Monats-Archive: September 2018

dsgvo

Die EU hat uns allen etwas Gutes getan. Seit dem 25.05.2018 gilt nämlich in der gesamten EU die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO. Sie regelt die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen. Sie soll sicherstellen, dass personenbezogene Daten innerhalb der Europäischen Union geschützt sind, gleichzeitig aber den freien Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleisten. Praktisch bedeutet das, dass Bäckerei Lüddecke gleich da hinten um die Ecke oder der Sportverein SC Kleinkleckersdorf sich nicht als Stasi betätigen dürfen, während das Data-Mining und das Ausforschen durch große Unternehmen ungehemmt und ungebremst weiterläuft. Ich will mich hier aber nicht über besagte Unternehmen auslassen, sondern nur einmal aufzeigen, was die Anwendung der DSGVO für mich als Otto Normalverbraucher ganz unten auf der Straße tagtäglich so mit sich bringt, also die Erfahrungen mit der DSGVO in der Praxis einmal schildern.

ggg00

Es ist Wochenende und da erledigt man das, was schon lange hätte erledigt werden sollen, bspw. die Chiliernte. Die schreitet nämlich munter weiter voran: Bislang haben meine beiden 40cm-Balkonkästen 94 Früchte vom Loreley-Mix abgeworfen. So grob geschätzt 40 Früchte hängen noch dran und müssen noch reifen, allerdings wage ich angesichts des fortgeschrittenen Jahres zu bezweifeln, dass das noch in allen Fällen was wird. Ist aber eigentlich auch egal, denn es war ja jetzt schon mehr als genug – d. h. entkernt und aufgearbeitet knapp ein halbes Kilogramm. So eine Ernte hatte ich zuletzt 2003! War ja seinerzeit auch ein recht warmes Jahr. Das kriege ich allein in absehbarer Zeit jedenfalls nicht alle, weswegen ich inzwischen dazu übergegangen bin, das (zunächst mal in kleinen Dosierungen aus Rücksicht auf die Mitmenschen) an so ziemlich jedes Essen für alle zu schütten. Und in allen Fällen zeigt sich der Erfolg der hemmungslosen Genpanscherei: Plazentagewebe ohne Ende! Das bedeutet GGG, nämlich “Ganz Gewaltig Giftig”. Hier sind mal fünf Aufnahmen davon. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

nurso

flugreisen

Meine erste Flugreise liegt jetzt rund 32 Jahre zurück. Seinerzeit störte das am Gürtel getragene Taschenmesser niemanden. Im Flugzeug existierte noch ein Raucherbereich. Ich konnte eine kleine Reisetasche (sie musste nur irgendwie in das Gepäckfach passen) zzgl. der (großen) Tasche mit der umfangreichen Fotoausrüstung mitschleppen. Auf Flüssigkeiten an Bord achtete niemand und den transparenten Zipper-Beutel gab’s noch nicht. Trotz allem aber wurde das Thema Sicherheit groß geschrieben. Wenn ich mir das letztgenannte Thema heute so anschaue, dann finde ich vieles davon doch reichlich überzogen. Andererseits lässt sich selbstverständlich mit all dem, was die Fluggäste nicht mitführen dürfen, was anschließend aber im Duty-Free-Bereich für viel Kohle vertickert wird, ‘ne Menge Geld verdienen. Ich mein’ ja nur …

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