IT/Smartphone

Bei der Fritz!Box – egal welcher – ist es aus verschiedenen Gründen wichtig und sinnvoll, immer mit einem topaktuellen Betriebssystem (auch FRITZ!OS genannt) zu arbeiten. Daher lohnt es sich, öfters mal in den Router reinzugucken. Man ruft also dessen Oberfläche im Browser auf, loggt sich ein und normalerweise werden zur Verfügung stehende Updates oben rechts mit “Update verfügbar” angezeigt.

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Dort klickt man drauf. Alternativ dazu kann man aber auch “System/ Update/ Neues FRITZ!OS suchen” wählen.

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Die Verfügbarkeit eines Updates wird dann angezeigt und mit dem Button “Update starten” (rechts unten) wird das Update gestartet.

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Kürzlich beim Einkaufen fielen mir bei zwei verschiedenen Discountern Schilder wegen Produktrückrufen auf. Zwei am gleichen Tag: “Das ist viel“, dachte ich mir. Nun gibt es im Internet ja Seiten mit Produktwarnungen, auf denen man sich über so etwas informieren kann, also z. B. Produktwarnung.eu, Produktrückrufe u. a. Und ich dachte mir: Wäre es nicht sinnvoll, dazu eine App auf dem Smartphone zu haben? Wieder zuhause angelangt machte ich mich in einer ruhigen Minuten auf die Suche und wurde mit der (kostenlosen Android-) App “Produktrückrufe” fündig.

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Wann immer möglich bevorzuge ich ja KISS-Technologien. KISS steht dabei für “Keep It Simple & Stupid” bzw. für “Keep It Super Simple”. Warum? Je einfacher etwas aufgebaut ist, desto kompatibler ist es und desto leichter kann es es auch an abweichende Erfordernisse angepasst werden. Nehmen wir als Beispiel mal die Bookmarks. Man hat Internetseiten, die interessant sind. Die kann man “aufheben”, wenn man Bookmarks (Lesezeichen) setzt. Das unterstützt praktisch jeder Browser. Aber die Lesezeichen stecken dann eben nur in diesem einen Browser. Bei neuen Browserversionen oder gar einem Browserwechsel muss man, wenn man auf die vorhandenen Bookmarks zurückgreifen will, Konvertierungen vornehmen. Klappt auch nicht immer reibungslos! Gänzlich eklig wird es dann aber, wenn man Bookmarks zwischen verschiedenen Geräten (PC, Handy, Tablet) austauschen will. Das endet normalerweise nämlich wieder in sehr, sehr viel Tipperei.

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Aus gegebenem Anlass (weil mir das nämlich kürzlich mal wieder untergekommen und bitter aufgestoßen ist) hier ein paar Anmerkungen zum Umgang mit E-Mail, und zwar Anmerkungen für Laien und Anfänger. Erst einmal vorab: E-Mail ist von vornherein für den Transfer KLEINER Datenvolumina konzipiert worden! D. h. E-Mail-Postfächer sind nicht beliebig groß! Manche Postfächer fassen wirklich nur 5 MB und die kann man schon mit nur einem einzigen 16MP-JPG-Foto überschreiten. E-Mail ist ursprünglich nämlich eigentlich nur für kurze, unformatierte Textmitteilungen ohne großartige Anhänge gedacht gewesen. Das ist historisch bedingt, da die heutige E-Mail auf das Jahr 1971 zurück geht. Wenn man nun eine Mail mit zu großem Anhang erhält, dann entspricht das einer Mailbombe. Das Mailpostfach wird gesprengt und alles (nicht nur die zu große Mail) landet im elektronischen Nirwana. Glücklich, wer ein hinreichend großes Mailpostfach im GB-Bereich hat. Doch auch das lässt sich unbeabsichtigt sprengen, nämlich durch die Fehlbedienung von Mailprogrammen in Verbindung mit Unwissenheit.

Die Arbeit mit Computern ist manchmal schon interessant; ich hatte dazu ja HIER und HIER schonmal was geschrieben. Auch Computer-Basteleien (vgl. HIER und HIER) sind mitunter ganz witzig. Seit ich mich bei der Siedlerbund-Webseite eingebracht habe, bin ich häufiger gefragt worden, woher ich “das mit den Computern” denn eigentlich weiß. Da fiel mir auf, dass ich zwar im früheren “Quergedacht! v2.0″ mal einen kurzen Abriss meiner ganz persönlichen “Computer-Karriere” präsentiert hatte, der aber bislang in “Quergedacht! v3.0″ noch aussteht. Das wird nun nachgeholt!

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Computer-Steinzeit: Der “Kosmos Logikus”.

Als unsere AllIP-Umstellung stattfand, da freute ich mich schon auf die DSL 16000. Ich meine, gegenüber der früheren DSL 6000 stellte das einen gigantischen Fortschritt dar. Anfangs funktionierte auch alles bestens. Aber nicht wirklich lange, denn irgendwann wurde das I-Net langsamer. Und noch langsamer. Und laaaangsam… Egal ob Sounds oder Videos – alles kam nur noch ruckelig und mit Aussetzern an. Dazu endlos langer Seitenaufbau. Unzählige Male habe ich daraufhin die DSL-Geschwindigkeit überprüft. Die stimmte. Vom DSL konnte es nicht kommen. Von der AllIP-Umschaltung im Grunde genommen aber auch nicht. Woran lag’s dann? Es ist mir fast schon peinlich, das zuzugeben, aber es lag an unserem WLAN.

Es soll heute mal um eine zwar nicht unbedingt notwendige, aber vielleicht doch ganz nützliche App für Android-Handys gehen, die ich schon seit etlichen Monaten auf meinem eigenen Smartphone habe. Denn mal will ja informiert sein – vor allem dann, wenn man im Primärradius eines Schrott-AKWs wie Grohnde wohnt. Es handelt sich dabei um die kostenlose Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz.

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Funktioniert so: Man wählt links oben unter den Einstellungen (d. h. dem Listensymbol) die Orte aus, für die man Warnungen erhalten möchte. D. h. wer in einem Stadtzentrum wohnt, der wählt selbstverständlich die betreffende Stadt und wer am entlegendsten Ende eines Landkreises wohnt, der ist besser mit der Wahl aller im Ernstfall infrage kommenden, umliegenden Städte bedient. Was dann allerdings auch zu mehrfacher Warnung führen kann.