IT/Smartphone

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Da gibt es etwas, was mir schon seit geraumer Zeit im Kopf rumgeistert. Ich meine, die Browser sind heute unglaublich leistungsfähig geworden und das Internet stellt alle möglichen Webdienste bzw. Web-Apps zur Verfügung, vieles davon sogar kostenlos (auch wenn das i. d. R. mit Anmeldung bzw. Registrierung verbunden sein sollte). Lässt man mal die Aspekte von Datensicherheit und Datenschutz komplett außen vor (weil man sich auf die IT-Infrastruktur des jeweiligen Anbieters verlassen muss und das folglich ohnehin nicht beeinflussen kann), dann stellt sich folgende Frage: Ist es prinzipiell möglich, eine Art von Computer nur in Form von Internetanwendungen u. d. h. in Form von einer Linkliste zusammen zu stellen? Mit so einem “Link-PC” (Flatrate vorausgesetzt) könnte man dann doch theoretisch von überall her (d. h. auch vom Tablet, Handy oder I-Net Café aus) und orts- sowie plattformunabhängig all das erledigen, was man normalerweise zuhause am heimischen PC auch macht.

Es werde Licht oder: Sprechen wir mal über den Beamer, das unbekannte Wesen! Ich habe im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts immer mal wieder irgendwo irgendwas präsentieren müssen und deswegen auch immer wieder mit unterschiedlichen Beamern zu tun gehabt – und auch die unterschiedlichsten Gemeinheiten der vermaledeiten Technik erlebt. Deshalb vorweg und GANZ WICHTIG: Ob ein Beamer an eurem Rechner bzw. an eurer Datenquelle auch vernünftig funktioniert, müsst ihr rechtzeitig VORHER AUSPROBIEREN! Da führt kein Weg dran vorbei, wirlich nicht! Ich kann und will euch aber mal so ein paar allgemeine, technische Sachen zum Thema Beamer näherbringen, nämlich das, worauf m. M. nach im Rahmen der praktischen Präsentation zu achten ist.

Auf mobilen Geräten ist mir der Xodo PDF Reader am liebsten – ganz einfach aus dem Grunde, weil damit das Lesen eines PDF-Dokuments dem Lesen eines Buches noch am nächsten kommt und weil dieser Reader nicht annähernd so aufgeblasen und überfrachtet wie der Quasi-Standard Adobe Acrobat Reader ist. Anfang des Jahres hatte ich die betreffende App ja HIER schon einmal vorgestellt. Jetzt kommt Xodo zum Zweiten. Nun kann man – zumindest bei Firefox – mit “Datei/ Datei öffnen…” auch auf den Adobe Reader verzichten und PDFs im Browser direkt anzeigen lassen. Das wäre die eine Alternative. Mich interessierte aber, ob es da nicht noch eine andere Möglichkeit, und zwar unter Verwendung von Xodo, gibt. Ergo suchte ich den Xodo Reader als Windows-Anwendung. Ergebnis: Fehlanzeige! Was ich aber stattdessen fand, war eine plattformübergreifende Web-App, womit PDFs – gerade auch lokal vorliegend – dargestellt werden können und, wenn ich ehrlich bin, gefällt mir diese Art der Darstellung doch sehr viel besser als die von Firefox zur Verfügung gestellte Möglichkeit.

Das ist ein Scheißhandy! Ich schmeiße das gleich aus dem Fenster!” Meine Jüngste war auf 180 und klebte unter der Decke. Was war passiert? Irgendwann mal bei einem Vertrags- oder Anbieterwechsel bekam sie ein Samsung Galaxy S6 mit dazu. Das war ihr Reservehandy, weil sie es fast nie gebraucht hat. Jetzt brauchte sie es zur Abwechslung mal. Aber das Ding wollte nicht mehr. Genauer gesagt: Es hatte sich so gründlich aufgehängt, dass es sich nicht mal mehr abschalten ließ. Jeder Versuch zum Abschalten führte wieder in den “Hänger”-Modus: Aussichtslos!

Jetzt liegen, bedingt durch die gesundheitlichen Probleme meiner Frau, ein paar aufregende Tage hinter mir. Mit viel Krankenhaus-Fahrerei und noch mehr ZNA-Warterei (ZNA = Zentrale Not Aufnahme). Kam so: Zuerst ist sie auf der Arbeitsstelle bewusstlos geworden und gestürzt. Als Ursache gilt, nach Untersuchungen im Krankenhaus, mittlerweile starke Hypotonie (Blutunterdruck), hervorgerufen durch einen vermutlich angeborenen Herzfehler. Der nun wiederum auch nur zufällig nach 57 Jahren entdeckt worden ist und mit dem den Statistiken zufolge wohl so rund jeder Fünfzigste rumläuft. So weit, so gut. Entlassung aus dem Krankenhaus und plötzlich konnte sie den rechten Arm nicht mehr bewegen. D. h. jede Bewegung verursacht enorme Schmerzen. Also in die ZNA und das abklären lassen. Resultat ist eine innere Prellung, bei der die Sehne wahrscheinlich im Zuge des Sturzes was von Kalkablagerungen am Knochen abbekommen hat. Damit sie mir nicht zusammenklappt, verlegte ich mich auf die Art von Kommunikation, die zu einem erhöhten Adrenalin-Ausstoß führt: “Du bist nunmal jetzt in einem Alter, in dem man mehr Anwendungen als Zuwendungen bekommt!” Je makabrer der böse Spruch, desto mehr Adrenalin: Läuft!

Ich will heute mal wieder eine kostenlose App für Android-Smartphones vorstellen, die ich für recht nützlich halte. Handys sind ja nun einmal nicht mehr und nicht weniger als kleine Computer. Mit Computern lässt sich alles Mögliche anstellen, so kann man die bspw. für zig verschiedene Messaufgaben einsetzen. Oder, auf’s Smartphone bezogen: Als Kompass, als Entfernungsmesser, als Pedometer, als Belichtungsmesser, als Wasserwaage usw. Apps dafür gibt es en masse. All das setzt allerdings voraus, dass im Handy auch die dazu notwendigen Sensoren verbaut worden sind. Denn ein Handy ohne Thermosensor zur Temperaturmessung einsetzen zu wollen funktioniert nun einmal nicht. Man kann in dem Falle zwar die betreffende App runterladen und installieren, doch sie wird nicht laufen. Das führt zu der Frage: Welche Sensoren sind eigentlich in meinem Handy verbaut? Mit der App “Mein Gerät” bzw. “My Device” kann man das abfragen.

Wie ich in früheren Beiträgen schon erwähnte, hatte das Gewitter v. 18.09.2017 ja bei uns einigen Schaden angerichtet. Nun – mittlerweile hat die Hausratversicherung den neuen Router bezahlt (Fritz!Box 7430 als Ersatz für die alte 7330) und aufgrund meines vierwöchigen Fahrdienstes lag das Ding hier schon länger rum. Oder, anders ausgedrückt: Ich habe das Einrichten der neuen Telefonanlage lange vor mir hergeschoben, weil ich das angesichts von 21 daran hängenden Geräten nicht “mal eben so nebenbei” machen konnte. Jetzt habe ich eine Woche frei und heute stand die Anlage an erster Stelle auf meiner To-Do-Liste. Von den 21 Geräten sind 15 wieder im Netzwerk. Bei 5 Teilen muss ich warten, bis meine Kids wieder im Haus sind. Bei einem Teil bin ich allerdings kläglich gescheitert. Das war der drei oder vier Jahre alte Medion/Aldi-Repeater. Der will um’s Verrecken nicht an das neue Netzwerk. Der verweigert auch den Reset. Vielleicht ist das Sch…-Ding ja auch hinüber! Muss es folglich erstmal so gehen. Vielleicht sogar dauerhaft, denn der 7430er-Router hat mehr Power und größere Datenübertragungsrate als der 7330er. Das merkt man sofort. Für alle diejenigen, die auch mal ‘ne neue Telefonanlage einzurichten haben, will ich hier mal eine kleine – und absolut funktionelle – Checkliste präsentieren.

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