IT/Smartphone

Nur mal so ein kleiner Bildbearbeitungstipp zwischen Tür und Angel: Mitunter zeigen Fotos einen hässlichen Gelbstich. Das geschieht beim Fotografieren unter Kunstlicht oder wenn Licht durch Vorhang bzw. Gardine oder durch ein Zeltdach fällt.

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Der lässt sich recht einfach beseitigen und welches Grafikprogramm ihr dazu nehmt, ist eigentlich ziemlich egal. Denn die Möglichkeit zur Korrektur von Rot, Grün und Blau bieten die so ziemlich alle – entweder über Schieberegler oder aber über die Farbkurven. Bloß fehlt eben ein Regler für Gelb. Das ist aber kein Problem, denn in dem Farbraum, den Fotos verwenden, wird Gelb zusammengemischt.

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Heute will ich mal ein paar Worte zu Dropbox sagen. Was ist Dropbox? Es handelt sich um einen Cloud-Speicherdienst, der auf dem heimischen Rechner (oder auf dem Smartphone oder auf dem Tablet) als neuer Ordner erscheint und auch genauso wie ein ganz normaler Ordner bedient werden kann – nur eben mit dem Unterschied, das die Daten in der Cloud liegen. Wozu soll das gut sein? Es bietet den Vorteil, auf einfachste Weise Daten vom einen zum anderen Gerät zu transferieren (und auch zu sichern), Dateien zu verschicken und im Bedarfsfalle zusätzlich auch anderen, ausgewählten Personen zwecks Bearbeitung zugänglich zu machen.

Ich bin da kürzlich mit der Frage nach dem Wiederherstellen von versehentlich gelöschten Handyfotos unter Android konfrontiert worden – Fotos auf der SD-Card. Also, so rein erfahrungsgemäß mit Recovery-Software: Keine Chance! Das ist jedenfalls das Resultat dessen, was mir schon häufiger passiert ist, und zwar mit unterschiedlichen Recoveryprogrammen auf unterschiedlichen Speichermedien. Klar, die eine oder andere Datei lässt sich in solchen Fällen mitunter retten. Aber anschließend ist sie nicht mehr lesbar oder derart fehlerbehaftet, dass Wegschmeißen doch die beste Lösung darstellt. Unter Android existiert aber noch eine gänzlich andere, sehr viel einfachere Möglichkeit. Die beruht allerdings auf zwei Prämissen:

Neulich, bei der Vorstandssitzung: Plötzlich wurde ein Kalender gebraucht. Keiner hatte einen mit. Macht nichts, denn wozu gibt’s Handys? Doch dann … – der Sitzungsraum befand sich in einem Funkloch. Die normalerweise Cloud-basierenden Kalender auf den Handys funktionierten nicht wirklich, was mich mal wieder in meiner Retro-Ansicht bestätigte, dass offline lauffähige Software eben doch vorzuziehen ist. Jedenfalls machte ich mich nach diesem Reinfall mal auf die Suche nach Kalender-Apps unter Android, die auch offline und damit im Funkloch funktionieren und die – wie sollte es auch anders sein – nichts kosten. Eine fand ich, die mich überzeugte. Das war “Schlichter Kalender“.

Meine Frau und ich haben unsere Telefonverträge inklusive I-Net über die Telekom. Das ist vielleicht nicht gerade der preiswerteste Anbieter und auch die Flexibilität ähnelt mehr der von einer Brechstange, aber gemessen an den Erfahrungen mit anderen Anbietern erschien uns das noch am zuverlässigsten. So weit, so gut. Nun wird ja die Werbung immer aggressiver. Um Abofallen u. ä. Abzocke vorzubeugen wollte ich daher Drittanbietersperren installieren. Einfacher gesagt als getan! Denn davor steht die Einrichtung des Telekom-Kundenkontos. “No problem“, dachte ich und suchte danach im Internet. Tja, äh, “Irrtum“, sprach der Igel und stieg von der Bürste. Ich fand trotz intensiver Suche nicht nur nichts, sondern absolut rein ganz und gar nichts! Ergo richtete ich das zweimal auf gut Glück hin ein (funktionierte!). Beim zweiten Mal fertigte ich Screenshots davon an und so entstand das nun folgende, kleine Tutorial.

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Kürzlich bin ich auf Facebook zum wiederholten Male gefragt worden, welche MP3-Freeware ich wofür empfehlen würde. Ich dachte, ich hätte zu dem Thena längst schon einmal einen Beitrag gebracht, aber es ist wohl offensichtlich beim guten Willen geblieben und nie realisiert worden. Das wird jetzt nachgeholt. Sprechen wir also einmal über das MP3-Mastering, also über die Endbearbeitung von MP3s. Vorab allerdings zur Abgenzung: Es geht hier NICHT um die professionelle Musikbearbeitung! Es geht vielmehr um das, was der Heimanwender mit kostenloser Software, sprich Freeware, machen kann.

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Da gibt es etwas, was mir schon seit geraumer Zeit im Kopf rumgeistert. Ich meine, die Browser sind heute unglaublich leistungsfähig geworden und das Internet stellt alle möglichen Webdienste bzw. Web-Apps zur Verfügung, vieles davon sogar kostenlos (auch wenn das i. d. R. mit Anmeldung bzw. Registrierung verbunden sein sollte). Lässt man mal die Aspekte von Datensicherheit und Datenschutz komplett außen vor (weil man sich auf die IT-Infrastruktur des jeweiligen Anbieters verlassen muss und das folglich ohnehin nicht beeinflussen kann), dann stellt sich folgende Frage: Ist es prinzipiell möglich, eine Art von Computer nur in Form von Internetanwendungen u. d. h. in Form von einer Linkliste zusammen zu stellen? Mit so einem “Link-PC” (Flatrate vorausgesetzt) könnte man dann doch theoretisch von überall her (d. h. auch vom Tablet, Handy oder I-Net Café aus) und orts- sowie plattformunabhängig all das erledigen, was man normalerweise zuhause am heimischen PC auch macht.

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