IT

Manchmal steht man vor dem Problem, einfach nur irgendwas quasi nach PDF “kopieren” zu müssen. Längst nicht jede Scannersoftware unterstützt dieses Feature. Klar, man kann was einscannen, in eine Textverarbeitung einfügen und dann von da aus PDFen. Aber geht’s nicht vielleicht auch etwas einfacher? Geht es! Nämlich mit der portablen Win-Freeware WinScan2PDF. Die kommt als ZIP-Archiv von knapp 60kB Größe. Nach dem Entpacken hat man ein einziges Programm. Das ist WinScan2PDF.exe von knapp 90kB Größe und das funktioniert, da es auf die bereits anwenderseitig vorinstallierte Software zugreift, supereinfach.

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mastering

Kürzlich bin ich auf Facebook zum wiederholten Male gefragt worden, welche MP3-Freeware ich wofür empfehlen würde. Ich dachte, ich hätte zu dem Thena längst schon einmal einen Beitrag gebracht, aber es ist wohl offensichtlich beim guten Willen geblieben und nie realisiert worden. Das wird jetzt nachgeholt. Sprechen wir also einmal über das MP3-Mastering, also über die Endbearbeitung von MP3s. Vorab allerdings zur Abgenzung: Es geht hier NICHT um die professionelle Musikbearbeitung! Es geht vielmehr um das, was der Heimanwender mit kostenloser Software, sprich Freeware, machen kann.

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(Das Originalbild.)

Halbzeit – zehn von den zwanzig Gramm Penicillin habe ich intus und seit gestern läuft mir auch kein Blut mehr aus dem Ohr. Zeitweise kann ich auch auf dem rechten Ohr schon wieder etwas – wenngleich auch nur sehr leise – hören: Mittelohrentzündung mit Perforation ist echt Scheiße! Immer nach zwei Stunden auf den Beinen ist mir dermaßen schwindlig, dass ich mich erstmal wieder hinsetzen muss und so der richtige Drive fehlt mir auch. Andererseits … könnte man die Zeit ja auch sinnvoll nutzen. Nämlich für Filterspielereien. Ich habe da ja diese riesige 8bf-Filtersammlung, die ich zumeist gar nicht großartig benutze. Einfach schon aus dem Grunde, weil da bei irgendwas zwischen 600 und 1000 Filtern längst jede Übersicht verloren gegangen ist. Deswegen habe ich mir mal ein Bild von unserer Schneerose im Vorgarten genommen und das spaßeshalber durch verschiedene Filter gejagd. Achtung, jetzt wird’s bunt! Hier sind die Ergebnisse, die mir am besten gefallen und – ob man’s glaubt oder nicht – es handelt sich immer um das gleiche Motiv. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Aktuell bin ich auf dem rechten Ohr zwar quasi taub (dicke, fette Mittelohrentzündung mit Perforation), aber das hält mich nicht wirklich vom Musikhören ab. In dem Zusammenhang ist mir eine kleine Freeware-Perle untergekommen, nämlich der “Resonic Player“. Dabei handelt es sich um einen Verzeichnis-Player ähnlich 1by1. Das ist also kein “Must-Have”-Programm, sondern eher so die Kategorie “Nice-To-Have”, also quasi der Plan B, wenn 1by1 mal aus unerfindlichen Gründen nicht will – es ist ja IT-mäßig immer besser, mehrgleisig zu fahren. Vom Resonic Player (Freeware für Windows) habe ich mir mal die portable Version angeschaut.

resonic

Die portable Windows-Freeware JPG Illuminator (läuft per WinE auch unter Linux) ist für mich schon seit x Jahren das Standardprogramm zur Bearbeitung von Fotos schlechthin. Nun gibt es bei dieser Software allerdings ein Problem: Man kommt einfach nicht nach! Die Updates erscheinen so grob geschätzt im Monatsturnus (eher noch schneller) und kaum hat man sich gerade so eben zaghaft an die eine Programmversion gewöhnt ist – schwupps! – auch schon wieder ‘ne neue Version da. Eine mit noch mehr und mit noch besseren Features.

Auf mobilen Geräten ist mir der Xodo PDF Reader am liebsten – ganz einfach aus dem Grunde, weil damit das Lesen eines PDF-Dokuments dem Lesen eines Buches noch am nächsten kommt und weil dieser Reader nicht annähernd so aufgeblasen und überfrachtet wie der Quasi-Standard Adobe Acrobat Reader ist. Anfang des Jahres hatte ich die betreffende App ja HIER schon einmal vorgestellt. Jetzt kommt Xodo zum Zweiten. Nun kann man – zumindest bei Firefox – mit “Datei/ Datei öffnen…” auch auf den Adobe Reader verzichten und PDFs im Browser direkt anzeigen lassen. Das wäre die eine Alternative. Mich interessierte aber, ob es da nicht noch eine andere Möglichkeit, und zwar unter Verwendung von Xodo, gibt. Ergo suchte ich den Xodo Reader als Windows-Anwendung. Ergebnis: Fehlanzeige! Was ich aber stattdessen fand, war eine plattformübergreifende Web-App, womit PDFs – gerade auch lokal vorliegend – dargestellt werden können und, wenn ich ehrlich bin, gefällt mir diese Art der Darstellung doch sehr viel besser als die von Firefox zur Verfügung gestellte Möglichkeit.

Ich kenne recht viele Menschen, die aus einem für mich absolut nicht nachvollziehbaren Grund auf jegliche Form der Datensicherung bei ihrem PC verzichten. Wenn dann aber mal was passiert, dann ist das Geschrei riesengroß: Selbst Schuld! Kürzlich wurde ich gebeten, eine Datensicherung einzurichten. Man höre und staune: Die Leute waren von selbst darauf gekommen, dass so etwas doch extrem nützlich ist! Im Vorgespräch stellte sich heraus, dass man aber keine aufwändige Spiegelung einer Partition o. ä. beabsichtigte, sondern dass es nur um die erarbeiteten Daten an sich ging, so für den Fall eines Rechnerwechsels und so. Was meiner eigenen Datensicherungsphilosophie sehr entgegen kam. Ergo führte ich gleich erstmal ein paar Vorarbeiten durch um zu wissen, woran ich eigentlich bin. Es sah wirklich gut aus und ehrlich gesagt: So saubere Rechner habe ich wirklich bisher nur sehr selten gesehen! Folglich erklärte ich mich auch zur Einrichtung einer einfachen Datensicherung bereit, wobei – aus verständlichen Gründen – die Software möglichst wenig kosten sollte.

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