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Ich will da mal eine wahre Geschichte loswerden. Zum drüber nachdenken. Denn in der einen oder anderen Form kann das jeden betreffen, weil das Ende dann doch ziemlich unglaublich erscheint, aber nichtsdestotrotz auf geltendem (Un?)Recht basiert. Dann fange ich mal an. Da waren ein Mann und eine Frau, eine Zufallsbekanntschaft und nichts ernstes. Die hatten eine Art von ganz speziellem “Verkehrsunfall”. Sie wurde schwanger. Ein Kind war unterwegs – Grund für eine Muss-Heirat. Das Kind wurde geboren. Es war ein Junge. Der Vater schob dem Jungen die Schuld für jegliche, eigene Unbill in die Schuhe. Er versuchte einmal, sein Kind umzubringen. Er versuchte mehrfach, sein Kind zu verstümmeln. Jede Einzelne seiner so genannten “Erziehungsmaßnahmen” würde heute den Tatbestand der Kindesmisshandlung – sexuellen Missbrauch mit eingeschlossen – erfüllen (wenn nicht sogar den der Körperverletzung), denn häusliche Gewalt hielt er für das Normalste von der Welt. Aber Mutter und Vater rauften sich irgendwie zusammen. Irgendwie bedeutet, dass die Mutter dem Vater hörig wurde und nichts – aber auch gar nichts – zu melden hatte. Begehrte sie einmal auf, dann setzte es physische Gewalt, denn darin war der Vater (nach außen hin ein anständiges Mtglied der Gesellschaft, denn er hatte zwei Gesichter) ganz besonders gut. Zumeist allerdings reagierte er sich an dem Kind ab, und zwar ohne jegliche Hemmungen u. d. h. mit Fäusten, Eichenknüppeln, Ketten, Peitschen und was ihm sonst noch so in den Sinn kam. Er war diesbezüglich wirklich sehr, sehr erfinderisch.

Vier Jahre nach dem Grund für die Muss-Heirat kam dann das Wunschkind. Es handelte sich um ein Mädchen. Während dem Jungen eigentlich immer alles vorenthalten wurde (er bekam täglich seitens seines Vaters den Satz “Was hätte aus mir nicht alles werden können wenn du Schweinepriester nicht unterwegs gewesen wärst und mir mein Leben versaut hättest!” zu hören) legte der Vater dem Wunschkind – u. d. h. der Schwester – unaufgefordert die Welt zu Füßen. Die Schwester lernte es, im Überfluss zu leben. Sie erlernte allerdings bspw. niemals den Umgang mit Geld. Was sie stattdessen erlernte war die Fähigkeit, andere auszunutzen und zu übervorteilen. Der Vater richtete das dann schon wieder. Irgendwie und wenn es sein musste auch mit Gewalt ihren Opfern gegenüber.

Bruder und Schwester wuchsen heran, allerdings auf eine Art, wie sie unterschiedlicher nicht hätte sein können. Er musste sich grundsätzlich immer alles hart erkämpfen und erfuhr dabei keinerlei Unterstützung. Ihr wurde im Gegenzug ein roter Teppich ausgerollt. Über ihn erzählten die Eltern nie etwas Gutes. Sie hingegen musste (bei allem Mist, den sie baute) ein vom Himmel herabgestiegener Engel sein. Und gar nicht mal selten schoben die Eltern die seitens der Schwester begangenen Fehler dem Bruder in die Schuhe, denn irgendwie musste der häufig zu hörende Ausspruch des Vaters “Der Bengel taugt gar nichts!” ja begründet werden. Aufgrund der grenzenlosen Förderung durch die Eltern hatte die Schwester allerbeste berufliche Chancen. Die nutzte sie – skrupellos anderen gegenüber. So kam sie zu Geld. Zu sehr viel Geld. Aus dem Reichtum erwuchs die Verachtung ihrem Bruder gegenüber, der bloß einem “ganz normalen Job” nachging und den sie mit “du Popel” titulierte. Sie dagegen war offenkundig zu Höherem geboren. Sie war zur Geschäftsfrau geworden!

In ihrem Größenwahn baute sie Mist. Aber richtig Mist, und zwar mit Schmackes, wodurch ihr Opfer – ein junges Mädchen – zeitlebens an den Rollstuhl gefesselt wurde. Anschließend war sie bis über beide Ohren hoffnungs- und rettungslos verschuldet. Der Vater, nicht untätig, machte den ungeliebten Sohn für das Wunschkind als Goldesel aus und zockte den so richtig fett ab: Betrug allersten Ranges! Das einkassierte Geld wurde ohne das Wissen des Bruders dazu verwendet, die Schulden der größenwahnsinnig gewordenen Schwester zu tilgen. Aber jede Lüge fliegt irgendwann auf. Jeder Betrug rächt sich irgendwann. Es dauerte zwar sehr lange – nämlich Jahre – bis der Bruder dahinter kam, wie der Hase lief, doch als es soweit war, brach er konsequenterweise den Kontakt zu den Eltern und der Schwester, die ihn nach Strich und Faden betrogen hatten, ab. Er verließ das Elternhaus und brachte eine größtmögliche Entfernung zwischen sich und die Betrügerbande.

Für seine Schwester war das ein gänzlich unerwarteter Affront ohnegleichen, blieb sie doch plötzlich alleine auf einem sechsstelligen Schuldenberg sitzen. Da es keine Sicherheiten gab, wollte auch keine Bank etwas von ihr wissen. Aber wozu haben andere Leute denn genug Geld? So wandte sie sich an einen Kredithai und – heißa! – das ungehemmte Was-kostet-die-Welt-Leben konnte weitergehen. Bis der Kredithai sein Geld zurück haben wollte, und zwar nebst Zinsen – unverschämt hohen Zinsen sogar. Als die Schwester das nicht zahlen konnte erhielt sie unangekündigten Besuch von Igor mit dem Baseballschläger. Sie packte ihre Siebensachen zusammen und flüchtete. In das Obere-Zehntausend-Nobelviertel einer Großstadt, denn das war inzwischen ihre Welt gworden. Es dauerte fast ein Jahr, bis Igor mit dem Baseballschläger sie dort aufgespürt hatte und ihr erneut einen Blitzbesuch abstattete. Ihre Schulden bei dem Kredithai hatten mittlerweile auch über Gebühr zugelegt. Wieder packte sie ihre Siebensachen und wieder flüchtete sie. Igor mit dem Baseballschläger brauchte wieder rund ein Jahr, bis er sie auf recht unfreundliche Art an die noch ausstehenden Zahlungen erinnern konnte.

Was jetzt? In seiner Not wandte sich der vom Himmel herabgestiegene Engel an den Vater, der ja auch schon in der Vergangenheit immer wieder alles für sie gerichtet hatte. Der, nicht faul, half ihr auch diesesmal, nämlich mit einer neuen und von ihm vermittelten Wohnung. Zudem gab es darüber hinaus noch den ungeliebten Sohn, den man ja bluten lassen könnte. Der jedoch – zu Recht inzwischen voller Misstrauen gegenüber der Betrügerbande – bemerkte den erneuten Betrugsversuch noch im Ansatz und vereitelte ihn. Was jetzt? Der Sohn hatte inzwischen bereits Kinder und deren Großvater erblödete sich nicht, die Enkelkinder zugunsten der verschuldeten Schwester zu betrügen. Der Sohn erfuhr davon – aber leider zu spät. Er stellte seinen Vater zur Rede und es kam zum Eklat. In Folge enterbte der Vater den Sohn. Alles, was dem noch hätte zustehen können, wäre ein Pflichterbteil gewesen. Nicht ganz wenig, aber auch nicht genug, um deswegen die Gerichte zu bemühen.

Der Vater verschuldete sich nun selbst, um für die Tochter bürgen zu können und um eine Umschuldung unter Beteiligung einer Bank vorzunehmen. Igor mit dem Baseballschläger und sein Auftraggeber, der Kredithai, erhielten ihr Geld und künftig musste “nur” noch an die Bank abgezahlt werden. Der Vater – aufgrund der Bürgschaft nun selbst direkt in die Machenschaften der Schwester verstrickt – trat der Schwester dabei gehörig auf die Füße, so dass die Schulden in einem absehbaren Zeitrahmen getilgt werden konnten. Als irgendwann ein Ende der Verschuldung absehbar war und ein erster Silberstreif am Horizont erschien, da verschuldete sich die Schwester durch einen Hauskauf erneut. Das Haus brauchte sie dringend um Mieteinahmen kassieren zu können, denn schließlich war sie ja Geschäftsfrau und so etwas Profanes wie Arbeiten konnte man ihr nun wirklich nicht zumuten! Wieder bürgte gezwungenermaßen der vor vollendete Tatsachen gestellte Vater.

Die Jahre gingen ins Land und das Spielchen mit dem Hauskauf wiederholte sich noch ein paarmal. So lange, bis die Geschäftsfrau sage und schreibe fünf Mietshäuser besaß. Dämmerte dem Vater, mit was für einer Person er sich da eingelassen hatte oder war es das schlechte Gewissen? Jedenfalls versuchte er klammheimlich, den seinerseits begangenen Betrug an seinen Enkelkindern wieder gut zu machen. Die Schwester indessen spannte alle verfügbaren Verwandten und Bekannten – darunter mehrere Handwerker – zur kostenlosen Renovierung ihrer Häuser ein. Nur, um die nach getaner Arbeit mit dem Arsch nicht mehr anzugucken. Extern beauftragten Handwerkern sagte sie Schlechtarbeit nach und verweigerte das Bezahlen von deren Rechnungen, so dass ihrerseits erteilte Handwerksaufträge mit schöner Regelmäßigkeit vor Gericht landeten. Wen wundert’s, dass binnen Rekordzeit keiner – aber auch wirklich gar keiner! – mehr etwas mit der Geschäftsfrau zu tun haben wollte? Alle wandten sich von ihr ab. Sie stand plötzlich alleine da. Was ihr blieb, waren die Eltern und ihr einziges Kind. Daran konnte doch nur der Bruder Schuld sein, weil sie die Schuld grundsätzlich immer bei anderen suchte. Sie begann, Lügen über ihn und seine Familie zu erfinden, und bösartige, frei erfundene Gerüchte über den in die Welt zu setzen. Warum sollte der denn besser mit seinen Mitmenschen zurecht kommen als sie? Gleiches Recht für alle! Und wer nicht ihrer Meinung war, der wurde auch schonmal mit vorgehaltener (illegaler) Waffe vom Gegenteil überzeugt. Ist eben alles nur eine Frage der richtigen Argumente.

Zwischenzeitlich war ihr Vater unheilbar an Krebs erkrankt. Er verstarb. Er wurde beerdigt. Nun erst erhielt der vom Himmel herabgestiegene Engel Kenntnis davon, dass ihr Vater zugunsten der zuvor betrogenen Enkelkinder etwas beiseite gelegt hatte: Ging gar nicht! Sie nötigte ihre Mutter, ihr zugunsten die Enkelkinder erneut zu betrügen. Der Bruder jedoch war wachsam geblieben und vereitelte das. So eine bodenlose Unverschämtheit aber auch! Dabei stand nach ihrem Selbstverständnis ihr alles und ihm gar nichts zu, seinen Kindern schon erst recht nichts! Wie konnte der es nur wagen?!? Nachdem der Vater unter der Erde war, begann die Geschäftsfrau, die Mutter von allen verwandtschaftlichen Kontakten, die ihr nicht zusagten, abzuschirmen und deren Weltbild zu bestimmen. Die Mutter, zeitlebens daran gewöhnt, dass andere ihr Leben definierten, ließ es dankbar und frohen Herzens geschehen.

Damit die nach dem Tod ihres Mannes nicht so allein war, zog das Kind der Schwester in das Haus mit ein. Ein Kind, welches den Kurs der Schwester konsequent fortsetzte. Erhielt die Mutter Besuch, dann knallte besagtes Kind dem die Tür vor der Nase zu und ließ ihn nicht rein. Schickten Verwandte Briefpost, dann verschwand die auf Nimmerwiedersehen. Paketpost wurde mit dem Vermerk “Annahme verweigert” umgehend zurückgeschickt. Telefonnummern wurden grundsätzlich gesperrt. Die Mutter wunderte und beklagte sich nur noch darüber, dass keiner sich mehr um sie kümmerte (wie auch?) und das band die nur umso fester an ihre beiden verbliebenen Bezugspersonen, nämlich an die Schwester nebst deren Kind. Die wollten nur das Beste für die Mutter und bauten das Haus nach und nach um, modernisierten es und erweiterten es auch um ein paar Schwarzbauten, die sich an Tages- und Messegäste vermieten ließen: Scheiß auf Bauvorschriften, Brandschutz und solche Kinkerlitzchen, denn das alles gilt nur für andere!

Es brauchte nur wenige Jahre, bis der vom Himmel herabgestiegene Engel und sein Kind die Mutter da hatten, wo sie die haben wollten. In einem letzten Akt des großangelegten Betruges überzeugten sie die Mutter nämlich, deren Haus – bei dem der ungeliebte Bruder nach dem Ableben der Mutter immer noch Anspruch auf sein Pflichterbteil gehabt hätte – dem Kind zu schenken. Gesagt, getan und nun erst ging der Bruder wirklich komplett und auf ganzer Linie leer aus. Victory! Die Mutter wurde ziemlich schnell älter. Sie wurde zum Pflegefall. Sie fiel ihrer Tochter und ihrem im Haus wohnenden Enkelkind zur Last. Außerdem hatte man die mittlerweile hinreichend ausgequetscht und zu holen gab es bei der nichts mehr. Oder anders ausgedrückt: Sie war überflüssig geworden und musste einfach nur noch weg! Zuerst schob man sie von einer Tagespflege zur anderen – ASB, DRK, Diakonie usw. Doch in den Tagespflegen arbeiteten nach Meinung der Schwester nur geistig minderbemittelte, unfähige Vollidioten, die von der Pflege überhaupt keine Ahnung hatten und die nur nur auf’s Geld aus waren. Deswegen blieb letztlich nur die Unterbringung in einem Pflegeheim übrig.

Bei den Pflegeheimen wird zwischen drei Preisstufen differenziert. Das Pflegegeld der Mutter hätte für die Finanzierung der Unterbringung in einem Heim der unteren oder vielleicht sogar der mittleren Preisstufe ausgereicht. Doch die Tochter bestand auf einem Pflegeheim der höchsten Preisstufe. Denn: Wozu gab es das Sozialamt? Die Mutter besaß ja nichts mehr! Sollten die doch zahlen! Das Sozialamt allerdings setzte auf die gesetzliche Regelung des so genannten “Elternunterhalts”. Da die Schwester nicht zahlen wollte (und wohl auch falsche Angaben gemacht hatte), schickte sie die Rechnung kurzerhand an das Sozialamt zurück und gab denen die Adresse ihres Bruders, mit dem sie schon seit einem Jahrzehnt keinerlei Kontakt mehr hatte. Von dem sie aber wusste, dass der selbst schon seit schieren Ewigkeiten mal hier und mal da befristet in prekären Jobs tätig war, zwischenzeitlich H4 bezog und um das eigene Überleben kämpfte. Doch ihr war das egal. Der Bruder fiel aus allen Wolken, denn weder wusste er, wo sich seine Mutter befand – das wurde vor ihm geheim gehalten – noch welchen Pflegegrad seine Mutter hatte und an irgendeiner Entscheidung war er ganz bewusst erst recht nicht beteiligt worden. Er sollte nur für das zahlen, was die Betrüger gegen seinen Willen angerührt hatten.

Er kontaktierte daraufhin das zuständige Sozialamt und verlangte Auskunft über den Verbleib seiner Mutter. Doch besagtes Sozialamt verweigerte die Auskunft, versteckte sich hinter dem Datenschutz und pochte auf geltendes Recht hinsichtlich des Elternunterhalts. Besagtes Sozialamt durchleuchtete darüber hinaus auch noch sämtliche Vermögensverhältnisse von ihm und seiner Familie. Was blieb dem Bruder anderes übrig, als den siebenseitigen “Fragebogen zur Feststellung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse” – der dem H4-Antrag doch sehr ähnlich ist – ergänzt um etwa sechzig Kopien von Gehaltszetteln, Einkommensteuernachweisen, Kontoauszügen, Sparbüchern usw. hinzuschicken? Allerdings ließ er es sich auch nicht nehmen, mit einem ausführlichen, separaten Anschreiben ganz offiziell (und damit aktenkundig) explizit auf die Mietshäuser seiner Schwester, deren illegale Waffensammlung, etwaige Einnahmen aus der Schwarzbautenvermietung und auf die Schwarzbauten selbst hinzuweisen.

Eine Zeit lang tat sich danach gar nichts. Dann erhielt der Bruder ein Schreiben des Sozialamtes, welches besagte, dass er nicht unterhaltsfähig sei. Das Amt wies allerdings ausdrücklich darauf hin, dass er auch rückwirkend zur Kasse gebeten werden würde, wenn er einen regulären, SV-pflichtigen Job bekommen sollte, wenn er einen Lotteriegewinn erhalten sollte und wenn er versuchen sollte, Ersparnisse für das Alter beiseite zu legen. Ferner wurde er darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Sozialamt ihn künftig in unregelmäßigen bespitzeln werde, indem es ihn immer wieder den o. e. Fragebogen ausfüllen lassen würde und entsprechende Kopien als Nachweise verlangte. Sollte er jemals unterhaltsfähig werden, so würde das Sozialamt folglich mit Freuden der Betrügerbande in die Hände spielen und ihn zu schröpfen versuchen: Unser Staat sorgt schon dafür, dass Armut zementiert wird und keiner mehr auf die Füße kommt! Was aus der Schwester wurde ist nicht bekannt. Bekannt ist von der aus sicherer Quelle nur, dass sie voller Hass auf ihren Bruder unhaltbare Drohungen gegen ihn und seine Famile sowie gegen deren Leib und Leben ausgestoßen haben soll. Vielleicht ein Indiz dafür, dass der vom Himmel gestiegene Engel jetzt doch mal selbst für seine Handlungen gerade stehen muss?

*

Soweit die wahre Geschichte. Aber wie verhält sich das nun wirklich mit dem Elternunterhalt? Ich habe diesbezüglich mal etwas recherchiert. Das Ergebnis dieser Recherchen war äußerst ernüchternd. Das Sozialamt zahlt bei der Heimunterbringung eines Elternteils tatsächlich nur im Ausnahmefall. Es holt sich, wann immer möglich, das Geld von den Kindern. Auch wenn es damit deren Armut fördert. Auch wenn es damit deren Altersarmut Vorschub leistet. Und sogar dann noch, wenn es seitens der Eltern zu den Kindern keine Kontakte mehr gibt und die wie Dreck behandelt sowie enterbt worden sind. Ist das wirklich noch mit dem Grundgedanken eines “Sozialstaates” vereinbar? Unter diesen Gegebenheiten ist es wirklich zu überlegen, ob man seine paar zurückgelegten Kröten überhaupt noch irgendeiner Bank anvertrauen kann oder ob es nicht wesentlich sinnvoller und krisensicherer ist, klammheimlich ein kleines, privates Depot von unvergänglichen Werten aufzubauen.

(Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)

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