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statrend

(Hinweis: Dieser Beitrag ist auch unter “Quergedacht! v4.0” erschienen.)
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Das hier ist ein Beitrag in eigener Sache und vielleicht für den einen oder anderen ganz interessant. Ich blogge seit mittlerweile rund 17 Jahren, teils mit eigenen Blogs und teils mit Blogs, die ich betreue bzw. betreut habe. Immer hat es sich um die Webauftritte von Privatleuten oder von (kleinen) Vereinen gehandelt und immer hielt ich ein waches Auge auf die betreffenden Seitenstatistiken, deren Daten ich mir aufhob. Jetzt hat es mich einmal interessiert, ob sich da langfristig Trends raus ermitteln lassen. Das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Ich muss dabei allerdings vorausschicken, dass sich über all die Jahre hinweg und über all die verschiedenen Internetseiten eine ganz deutliche Gemeinsamkeit herauskristallisiert hat: Die Erreichbarkeit über Suchmaschinen scheint mir deutlich überbewertet zu sein, denn im Duchschnitt stehen 20% Seitenzugriffen durch Suchmaschinen immer 80% Seitenzugriffe durch Direktlinks oder Bookmarks gegenüber.

blogsache

So, nun kann ich – Soeckchen sei Dank – nach knapp einer Woche an Zwangspause hier auch wieder bloggen. Was war passiert? Ich kam in mein Blog nicht mehr rein, war ausgesperrt worden. Nichts ging mehr. Ob es sich um eine simple technische Störung oder um einen Hack gehandelt hat kann keiner so genau sagen. War aber auch nicht das erste Mal. Beim letzten Mal geschah das vor rund einem Jahr.

Es ist schon merkwürdig: Vieles, von dem man glaubt, dass es doch eigentlich Allgemeinwissen und jedem bekannt sein müsste, erntet Erstaunen, sobald man es erwähnt. Selbstverständliches für den einen ist eben nicht auch automatisch gleich Selbstverständliches für den anderen. In diesem Sinne folgen nun zehn weitere Life Hacks. Teil 18 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn du noch einen alten Holz-Kohle-Herd oder aber einen Kamin hast und zusätzlich einen Garten dein Eigen nennst, dann wird’ die Asche aus den Öfen nicht einfach weg, sondern verteile sie im Garten. Einen besseren Kalidünger gibt’s nämlich nicht!

Jetzt mal wieder was zum Thema “Lebensmittel konservieren”. Bei Fisch und Fleisch dient dazu das Räuchern, wobei man zwischen Kalträuchern und Heißräuchern differenziert. Das Kalträuchern hatte ich ja bereits vor längerer Zeit schon einmal näher beschrieben und nun soll der Beitrag über das Heißräuchern folgen. Heißräuchern geht wesentlich schneller als Kalträuchern; anstelle von Stunden oder Tagen benötigt man dabei nur ein paar Minuten. Der Nachteil: Heißgeräucherte Ware hält sich längst nicht so lange wie kaltgeräuchertes Material. Mit dem Heißräuchern kann man Fisch für ungefähr eine Woche und Fleisch oder Wurst für mehrere Wochen haltbar machen. Daneben dient das Heißräuchern aber auch noch der geschmacklichen Aufwertung. Wie aber funktioniert das nun?

Heute erneut zehn Life Hacks – kleine Tipps und Tricks für den Alltag. Und wieder ist alles erprobt und für brauchbar befunden worden! Teil 17 der Trickkiste ist HIER zu finden. BTW: Da ich ja auch die Webseite der Siedlergemeinschaft Lauenau betreue, findet ihr da mit ein paar Tagen Verzögerung alle Tipps und Tricks auch nochmal – aber nach Sparten sortiert.

- Ein sicheres Password geht ganz einfach. Das bekommst du blitzschnell, wenn du auf die Uhr blickst und einen zur Uhrzeit passenden Begriff dahinter hängst, also bspw. sowas wie “0820ndr1nds” o. ä.

alltag2

Das Leben ist ‘ne Scheißnummer, denn es endet grundsätzlich immer tödlich. Wenn man sich das mal klarmacht, dann wird man unweigerlich depressiv. Das geschieht, wenn man das Leben ernst nimmt. Aber es gibt ein simples Gegenmittel: Nichts ernst zu nehmen! Seht das Leben einfach als lustiges Intermezzo an! Das funktioniert wirklich. In diesem Sinne habe ich mal wieder ein paar Szenen aus dem Alltag gesammelt. So wird der nämlich viel leichter und ein Bisschen verrückt ist ganz gesund, echt jetzt! Wenn mein Raumschiff endlich mal anspringen würde, dann bin ich hier sowieso sofort weg … ;)
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So, hier kommen nun nach längerer Zeit mal wieder ein paar so genannte “Life Hacks”, die ich – glaube ich zumindest – noch nicht hatte. Wie üblich ist alles ausprobiert und für gut bzw. funktionell befunden worden. Teil 16 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Es gibt Menschen, die morgens in 30 Minuten fertig sind. Und es gibt Menschen, die morgens 30 Minuten brauchen, um zu erkennen, wer sie eigentlich sind. Wenn du zur letztgenannten Gattung gehören solltest und dennoch nicht auf ein schnelles Frühstücks-Rührei verzichten willst, dann nimm’ ein in eine Tasse geschlagenes rohes Ei, dazu knapp 50ml Milch (eher weniger, KEINESFALLS mehr!), verrühre es gut mittels Gabel (es dürfen keine Eigelbklümpchen mehr vorhanden sein, denn die würden explodieren) und packe es bei 800W für eineinhalb Minuten in die Mikrowelle: Fertig ist das Blitz-Rührei!

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