Allgemein

Hier kommen die nächsten zehn “Life Hacks”. Wie immer ist alles ausprobiert und für funktionell befunden worden. Teil 12 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn du Waschbären verscheuchen musst, dann ist ein solarbetriebener LED-Strahler mit Bewegungsmelder ein zuverlässiges Verfahren.

- Wenn du beim Kochen von Nudeln zum Nudelwasser etwas Öl hinzu fügst, dann kochen die Nudeln nicht mehr annähernd so schnell über.

- Wenn du Nacktschnecken im Garten beseitigen willst, dann stell’ denen eine flache Schale mit Bier hin. Die ersaufen darin und haben einen schönen Tod. Aber nimm’ Pils, denn an Schwarzbier geht das Viehzeug nicht dran.

imin1

Arbeitszeit lässt sich auf zweierlei Weise erfassen, nämlich einmal entsprechend der normalen Zeitrechnung (Hexalsystem?) oder in Industrieminuten (Dezimalsystem). Die Umrechnung bereitet manchen Menschen Probleme. Warum eigentlich? Kürzlich auch.

Meine Frau: “Wir rechnen die Arbeitszeit jetzt neuerdings in Industrieminuten. Wenn ich 7,18 Stunden in Industrieminuten habe, wieviel sind dann die 0,18 Industrieminuten in normaler Zeit?
Ich (nach kurzer Überlegegung zwecks Kopfrechnen): “Das müsste irgendwas zwischen 10 und 12 Minuten sein!
Sie: “Und wie rechnet man das?
Ich: “Nimm’ einfach die Nachkommastellen mal sechzig und du hast die Minuten.
Sie: “Warum?

nahtod

Die Neurobiologie behauptet, dass unser Bewusstsein das Ergebnis der Hirnströme ist. Das “Licht”, von dem Menschen mit Nahtoderfahrung immer wieder übereinstimmend berichten, wird z. Zt. wissenschaftlich (noch) mit einer überproportional großen Endorphinausschüttung erklärt. Mit anderen Worten: Da soll eine Art von Rauschzustand auftreten, der zu Halluzinationen führt. Ich für meinen Teil vermag das nicht so recht zu glauben (zur Begründung s. u.), aber wer das anzweifelt, wird gerne in die Esoterik-Ecke geschoben. Ich habe dieen Zustand erlebt – heute vor 29 Jahren. Damals war ich klinisch tot und musste reanimiert werden.

Ich habe mal wieder ein paar so genannte “Life Hacks” gesammelt. Einiges davon dürfte bekannt sein, anderes habe ich zufällig und frei nach dem Motto “Not macht erfinderisch” selbst herausbekommen. Teil 11 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn du einen Grillrost saubermachen willst, dann leg’ den ausgekühlten Rost draußen auf Zeitungspapier und bestreue ihn mit Natriumcarbonat (Soda) oder Backpulver (Natron). Eine zweite Zeitung drüber legen und mit Steinen beschweren, damit nichts wegweht. Anschließend Wasser drüber gießen und über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag geht alles wie von selbst ab.

altersvorsorge

Die Dauer der Erwerbsarbeit hierzulande wird gemeinhin mit 45 Jahren beziffert und wir schreiben das Jahr 2017. Gehen wir 45 Jahre zurück, dann war das 1972. Wer also seine 45 Jahre gebuckelt hat, der geht in Rente und stellt fest, dass er aufgrund der fortgesetzten Misswirtschaft unserer vermeintlichen “Volksvertreter” künftig vom Flaschensammeln wird leben müssen, weil die Rente zum Leben nicht ausreicht. Unsere Politclowns empfehlen daher private Vorsorge und dazu existieren etliche Modelle, angefangen beim Riester-Beschiss über betriebliche Altersversorgung bis hin zur besteuerten Lebensversicherung. Allen diesen Modellen ist eins gemeinsam, nämlich die Tatsache, dass sich Banken und Versicherungskonzerne daran eine goldene Nase verdienen. Die Arschkarte hat anschließend der Rentenempfänger, der sich bei den Tafeln anstellen darf. Geht’s nicht aber vielleicht auch ganz anders? So ganz ohne Banken und Versicherungen und nur rein privat? Ich denke schon. Das aber setzt eiserne Disziplin und Sparsamkeit voraus, und zwar während der gesamten o. e. 45 Jahre der Berufstätigkeit.

streetartanke

Mit diesem Beitrag komme ich einer Bitte meiner ältesten Tochter nach, denn sie benötigt Wettbewerbsunterstützung. Das Fotografieren habe ich ihr mal vor Urzeiten beigebracht (Bildaufbau, Perspektive, goldener Schnitt, stürzende Linien, Lage des Horizonts usw. – vgl. HIER und HIER) und das, was sie von ihren Reisen im Rahmen des Studiums an Aufnahmen gezeigt hat, ist im Verlauf der Jahre m. E. immer besser geworden. Nun mag es durchaus sein, dass ich da als Vater voreingenommen urteile – das will ich gar nicht abstreiten. Jedenfalls hat sie nun erstmals an einem (kleinen) Fotowettbewerb namens “StreetArt in deiner Stadt” teilgenommen, um eines ihrer Fotos einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Das Foto mit den meisten Votes wird in einer Ausstellung gezeigt werden. Wäre also schön, wenn ihr dem Link folgen und für die Aufnahme meiner Tochter (kleinformatiges Wettbewerbsbild s. o.) stimmen würdet. Vielen lieben Dank!

froo0

Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen ein Frohes Osterfest! Hier findet ihr ein paar Fotos von einem unserer beiden, gestrigen Osterfeuer: Da gehen sie hin, meine sieben Kofferräume mit Grün- und Strauchschnitt. Und nicht nur meine … Es waren zwar viele Leute da, doch hielt sich die Besucheranzahl im Vergleich zum Vorjahr durchaus in Grenzen. Den Grund dafür bildete das ausgesprochene Aprilwetter, denn ein Regenschauer jagte das andere und der Nordwest mit Stärke 7 bewirkte (was nicht ganz ungefährlich war), dass man sich noch in hundert Metern Entfernung durch eine dichte Qualm- und Glutwolke zum Bratwurststand durchkämpfen musste. Überhaupt ließ der Wind das Feuer abfackeln wie Zunder: Kurz, aber heftig! Alleine beim Aufnehmen der Fotos war ich auf einer Seite schon gut durchgegart, denn die Strahlungshitze hatte es wirklich in sich. Zum Ausgleich dafür hat die Bärlauch-Bratwurst aber hervorragend geschmeckt und die gibt’s nun einmal nur bei diesem einen Osterfeuer. Jetzt hängt die erste Jacke schonmal zum Auslüften draußen auf dem Balkon. Hier die Bilder: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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