Monats-Archive: April 2018

evdessert

Da war auf Arte diese Sendung über Ibiza, in der ein Rezept kurz erwähnt wurde – und ich dachte: Das muss ich unbedingt mal ausprobieren! Das Ganze hat nur zwei Zutaten, nämlich Erdbeeren und frischgepressten Orangensaft (oder – ausprobiert! – alternativ Mutilvitaminsaft aus der Flasche). Schmeckt fruchtig-frisch fantastisch!

Portionen: 1
Zeitbedarf: 5 Minuten (danach ein paar Stunden ziehen lassen)

Zutaten:
200g Erdbeeren
frischgepresster Orangensaft (alternativ fertiger Multivitaminsaft)

politzitate

“Diejenigen, die oben sind, egal aus welchen Gründen, wollen oben bleiben. Meist haben sie die höhere Position gar nicht selbst errungen, sondern geerbt. Umso verbissener verbarrikadieren sie sich gegen die Gefahr, dass ihre Kinder oder sonstigen Nachkommen sich einem fairen Wettbewerb stellen müssen.”
(Leo Lukas in PR 2955, S. 38, “Der Shod-Spiegel”)

Politik ist bekanntlich ein schmutziges Geschäft. Lassen wir daher vorab erst einmal ein paar von denen zu Wort kommen, die es aus Erfahrung wissen müssen. Nämlich ein paar Politiker.

Was für ein richtig schöner Frühlingstag! Gestern haben meine bessere Hälfte und ich stundenlang die Gartensaison eingeläutet – der Sch…-Rasenmäher will mal wieder nicht – wobei ich mir den Komposter vorgenommen habe, um die verdammten Waschbären zu vergraulen (ist aber noch längst nicht fertig). Heute tut mir davon jeder Knochen weh. Trotzdem … – gleich nach dem Frühstück ging’s raus in den Wald, denn es ist ja schließlich Krötensaison. Auf zur Krötenjagd! Letzte Woche waren noch keine da. Und diesesmal? Fehlanzeige – zunächst jedenfalls. Aber halt, war da nicht gerade so ein leises Zwitschern und Zirpen zu hören? Da hinten, vom anderen Ufer des Waldteiches her? Mal sehen … Ja, da tut sich was! Ist bloß verdammt schwer hinzukommen. Steiles Ufer, alles zugewuchert und so … Aber: “Versuch macht kluch!” Zugegeben, ein paarmal stand ich wirklich nur um Haaresbreite unmittelbar vor’m Anbaden. Aber ich glaube, dass sich die Aktion gelohnt hat. Nach Fadenmolchen und Bergmolchen jetzt also die Kröten: Der Frühling ist definitiv da! Fehlen an Amphibien und Reptilien im Deister eigentlich nur noch die Frösche, danach die Blindschleichen bzw. Eidechsen und zuletzt die Feuersalamender sowie die Kreuzottern. Die Letztgenannten werde ich aber vermutlich mal wieder vergeblich suchen. Hier sind erstmal die Kröten. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab! (Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen)

(Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)
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So, der Frühling ist jetzt wirklich da. Ich habe nämlich nachmittags mal nach Frühlingsboten Ausschau gehalten und auch massenhaft welche gefunden (letzte Woche waren ja die ersten davon auch schon zu sehen). Zuerst kommen die Schneeglöckchen und die Krokusse: Abgehakt. Im Anschluss die Osterglocken und die Fadenmolche: Abgehakt. Anschließend die Bergmolche – und die sind auch da. Jetzt fehlen bloß noch die Kröten. Hier sind mal sieben Aufnahmen von meiner heutigen Tümpeltour. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab! (Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)

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(Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)
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Das hier ist ein Beitrag in eigener Sache und vielleicht für den einen oder anderen ganz interessant. Ich blogge seit mittlerweile rund 17 Jahren, teils mit eigenen Blogs und teils mit Blogs, die ich betreue bzw. betreut habe. Immer hat es sich um die Webauftritte von Privatleuten oder von (kleinen) Vereinen gehandelt und immer hielt ich ein waches Auge auf die betreffenden Seitenstatistiken, deren Daten ich mir aufhob. Jetzt hat es mich einmal interessiert, ob sich da langfristig Trends raus ermitteln lassen. Das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Ich muss dabei allerdings vorausschicken, dass sich über all die Jahre hinweg und über all die verschiedenen Internetseiten eine ganz deutliche Gemeinsamkeit herauskristallisiert hat: Die Erreichbarkeit über Suchmaschinen scheint mir deutlich überbewertet zu sein, denn im Duchschnitt stehen 20% Seitenzugriffen durch Suchmaschinen immer 80% Seitenzugriffe durch Direktlinks oder Bookmarks gegenüber.

Pflanzen benötigen Nährstoffe – Dünger und gute Erde. Natürlich verwertete Küchen- und Gartenabfälle ergeben richtig kompostiert beides. Komposter kann man fertig kaufen. Sinnvoller, natürlicher und preiswerter ist es jedoch, Kompostplätze selbst anzulegen. Als Standort sollte man nach Möglichkeit eine Süd- oder Südwestseite im Garten wählen, damit der Komposter über die Sonneneinstrahlung im Tagesverlauf reichlich Wärme erhält – je wärmer, desto besser, schneller und gründlicher die Kompostierung. Um den Komposter zu bauen, reicht ein einfaches Lattengestell aus unbehandeltem Holz (da behandeltes Holz zum Absterben der beteiligten Organismen führen kann) aus. Man baut damit einfach einen nach oben und unten hin offenen Würfel von ca. 1*1*1m. Oben muss der Würfel offen sein, damit Regen zutreten kann (denn trocken funktioniert die Kompostierung nicht). Von der offenen Unterseite her gelangen Regenwürmer, Pilze, Bakterien und andere Organismen in das zu kompostierende Gut; auch dient die offene Unterseite der Drainage (stauende Nässe führt zur Fäulnis).

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