Nach der Hitze und dem Regen (das hat aber auch geschüttet!) grünt und blüht jetzt alles um die Wette. Man kann wirklich zugucken, wie das im Rekordtempo wächst: Mut zur Farbe! Die Schriftstellerin Anais Nin hat einmal gesagt: “Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, sondern wie wir sind.” In diesem Sinne griff ich zur Kamera, ging in den Garten und habe einfach nur mal draufgehalten. Ergebnis: Es wurden viel zuviele Aufnahmen! Zehn davon habe ich rausgesucht: Was für’s Auge! Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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(Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)

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