IT/Smartphone

Beim Fahren in der vergangenen Woche hörte ich im Radio so einen NDR1-Beitrag über ein neues und kostenloses Browsergame namens “Fake It To Make It” von der “Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung“. Nun interessieren mich Computergames zwar nur herzlich wenig, doch ich nahm mir in Anbetracht der Lobpreisungen durch den Rundfunk vor, mir das einmal genauer anzusehen. Ergo suchte ich das Spiel – es ist aus welchem Grunde auch immer ziemlich gut versteckt worden – und testete es mal an. Dabei entstand bei mir persönlich ein doch sehr zwiespältiger Eindruck u. d. h. den Lobeshymnen aus dem eingangs erwähnten Radiobeitrag vermag ich mich nun wirklich nicht anzuschließen.

Vorab muss ich klarstellen, dass ich selbst kein WhatsApp benutze. Denn es war das Vorrecht der alten griechischen Götter, nicht jederzeit für jedermann erreichbar zu sein und dieses Vorrecht beanspruche ich auch für mich selbst. Aber meine Frau und meine Töchter verwenden WhatsApp. Wenn ich so mitkriege, wie die ständig irgendwelche Nachrichten darüber abfragen oder beantworten, dann bin ich froh, mich nicht von so einer Nerv-App abhängig gemacht zu haben. Aber wenn meine bessere Hälfte nicht mehr weiter weiß, dann muss ich ran. Deswegen musste ich mich auch notgedrungen so halbwegs in WhatsApp einarbeiten. Sympathischer hat mir das die App allerdings auch nicht gemacht.

ntm

Android ist ja das wohl am meisten benutzte Betriebssystem auf Handys. Dieses Betriebssystem entwickelt sich beständig weiter – teils mit beängstigender Geschwindigkeit. Aber nicht jede Neuentwicklung dabei ist m. E. auch unbedingt ein Fortschritt: Das waren noch Zeiten, als der Taskmanager noch prominent sichtbar gleich ganz vorne auf dem Display prangte! Nach und nach geriet er dann immer weiter auf die Abschiebebank und inzwischen habe ich schon einige Smartphones erlebt, auf denen er trotz intensiver Suche unauffindbar geworden – und vielleicht gar nicht mehr da? – ist.

Ich muss aus gegebenem Anlass mal wieder vor Phishing-Mails warnen – weil da gerade aktuell was im Umlauf sind! Manchmal hört man ja in den Medien davon, dass irgendwo im ganz großen Stil Mailadressen und die zugehörigen Namen abgegriffen worden sind. Normalerweise denkt man sich dann “was soll’s” und vergisst die Sache ganz schnell wieder, weil sich ohne zugehörige Accounts und Passwords damit doch nichts in Richtung auf kriminelle Machenschaften anfangen lässt. Wirklich nicht? Es gibt Leute, die kreativ sind und die das auch mit so wenigen Daten immer wieder versuchen. Und es gibt vermutlich auch Leute, die blöd genug sind, um auf so etwas reinzufallen: Vorsicht, Abzocke!

Jetzt nochmal ein Smartphone-Beitrag, und zwar speziell über die Kamera des Motorola (Lenovo) Moto G4 Plus. Als ich mir zwangsläufig ein neues Handy zulegen musste, da schwankte ich zwischen zwei Geräten in vergleichbarer Preisklasse und entschied mich schließlich für das etwas teurere Teil mit der besseren Kamera. Die macht übrigens auch den Unterschied zwischen dem einfachen G4 und dem G4 Plus aus – beim G4 Plus sind es 8MP für die Front- und 16MP für die Rear-Kamera. Ich hab’s nicht bereut. Eines allerdings muss von vornherein völlig klar sein: Ein Handy ist zum Knipsen da und nicht zum Fotografieren. D. h. mit einer guten Bridge oder gar einer DSLR kann es schon alleine deswegen keinesfalls konkurrieren, weil die Optik das bauartbedingt niemals hergibt. Mit simplen Digiknipsen hingegen kann das G4 Plus durchaus konkurrieren und ich kenne Billigkameras, die von diesem Handy spielend in den Schatten gestellt werden. Kamera und die zugehörige Motorola-App bilden eine Einheit und um die soll es hier gehen, denn inzwischen habe ich auch mal die Zeit gefunden, um mich etwas intensiver mit dem Ding zu beschäftigen.

Ihr kennt das sicherlich: “Ihr Datenvolumen für diesen Monat ist aufgebraucht. Sie surfen ab sofort mit reduzierter Geschwindigkeit.” Diese absolut widerliche Meldung vom Provider, die immer dann kommt, wenn bei einer Flatrate gedrosselt wird und die keiner haben will. Wobei das eigentlich schon eine Verarschung an sich ist, denn die so genannte “reduzierte Geschwindigkeit” bezieht sich i. d. R. auf 64 Kbit/s u. d. h. Surfen ist damit im Grunde genommen bereits vollkommen ausgeschlossen. Wovon kommt das? Es kommt daher, dass der gebuchte Tarif zuwenig freies Datenvolumen bereit stellt. Wer mit seinem Smartphone mehr macht als nur telefonieren, SMS tippern, Mails abfragen und ein paar PNs loszulassen und das Ding ansonsten nur im WLAN verwendet, der stößt mit dem üblichen 500-MB-Minimum ganz schnell an seine Grenzen, denn Surfen und Streamen mit den o. e. 500 MB provozieren die eingangs angeführte Meldung binnen weniger Tage.

Da unmittelbar vor dem Urlaub mein Acer-Handy den Geist aufgab, musste ich mir gezwungenermaßen auf die Schnelle ein neues Gerät besorgen. Das war ein Motorola (Lenovo) Moto G4 Plus – hatte ich ja HIER bereits erwähnt. Nun, inzwischen ist einige Zeit vergangen und ich habe den “Motorroller” auch ausgiebig benutzt. Deswegen hier an dieser Stelle mal ein paar kleine Tipps dazu.

Der Screenshot: Einen Screenshot beim Moto G4 Plus nimmt man auf, indem die Power- und die Leiser-Taste gleichzeitig gedrückt werden. Es erfordert allerdings etwas Übung, bis man den Dreh mit dem richtigen Tastendrücken auch raus hat.

Wetterwarnungen

News per RSS

Counterize

Seitenaufrufe: 1224176
Seitenaufrufe heute: 325
Letzte 7 Tage: 5978
Besucher online: 4

Januar 2018
M D M D F S S
« Dez    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Social Media

free twitter buttons



Meine HP & Bücher

Uhrzeit