IT/Smartphone

Neulich, bei der Vorstandssitzung: Plötzlich wurde ein Kalender gebraucht. Keiner hatte einen mit. Macht nichts, denn wozu gibt’s Handys? Doch dann … – der Sitzungsraum befand sich in einem Funkloch. Die normalerweise Cloud-basierenden Kalender auf den Handys funktionierten nicht wirklich, was mich mal wieder in meiner Retro-Ansicht bestätigte, dass offline lauffähige Software eben doch vorzuziehen ist. Jedenfalls machte ich mich nach diesem Reinfall mal auf die Suche nach Kalender-Apps unter Android, die auch offline und damit im Funkloch funktionieren und die – wie sollte es auch anders sein – nichts kosten. Eine fand ich, die mich überzeugte. Das war “Schlichter Kalender“.

Meine Frau und ich haben unsere Telefonverträge inklusive I-Net über die Telekom. Das ist vielleicht nicht gerade der preiswerteste Anbieter und auch die Flexibilität ähnelt mehr der von einer Brechstange, aber gemessen an den Erfahrungen mit anderen Anbietern erschien uns das noch am zuverlässigsten. So weit, so gut. Nun wird ja die Werbung immer aggressiver. Um Abofallen u. ä. Abzocke vorzubeugen wollte ich daher Drittanbietersperren installieren. Einfacher gesagt als getan! Denn davor steht die Einrichtung des Telekom-Kundenkontos. “No problem“, dachte ich und suchte danach im Internet. Tja, äh, “Irrtum“, sprach der Igel und stieg von der Bürste. Ich fand trotz intensiver Suche nicht nur nichts, sondern absolut rein ganz und gar nichts! Ergo richtete ich das zweimal auf gut Glück hin ein (funktionierte!). Beim zweiten Mal fertigte ich Screenshots davon an und so entstand das nun folgende, kleine Tutorial.

mastering

Kürzlich bin ich auf Facebook zum wiederholten Male gefragt worden, welche MP3-Freeware ich wofür empfehlen würde. Ich dachte, ich hätte zu dem Thena längst schon einmal einen Beitrag gebracht, aber es ist wohl offensichtlich beim guten Willen geblieben und nie realisiert worden. Das wird jetzt nachgeholt. Sprechen wir also einmal über das MP3-Mastering, also über die Endbearbeitung von MP3s. Vorab allerdings zur Abgenzung: Es geht hier NICHT um die professionelle Musikbearbeitung! Es geht vielmehr um das, was der Heimanwender mit kostenloser Software, sprich Freeware, machen kann.

lpc

Da gibt es etwas, was mir schon seit geraumer Zeit im Kopf rumgeistert. Ich meine, die Browser sind heute unglaublich leistungsfähig geworden und das Internet stellt alle möglichen Webdienste bzw. Web-Apps zur Verfügung, vieles davon sogar kostenlos (auch wenn das i. d. R. mit Anmeldung bzw. Registrierung verbunden sein sollte). Lässt man mal die Aspekte von Datensicherheit und Datenschutz komplett außen vor (weil man sich auf die IT-Infrastruktur des jeweiligen Anbieters verlassen muss und das folglich ohnehin nicht beeinflussen kann), dann stellt sich folgende Frage: Ist es prinzipiell möglich, eine Art von Computer nur in Form von Internetanwendungen u. d. h. in Form von einer Linkliste zusammen zu stellen? Mit so einem “Link-PC” (Flatrate vorausgesetzt) könnte man dann doch theoretisch von überall her (d. h. auch vom Tablet, Handy oder I-Net Café aus) und orts- sowie plattformunabhängig all das erledigen, was man normalerweise zuhause am heimischen PC auch macht.

Es werde Licht oder: Sprechen wir mal über den Beamer, das unbekannte Wesen! Ich habe im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts immer mal wieder irgendwo irgendwas präsentieren müssen und deswegen auch immer wieder mit unterschiedlichen Beamern zu tun gehabt – und auch die unterschiedlichsten Gemeinheiten der vermaledeiten Technik erlebt. Deshalb vorweg und GANZ WICHTIG: Ob ein Beamer an eurem Rechner bzw. an eurer Datenquelle auch vernünftig funktioniert, müsst ihr rechtzeitig VORHER AUSPROBIEREN! Da führt kein Weg dran vorbei, wirlich nicht! Ich kann und will euch aber mal so ein paar allgemeine, technische Sachen zum Thema Beamer näherbringen, nämlich das, worauf m. M. nach im Rahmen der praktischen Präsentation zu achten ist.

Auf mobilen Geräten ist mir der Xodo PDF Reader am liebsten – ganz einfach aus dem Grunde, weil damit das Lesen eines PDF-Dokuments dem Lesen eines Buches noch am nächsten kommt und weil dieser Reader nicht annähernd so aufgeblasen und überfrachtet wie der Quasi-Standard Adobe Acrobat Reader ist. Anfang des Jahres hatte ich die betreffende App ja HIER schon einmal vorgestellt. Jetzt kommt Xodo zum Zweiten. Nun kann man – zumindest bei Firefox – mit “Datei/ Datei öffnen…” auch auf den Adobe Reader verzichten und PDFs im Browser direkt anzeigen lassen. Das wäre die eine Alternative. Mich interessierte aber, ob es da nicht noch eine andere Möglichkeit, und zwar unter Verwendung von Xodo, gibt. Ergo suchte ich den Xodo Reader als Windows-Anwendung. Ergebnis: Fehlanzeige! Was ich aber stattdessen fand, war eine plattformübergreifende Web-App, womit PDFs – gerade auch lokal vorliegend – dargestellt werden können und, wenn ich ehrlich bin, gefällt mir diese Art der Darstellung doch sehr viel besser als die von Firefox zur Verfügung gestellte Möglichkeit.

Das ist ein Scheißhandy! Ich schmeiße das gleich aus dem Fenster!” Meine Jüngste war auf 180 und klebte unter der Decke. Was war passiert? Irgendwann mal bei einem Vertrags- oder Anbieterwechsel bekam sie ein Samsung Galaxy S6 mit dazu. Das war ihr Reservehandy, weil sie es fast nie gebraucht hat. Jetzt brauchte sie es zur Abwechslung mal. Aber das Ding wollte nicht mehr. Genauer gesagt: Es hatte sich so gründlich aufgehängt, dass es sich nicht mal mehr abschalten ließ. Jeder Versuch zum Abschalten führte wieder in den “Hänger”-Modus: Aussichtslos!

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