Monats-Archive: Juli 2018

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Hier ist mal eine Variante von gefüllten Paprika, nämlich die durch Versuch und Irrtum optimierten Spitzpaprika. Spitzpaprika sind mir irgendwie lieber als normale, gefüllte Paprika, denn sie lassen m. E. mehr Spielraum für Experimente. Im voliegenden Fall ist das Gericht überaus lecker, hält lange vor und die Kosten pro Portion belaufen sich auf ungefähr 3,50€.

Menge: 3 Portionen
Zeitbedarf: 45 Minuten

Zutaten:
5-6 Spitzpaprika (1 Packung)
200g Zwiebel-Mettwurst (1 Packung)
500g Cevapcicci, ggf. gefroren (1Packung)
130g kräftiger Scheibenkäse (1 Packung)
5-6 TL kleingeschnittene, frische oder gefrorene Chilis (Schärfe je nach individuellem Geschmack)
5-6 TL Chili-Knoblauch-Öl (aus eingelegtem Knoblauch)
Öl zum Braten (z. B. Sonnenblumenöl)

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Na ja … – gestern war da also diese Jahrhundert-Mondfinsternis. Die habe ich versucht abzulichten. Wobei das mit dem Ablichten ja immer so eine Sache ist, wenn man Finsternis vor Dunkelheit fotografieren will. Das funktionierte erst beim x-ten Versuch und auch dann nicht wirklich gut. D. h. 1/60 Sek. Belichtung bei Blende 5,2 und einer Empfindlichkeit von ISO 6400. Auf dem Bildschirm der Kamera war nahezu nichts zu sehen. Es grenzt schon beinahe an ein kleines Wunder, dass sich aus der Fotoserie dennoch in Grenzen und mit bösem Tricksen etwas rausholen ließ. Ich meine, es ist nicht unmöglich, eine Mondfinsternis auf’s Bild zu bannen. Aber verdammt schwierig. Wenn der Mond im Perigäum steht, dann reicht das Licht normalerweise gerade so eben dafür aus. Gestern stand er aber im Apogäum und da machte es sich schon überdeutlich bemerkbar, dass das Licht quadratisch zur Entfernung abnimmt. Trotzdem: Drei Aufnahmen. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab! Schön geht aber anders; das weiß ich selber …

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“Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie wir sind.”
(Anais Nin)

Habt ihr Lust auf einen Ausflug in den Mikrokosmos? Vergangene Woche beim Fahren ist mir aufgefallen, dass in diesem Jahr zumindest in unserer Gegend überdurchschnittlich viele Bienenweiden angepflanzt worden sind. Nicht, dass sich dadurch die extrem zurück gegangene Anzahl der Bienen erhöht hätte. Aber immerhin: Die paar Tierchen, die noch da sind, finden hervorragende Nahrung. Wie sieht eine Bienenweide aus? Das ist zumeist in erster Linie ein Sonnenblumenfeld. Dazwischen wachsen alle möglichen anderen Wildblumen – leider aber auch mitunter hüfthohe Brennnesseln und brusthohe Disteln. Zudem gibt es Legionen von angriffslustigen Bremsen, die nur darauf warten, den Besucher als unfreiwilligen Blutspender zu missbrauchen. Das Betreten einer Bienenweide erfordert daher auch gewisse Schutzvorkehrungen. Dessen ungeachtet liefern gerade die Sonnenblumen phantastische Beispiele für natürliche Strukturen und so war ich gestern mal nachmittags auf Fototour – bis ich dann doch gezwungenermaßen vor den widerlichen, aggressiven, facettenäugigen, geflügelten Blutsaugern flüchten musste. Hier ist mal ein Dutzend Aufnahmen solcher Strukturen. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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Es gibt da verschiedene Umfragen und auch Untersuchungen auf Seiten der Psychologie. Die besagen, dass Menschen, die weniger intelligent bzw. weniger gebildet sind, sich zu den Parteien des rechten Spektrums hingezogen fühlen, während Menschen mit höherer Intelligenz bzw. höherer Bildung vorzugsweise im linken politischen Spektrum zu finden sind. Dann ist da noch die Untersuchung des negativen Flynn-Effekts, die besagt, dass die Intelligenz der Bevölkerung seit den 1990er Jahren im Sinken begriffen ist. Besagte Jahre waren aber auch der Zeitraum, in dem der Neoliberalismus seinen Aufstieg genommen hat: Kohl hat den Boden bereitet. Schröder hat die Saat ausgebracht. Merkel hat die Ernte eingefahren. Ich bin der festen Überzeugung, dass diejenigen, die heutzutage lauthals “Merkel muss weg!” rufen, das eigentliche Problem gar nicht verstanden haben. Denn nach Merkel käme nur eine andere Gallionsfigur von gleicher Machart, ganz egal, ob die jetzt Kauder, Scheuer, Söder, Nahles oder wie auch immer heißt. Das ist nämlich die heute praktizierte Demokratie: Wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht!

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Ohne Elektronik geht heute gar nichts mehr – und das betrifft auch den Urlaub. Doch was braucht man und was braucht man nicht? Das muss selbstverständlich jeder für sich selbst entscheiden. Aber ein paar, so aus der Erfahrung heraus geborene Tipps kann ich dazu schon geben. Die beschränken sich allerdings auf Europa. Damit wären wir schon beim ersten Teil, das ihr NICHT braucht – nämlich das Weltreisesteckerset, denn in der EU trefft ihr mittlerweile überall auf die gleichen Steckdosen. Nur leider – egal ob im Hotel oder im Appartment – grundsätzlich auf zuwenig davon. Den auf eine Dreifachdose mündenden Stecker betrachte ich daher als absolutes Muss.

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