Ich habe da gerade bei FB ein hochinteressantes Bild gefunden, übertitelt mit “Kurze Frage: Haus abfackeln oder umziehen?

numaso

Also, ich wüsste da noch ‘ne andere Möglichkeit. Wenn man nämlich berücksichtigt, dass Krebse, Hummer, Seespinnen u. a. Meeresgetier ja auch zu den Spinnentieren zählen und sich einmal vor Augen hält, wie gut so etwas schmeckt, dann würde ich doch glatt sagen: Füttern, damit sie noch etwas größer wird und was dran sitzt. Ist ja biologisch gesehen prinzipiell das Gleiche wie Hummer. Könnte man daher also auch gastronomisch sicherlich … Ähem, ich mein’ ja nur! Einen Zubereitungsvorschlag hätte ich schon; hab’ dazu gleich mal in meiner Sammlung von Survival-Rezepten nachgeschaut. Geht so:

Wolfsspinnen-Spinatauflauf

Zutaten:
2 TL Olivenöl
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Pfund Spinat
3 Eier
Feta, Oregano, Petersilie, Pfeffer, Butter
24 mittelgroße Wolfsspinnen
Blätterteig

Zubereitung:
Spinat, Spinnen, Kräuter, Käse, Zwiebeln und Knoblauch zwischen Blätterteiglagen in eine gut gebutterte Auflaufform schichten. Mit den verquirlten Eiern begießen und 35 Minuten backen. Anschließend in Quadrate schneiden – und fertig ist ein nahrhaftes Gericht für vier Personen. Guten Appetit! ;)

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