Allgemein

Ich habe mal wieder ein paar so genannte “Life Hacks” gesammelt. Einiges davon dürfte bekannt sein, anderes habe ich zufällig und frei nach dem Motto “Not macht erfinderisch” selbst herausbekommen. Teil 11 der Trickkiste ist HIER zu finden.

- Wenn du einen Grillrost saubermachen willst, dann leg’ den ausgekühlten Rost draußen auf Zeitungspapier und bestreue ihn mit Natriumcarbonat (Soda) oder Backpulver (Natron). Eine zweite Zeitung drüber legen und mit Steinen beschweren, damit nichts wegweht. Anschließend Wasser drüber gießen und über Nacht einweichen lassen. Am nächsten Tag geht alles wie von selbst ab.

altersvorsorge

Die Dauer der Erwerbsarbeit hierzulande wird gemeinhin mit 45 Jahren beziffert und wir schreiben das Jahr 2017. Gehen wir 45 Jahre zurück, dann war das 1972. Wer also seine 45 Jahre gebuckelt hat, der geht in Rente und stellt fest, dass er aufgrund der fortgesetzten Misswirtschaft unserer vermeintlichen “Volksvertreter” künftig vom Flaschensammeln wird leben müssen, weil die Rente zum Leben nicht ausreicht. Unsere Politclowns empfehlen daher private Vorsorge und dazu existieren etliche Modelle, angefangen beim Riester-Beschiss über betriebliche Altersversorgung bis hin zur besteuerten Lebensversicherung. Allen diesen Modellen ist eins gemeinsam, nämlich die Tatsache, dass sich Banken und Versicherungskonzerne daran eine goldene Nase verdienen. Die Arschkarte hat anschließend der Rentenempfänger, der sich bei den Tafeln anstellen darf. Geht’s nicht aber vielleicht auch ganz anders? So ganz ohne Banken und Versicherungen und nur rein privat? Ich denke schon. Das aber setzt eiserne Disziplin und Sparsamkeit voraus, und zwar während der gesamten o. e. 45 Jahre der Berufstätigkeit.

streetartanke

Mit diesem Beitrag komme ich einer Bitte meiner ältesten Tochter nach, denn sie benötigt Wettbewerbsunterstützung. Das Fotografieren habe ich ihr mal vor Urzeiten beigebracht (Bildaufbau, Perspektive, goldener Schnitt, stürzende Linien, Lage des Horizonts usw. – vgl. HIER und HIER) und das, was sie von ihren Reisen im Rahmen des Studiums an Aufnahmen gezeigt hat, ist im Verlauf der Jahre m. E. immer besser geworden. Nun mag es durchaus sein, dass ich da als Vater voreingenommen urteile – das will ich gar nicht abstreiten. Jedenfalls hat sie nun erstmals an einem (kleinen) Fotowettbewerb namens “StreetArt in deiner Stadt” teilgenommen, um eines ihrer Fotos einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Das Foto mit den meisten Votes wird in einer Ausstellung gezeigt werden. Wäre also schön, wenn ihr dem Link folgen und für die Aufnahme meiner Tochter (kleinformatiges Wettbewerbsbild s. o.) stimmen würdet. Vielen lieben Dank!

froo0

Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen ein Frohes Osterfest! Hier findet ihr ein paar Fotos von einem unserer beiden, gestrigen Osterfeuer: Da gehen sie hin, meine sieben Kofferräume mit Grün- und Strauchschnitt. Und nicht nur meine … Es waren zwar viele Leute da, doch hielt sich die Besucheranzahl im Vergleich zum Vorjahr durchaus in Grenzen. Den Grund dafür bildete das ausgesprochene Aprilwetter, denn ein Regenschauer jagte das andere und der Nordwest mit Stärke 7 bewirkte (was nicht ganz ungefährlich war), dass man sich noch in hundert Metern Entfernung durch eine dichte Qualm- und Glutwolke zum Bratwurststand durchkämpfen musste. Überhaupt ließ der Wind das Feuer abfackeln wie Zunder: Kurz, aber heftig! Alleine beim Aufnehmen der Fotos war ich auf einer Seite schon gut durchgegart, denn die Strahlungshitze hatte es wirklich in sich. Zum Ausgleich dafür hat die Bärlauch-Bratwurst aber hervorragend geschmeckt und die gibt’s nun einmal nur bei diesem einen Osterfeuer. Jetzt hängt die erste Jacke schonmal zum Auslüften draußen auf dem Balkon. Hier die Bilder: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Die USA haben in Afghanistan eine konventionelle Bombe von dem TNT-Äquivalent von 12t TNT eingesetzt. Es handelt sich um ihre stärkste, konventionelle Bombe des Typs GBU-43 – auch bekannt als MOAB (Massive Ordnance Air Blast). Ihre Druckwelle vernichtet in einem Radius von rund 900 Metern nahezu alles. In 1,6km Entfernung kann sie Autos durch die Gegend schleudern und Häuser beschädigen. Menschen tötet sie noch in 2,7km Entfernung und in 3,2km verursacht sie bleibende Schäden am Trommelfell.

ordnung

Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen!” lautet eine alte Volksweisheit. Das Suchen vermeidet man, wenn man sich an ein ebenso altes Sprichwort hält: “Ordnung ist das halbe Leben!” Und um Ordnung soll es in diesem Beitrag, der sich ursächlich an diejenigen richtet, die gerade ihre ersten Schritte in Richtung Berufsleben machen, auch gehen. Denn da kommen Sachen, auf die einen in der Schule niemand vorbereitet hat: Versicherungen, Gehaltsabrechnungen, Steuererklärungen, Meldungen zur Sozialversicherung, Arbeitsverträge usw. Wohin mit dem ganzen Kram? Wie sortiert man das? Was braucht man wie lange?

fossil1

Meine Schwiegereltern kamen nach dem Zweiten Weltkrieg als Flüchtlinge aus Schlesien nach Lauenau. Sie blieben dort und bauten dort. Das Haus gehört heute meiner Frau. Nun gab es früher etwas, was heutzutage fast schon in Vergessenheit geraten ist, nämlich aktive Nachbarschaftshilfe. Für die früheren Flüchtlinge bildete der damalige “Deutsche Siedlerbund (DSB)” die Gemeinschaft, durch die sie an besagte Nachbarschaftshilfe gelangen konnten. Irgendwann wurde der Siedlerbund in “Verband Wohneigentum (VWE)” umbenannt, um mit der Zeit Schritt zu halten. Meine Schwiegereltern sind dann vor etlichen Jahren altersbedingt aus- und an deren Stelle sind meine Gattin und ich eingetreten (sie hatte mich ohne mein Wissen mit angemeldet), obgleich ich nun weiß Gott KEIN Vereinsmensch bin. Aber die VWE-Mitgliedschaft hat sich bislang noch in jedem einzelnen Jahr mehr als nur ausgezahlt, denn durch die Vergünstigungen in vielen Geschäften, bei Handwerkern und in etlichen Baumärkten – i. d. R. so zwischen 5 und 10% – wurde immer deutlich mehr eingespart als der Jahresbeitrag kostet. Und wer hat schon Geld übrig?