Monats-Archive: März 2018

Nur mal so angemerkt: Nicht jedes vermeintliche Mauseloch im Garten muss auch wirklich ein Mauseloch sein. Es gibt da nämlich noch den vom Tiefbau. Der war heute wiedermal da und hat sich den Bauch mit Ameisen vollgeschlagen. Wenn er welche findet, dann gibt’s für den Grünspecht – man hört ihn häufiger als dass man ihn sieht – kein Halten mehr. Zuerst wird nur gestochert. Anschließend gebuddelt und danach sogar gegraben. Gut zehn Zentimeter tiefe Löcher schafft der locker und an den betreffenden Stellen ist der Rasen hinterher garantiert Ameisen-frei! Sieben Fotos: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab! (Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)

Heute soll ja so rein wettermäßig der schönste Ostertag sein. Das musste ich unbedingt ausnutzen; außerdem brauchte ich die kleine Auszeit nach der Woche an Fahrdienst und dem Stress mit unseren drei Pflegefällen dringend. Letztere haben es ja tatsächlich geschafft, dass ich schon seit Tagen kaum noch ‘ne Nacht vernünftig durchschlafen konnte, denn andauernd war irgendwas. Ursprünglich hatte ich heute ins Moor gewollt, aber nachdem ich gestern total groggy – die Grippe von vergangener Woche und die immer noch vorhandene Sekundärinfektion wirken nach – ins Bett gefallen war, schlossen sich elf Stunden an Nachtschlaf an. Für’s Moor war’s damit morgens schon zu spät. Deswegen ab in den Wald. Und ich muss sagen: Es scheint tatsächlich Frühling zu werden! Gestern beim Fahren sah ich schon den ersten Storch und heute im Wald liefen mir die ersten Molche über den Weg. Die Kröten sind aber wohl noch nicht da – kein Wunder, wenn morgens noch der Frost im Boden steckt. Es wurde ein schöner Rundgang mit dem Hauptaugenmerk auf den kleinen Dingen, die man sonst so schnell und so leicht übersieht. Neun Bilder: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab! (Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)

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Im Netz kursiert derzeit der offene Brief einer Krankenschwester an den Pharmalobbyisten, der unseren aktuellen Gesundheitsministerdarsteller gibt. Da mir dieser Brief aus der Seele spricht und ich der Ansicht bin, dass er eine weitere Verbreitung verdient hat, habe ich den jetzt mal im Original von Facebook für mein Blog übernommen: Weiterverbreitung ausdrücklich erwünscht! (Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)
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Lange ist es her, dass ich meinem Unmut Luft machte. Heute war es wieder soweit…… bevor mir der Kragen platzt, bekommt erstmal Hr. Spahn einen Brief. Morgen wird er per Post zugesendet, heute vorab schonmal per Mail und hier:

(Der nun folgende Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)

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Man kommt viel rum. Jedenfalls geht es mir so. Man trifft auf auf andere Menschen; mit dem einen oder anderen kommt man hin und wieder auch mal ins Gespräch. Da sind Leute, die Hilfe benötigen. Es gibt welche, die helfen – nicht selten selbst hilfebedürftig und nicht selten selbstlos. Irgendwie aber läuft es dann doch wieder, wenngleich auch oftmals mehr schlecht als recht. Man schlägt sich eben so durch – irgendwie, von heute auf morgen, mit viel zuwenig Geld und ohne Perspektive, jahrelang. Schlaglochpisten kennzeichnen das, was einst gute Straßen waren. Die jahrelang frequentierte Brücke ist jetzt wegen Baufälligkeit gesperrt; sie wird nicht mehr repariert. Wo sich bis vor ein paar Jahren noch Mittelständler an Mittelständler reihte, da gähnen heute leere Räumlichkeiten, an deren Fenstern Schilder mit der Aufschrift “Ladenfläche zu vermieten” hängen. Der Pfandflaschen-sammelnde Rentner ist zum gewohnten Anblick geworden, der Obdachlose und der Bettler ebenso.

Deutschland heute, das wirkt auf mich wie … Stellt euch mal ein Hochhaus vor. So mit gut 200 Mietwohnungen. Jede einzelne davon ist ein ultimatives Messie-Loch, aus dem Schimmel und Moder versuchen, auf die Bausubstanz überzugreifen. Unten sind ein paar Leute zugange, die die Ärmel hochgekrempelt und ungeachtet fehlender Erfolgschancen wenigstens schonmal damit begonnen haben, für etwas Ordnung zu sorgen, um das Gebäude wieder für Menschen bewohnbar zu machen. Vor dem Eingang steht ein Haufen wichtiger Leute. Die labern und labern was man alles tun könnte und wie schön der Bau doch von außen noch aussieht. Bloß anfassen tun die nichts. Irgendwann sind Schimmel und Moder auf die Bausubstanz übergesprungen und die Hütte fängt an zusammen zu brechen. Diejenigen, die wenigstens versucht haben, etwas zu bewegen, können sich nur noch in Sicherheit bringen. Diejenigen aber, die große Reden geschwungen haben, bemerken den beginnenden Zusammenbruch nicht mal und sondern immer noch heiße Luft ab. Bis sie von den Trümmern verschüttet werden. Dann schreien sie um Hilfe. So funktioniert Deutschland! Teil 360 dieser Meldungen ist HIER zu finden. Hinweis: Der nun folgende Beitrag ist auch unter dem Titel “Alternative News (1)” unter “Quergedacht! v4.0” zu finden.

Hier ist ein Bericht aus der Waschbärenhochburg Norddeutschlands: Ein Bekannter zeigte mir kürzlich Aufnahmen, die per Wildkamera an seinem Vorgelhaus entstanden sind. Das steht mitten im Ortskern auf seiner Terrasse im ersten OG. Es handelte sich um interessante Aufnahmen. Zuerst war da der Marder, der besagtes Vogelhaus plünderte. Auf den folgte der Waschbär, der bündig in das Vogelhaus reinpasste. Als der tief einatmete – was sehr gut auf den Fotos zu erkennen war – da hob es das Dach des Vogelhauses ab – endlich hatte der Waschbär mehr Platz! – und auf seinem Rückweg schnappte sich die lebende Abrissbirne gleich noch den Meisenknödel, so quasi als Snack für unterwegs. Die Kamera hatte den Waschbären sehr gut getroffen, so im Portrait, und eigentlich fehlte es nur noch daran, dass er hämisch in die Linse winkte und die Zunge rausstreckte. Zugegeben, derartige Aufnahmen kann ich von den nächtlichen Besuchern im Garten nicht vorweisen. Aber einige sind eben doch auch schon in die Fotofalle getappt. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab! Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.

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