Die letzten paar Nächte waren ziemlich unruhig. Immer wieder wurde draußen Krach gemacht. Immer wieder schreckte man hoch, guckte aus dem Fenster und sah … nichts! Am Vormittag brachte ich dann Biomüll raus zum Komposter. Draußen war alles weiß; es hatte letzte Nacht etwas Schnee gegeben und das Zeug war bei minus vier Grad angefroren. Und in all diesem Weiß … hatten die Verursacher von dem Krach ihre Spuren hinterlassen: Waschbären! Begab ich mich also auf Spurensuche. Dieses Mal kamen sie allerdings nicht vom Feld. Es handelte sich, erkennbar an den Trittsiegeln, um zwei Tiere und die kamen von der gegenüber liegenden Straßenseite, wo ein recht großes Mietshaus steht. Die sind teils im Schritt und teils im Passgang unterwegs gewesen – die Einfahrt runter, quer über den Hof, am Stall vorbei und ab in den Garten. Dort wühlten sie in den Maulwurfshaufen. Genug davon haben wir ja; der Garten sieht aus wie ein Truppenübungsplatz. Interessant wird es aber bei den zurück führenden Spuren. Das war nämlich nur ein Tier (das Größere). Die Spuren des anderen Tieres aber führten zu unserem überdimensionalen Lebensbaum (denn ich schon lange beseitigen will, aber das sieht meine Frau etwas anders) und enden da. Besagter Baum bzw. Busch bietet für so ein Viehzeug hervorragende Versteckmöglichkeiten. Hm… Hier sind jedenfalls ein paar Fotos von den Spuren im Schnee. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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