.
D ) Die Trump-Station auf dem Mond.

Auf mobilen Geräten ist mir der Xodo PDF Reader am liebsten – ganz einfach aus dem Grunde, weil damit das Lesen eines PDF-Dokuments dem Lesen eines Buches noch am nächsten kommt und weil dieser Reader nicht annähernd so aufgeblasen und überfrachtet wie der Quasi-Standard Adobe Acrobat Reader ist. Anfang des Jahres hatte ich die betreffende App ja HIER schon einmal vorgestellt. Jetzt kommt Xodo zum Zweiten. Nun kann man – zumindest bei Firefox – mit “Datei/ Datei öffnen…” auch auf den Adobe Reader verzichten und PDFs im Browser direkt anzeigen lassen. Das wäre die eine Alternative. Mich interessierte aber, ob es da nicht noch eine andere Möglichkeit, und zwar unter Verwendung von Xodo, gibt. Ergo suchte ich den Xodo Reader als Windows-Anwendung. Ergebnis: Fehlanzeige! Was ich aber stattdessen fand, war eine plattformübergreifende Web-App, womit PDFs – gerade auch lokal vorliegend – dargestellt werden können und, wenn ich ehrlich bin, gefällt mir diese Art der Darstellung doch sehr viel besser als die von Firefox zur Verfügung gestellte Möglichkeit.

khyg
Dieses Foto entstand kürzlich beim Besuch meiner Jüngsten im Isolierzimmer eines Großklinikums. Nur auf den hier sichtbaren Teil bezogen: Welche zwei Fehler leiste ich mir in hygienischer Hinsicht?

Von Krankenhaushygiene habe ich keine Ahnung. Dennoch möchte ich mal ein paar Worte dazu loswerden. Weil mir einiges aufgefallen ist und weil ich quasi in einem “früheren Leben” auch mal mikrobiologisch gearbeitet habe und mir von der Seite her so ein paar übliche Hygienemaßnahmen durchaus noch geläufig sind. Wobei mir vollkommen klar ist, dass sich die Schutzmaßnahmen im mikrobiologischen Labor und im Krankenhaus nicht miteinander vergleichen lassen.

So, reicht für heute! Sind jetzt zwischen den Feiertagen irgendwie immer ziemlich lange Touren; außerdem sind manche Gäste nicht wirklich einfach. Heute nachmittag auch: Das einer meckert, weil er seinen Lieblingsplatz nicht bekommt, ist noch das Wenigste. Während der Fahrt dann eine Stimme von hinten (jammernd): “Der Gürtel hat mich gestoßen! Der Gürtel hat mich gestoßen!” Beim Absetzen des nächsten Gastes mal nach dem Rechten gesehen: Die demenzkranke Oma hatte sich im Sicherheitsgurt eingewickelt, aber so, wie ich das noch nie gesehen habe! Ich glaube auch nicht, dass das reproduzierbar ist – jedenfalls konnte sie nicht mal mehr ihre Hände bewegen, denn der Gurt presste die an den Körper. Folglich Oma aus der Fesselung befreit. Drei Kilometer weiter wieder: “Der Gürtel hat mich gestoßen! Der Gürtel hat mich gestoßen!” Macht nichts, Oma ist ohnehin die Nächste, die abgesetzt werden muss. Funktionierte bloß nicht so einfach. Sie hatte nämlich das Taillenband von ihrer Jacke auf ganz besonders unentwirrbare Weise mit dem Sicherheitgurt verknotet. Und so in der Art ging es dann auch weiter …

puter1
Im Ofen hat’s das Velociraptorbaby schön warm…

Jahresrückblick im TV.
Jahresrückblick bei FB.
Jahresrückblick auf Spotify.
Langsam bekomme ich Angst, den Toilettendeckel hochzuklappen!
(Fundsache im Web)

Na ja, und weil’s inzwischen schon Tradition ist und ich’s in den Vorjahren auch gemacht habe, folgt hier dann auch mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2017, auch wenn das Jahresende noch rund ‘ne Woche hin ist. Ist aber ein gaaaanz langer Beitrag! Keine weltbewegenden Ereignisse, sondern nur der alltägliche Wahnsinn. Wobei – aber vielleicht bilde ich mir das ja auch nur ein – besagter Wahnsinn immer intensiver wird. Eigentlich gab’s nur zwei wirklich positive Ereignisse, nämlich meine sämtliche Erwartungen übertreffende Chili-Ernte und dass ich niemanden umgebracht habe (auch wenn ich manchmal unmittelbar davor stand) ;) . Aber ansonsten … könnte man das Jahr getrost ersatzlos streichen. Je älter ich werde, desto desillusionierter werde ich auch!
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nadelbaum1

Oh Nadelbaum, oh Nadelbaum,
du gehst mir auf den Senkel!
Schon wochenlang im Baumarkt warst,
bevor gekauft ich dich dann hab’.

Oh Nadelbaum, oh Nadelbaum,
ein brauner Strunk zur Weihnacht.

Oh Nadelbaum, oh Nadelbaum,
Ja schön, spottbillig warst du ja,
ein Schnäppchen dachte ich zuerst,
doch kauft man dann ja doch zweimal.

Oh Nadelbaum, oh Nadelbaum,
dir fehlt die grüne Farbe.

Oh Nadelbaum, oh Nadelbaum,
die gibt’s im Baumarkt gleich dazu,
mit viel Gefühl ich mal’ dich an,
kauf’ Kleber auch und dann ist Ruh’.

Oh Nadelbaum, oh Nadelbaum,
ich stückle dich zusammen!

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