Humor

automarder

Der Automarder (lat. Martes carpentum), von Biologen fälschlicherweise auch manchmal als “Steinmarder” bezeichnet, ist eine relativ junge Tierart, entstanden erst nach der Erfindung des ersten und von Carl Benz erbauten Automobils mit Verbrennungsmotor im Jahr 1886. Allerdings stammt der Automarder ursprünglich vom Steinmarder ab und kann daher sehr leicht mit dem Letztgenannten verwechselt werden. Wie schon der Steinmarder so erreicht auch der Automarder eine Kopfrumpflänge von 40 bis 54 Zentimetern zzgl. einer Schwanzlänge von 22 bis 30 Zentimetern und ein Gewicht von 1,1 bis 2,3 Kilogramm. Der Automarder ist im Gegensatz zum Steinmarder allerdings hyperaktiv, so dass man ihn auch tagsüber häufiger zu Gesicht bekommt. Anlässlich solcher Gelegenheiten bemerkt der aufmerksame Beobachter dann auch die Unterschiede gegenüber dem Steinmarder, nämlich partiell eine dunkle und an Öl oder Schmierstoffe erinnernde Fellzeichnung. Diese Flecken sind ganz im Gegensatz zum Steinmarder ausschließlich beim Automarder zu finden.

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Heute mal wieder eine kleine, rein fiktive Geschichte aus einer vielleicht gar nicht mal allzu fernen Zukunft. Selbstfahrende Autos sind ja schwer im Kommen. Was sind selbstfahrende Autos? Im Grunde genommen handelt es sich dabei um motorisierte und mit zig Sensoren ausgestattete Computer, die dem Dumpfdödel beim Fahren das Gehirn ersetzen sollen. Nur ist das mit Computern eben manchmal so eine Sache. Meiner bspw. geht jetzt ins siebente Jahr und hat mir mit seinem Rummucken in den vergangenen Wochen ein paar graue Haare mehr beschert. Übertragen wir das jetzt mal auf das selbstfahrende Auto … (ja, meine eigenen, schlechten Erfahrungen mit Navis sind dabei auch mit eingeflossen!). Die Geschichte – zugegeben, ich habe da bei “Der kleine Dachschaden” etwas abgeguckt – ist selbstverständlich nicht ganz ernst zu nehmen und ich wünsche gute Unterhaltung!
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schlafs

Gestern berichtete unser regionales Käseblatt, dass 80% der Deutschen an Schlafstörungen leiden. Ich gehöre auch mit dazu. Aber ich habe nur eine Schlafstörung. Die verfügt über vier Beine und ist eine felide Nervensäge. Dabei haben die Viecher im Schlafzimmer absolut nichts zu suchen. Haustiere sind allerdings i. d. R. “etwas” anderer Ansicht. Und mal ganz ehrlich: Die haben mehr Geduld! Irgendwann gewinnen sie den Kampf. Bis dahin können durchaus viele Jahre vergehen. Aber sie gewinnen letztlich. Immer! Das läuft mit ätzender Regelmäßigkeit ungefähr so ab:

21:00 Uhr: Ich falle todmüde ins Bett. Die Matratze erzählt mir ja auch so eine schöne Geschichte.

Heute mal wieder ein Beitrag über Niedersachsen. Über Niedersachsen im allgemeinen und über die Landeshauptstadt im speziellen hatte ich mich ja bereits geäußert. Nicht immer zur Freude meiner Mit-Niedersachsen, sehr wohl aber zur Freude von Bewohnern aus dem Rest der Republik. In den früheren Beiträgen war ja auch schon darauf hingewiesen worden, dass es den typischen Niedersachsen eigentlich gar nicht gibt. Stattdessen aber gibt es Gemeinsamkeiten, die alle Niedersachsen einen. Um eine davon soll es jetzt gehen, nämlich um Niedersachsens Heimwerker. Auch wieder – nicht erschrecken! – leicht satirisch überspitzt und etwas schwärzer. BTW: Nicht, dass ich das grundsätzlich auch alles so machen würde, aber einiges vom Folgenden entstammt tatsächlich eigener Erfahrung!
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Spaß muss sein – und deswegen kommt jetzt mal wieder so ein hintergründig-humoriger Beitrag. Ich glaube, den kann vielleicht jeder nachvollziehen, der schonmal selbst in einem Parkhaus nach einem Mietwagen gesucht hat. Die Comedyeinlage stammt von demjenigen, der hin und wieder mal als Deutschlands bekanntester Vorleser bezeichnet wird, weil er immer mit einem eBook-Reader in der Hand auftritt. Die Rede ist von Torsten Sträter, manch einem vielleicht besser bekannt aus Extra 3. Da tritt er öfters als “Vize-Ersatz-Pressesprecher” aller möglichen Prominenten auf. Sträters Humor ist mitunter schwarz, mitunter nachdenklich, aber i. d. R. eigentlich immer saukomisch. Und voll aus dem prallen Leben gegriffen. Ich habe von ihm mal “Humpelnde Amsel ess’ ich” rausgesucht. Auf der immer verzweifelnder werdenden Suche nach seinem Mietwagen findet er nämlich so nebenbei noch Erich Honecker, die Bundeslade und das Bernsteinzimmer. Soviel sei vorab schonmal verraten: Die Suche endet zwar erfolgreich, aber … ;)

Das ist schon merkwürdig: Es gibt dieses Blog jetzt seit August 2013. Und seither stehen, wenn ich der Besucherstatistik Glauben schenken darf, Lebensweisheiten immer ziemlich weit oben in der Liste der Suchbegriffe. Es gibt so etwas ja in bierernster Form oder auch in Form von lustigen Sprüchen. Hier ist mal wieder was davon, diesesmal aber eher so ein Mix aus beidem, nämlich zwanzig ziemlich schräge Lebensweisheiten.
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- Wenn’s beim Autofahren hinten scheppert klingelt vorne die Kasse.

- Du kannst essen soviel du willst und irgendwann nimmst du nicht mehr zu, weil die Waage immer das Gleiche anzeigt: Nämlich Error!

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem andauernd irgendwas quer läuft und für Vollbeschäftigung sorgt, so dass mir für’s Blog praktisch keine Zeit bleibt. Meine “Oldies” (sprich Schwiegereltern) sind daran nicht ganz unschuldig, aber auch der Hermes-Paketbote mit seiner unsachgemäßen Bedienung der Haustürklingel (was eine Reparatur nach sich zog) und etliche andere Sachen halten mich auf Trab. Daher gibt’s an dieser Stelle auch nur ein kleines Lebenszeichen, eine Fundsache aus dem Internet. Man darf das nämlich alles nicht so ernst nehmen und verbissen sehen, sonst dreht man irgendwann ab! ;)
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Die Zeugin