Natur

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Der Herbst ist die Zeit, in der Mutter Natur Mut zur Farbe zeigt. In diesem Jahr angesichts der endlosen Trockenheit allerdings merklich weniger als sonst (Pilze gibt’s übrigens auch nicht). Dennoch: Wenn man mal etwas genauer hinsieht, dann lassen sich auch in diesem Jahr wunderschöne Herbstmotive entdecken. Jedenfalls war es gestern am Nachmittag mal wieder soweit, dass ich dringend eine kleine Auszeit brauchte. Die nahm ich mir auch: Es ging den Bückeberg – den “Großen Karl” – hinter Reinsdorf hoch zum Wierser Tor – zwar steil und anstrengend, aber schön. Stellenweise war es dann auch wirklich bunt und hier sind mal zehn Bilder von dem Rundgang. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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Jetzt gibt’s mal wieder was für’s Auge! Die letzten Tage sind hier zwei Stürme durchgefegt. Nichts ernstzunehmendes, also eher so die Sorte “billiger Kaufhaussturm” – also nichts, wovon die Schafe auf den Deichen ihre Locken verlieren (Sturm ist erst, wenn die Deichschafe keine Locken mehr haben!). Aber es reichte dazu aus, dass Mutter Natur abends Mut zur Farbe beweisen konnte. In solchen Situationen kann ich die Kamera selbstverständlich nicht ungenutzt rumliegen lassen, denn der norddeutsche Nolde-Himmel hat nun einmal was! Auf die Art sind ein paar HDR-Aufnahmen entstanden und die will ich euch nicht vorenthalten. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

Wieder eine Woche, die wie im Fluge vergangen ist. Eine Woche ohne Fahrdienst. Was hatte ich mir nicht alles vorgenommen … Und was ist draus geworden? Schwamm drüber! Drei Pflegefälle definieren das Leben von mir und meiner Frau. Das war nicht nur so, das hat auch Auswirkungen auf die kommende Woche, wenn ich wieder fahren muss, nämlich Termine ohne Ende. Nicht meine Termine und nicht die von meiner Frau, aber die von unseren Pflegefällen. Nehmen wir mal als Beispiel Schwiegermutter, seit Mai vergangenen Jahres in Pflegegrad 3 eingestuft. Bloß – seit Mai vergangenen Jahres ist da, wie wir rein zufällig rauskriegten, noch kein einziger, müder Cent an Pflegegeld geflossen! In Summe sind das bislang rund 9.000€, die noch ausstehen. Bisher haben da meine bessere Hälfte und ich immer alles bezahlt. Da kann man ja ruhig mal bei der Pflegekasse nachfragen, warum sich das so verhält, nicht wahr? Als Antwort kommt aber nicht etwa das noch nicht gezahlte Geld, sondern stattdessen strengen die eine Neubegutachtung durch den MDK an – denn es könnte ja sein, dass Alzheimer von heute auf morgen überstanden worden ist, sich der vorhergehende Zustand eingestellt hat und es der alten Dame wieder blendend geht, nicht wahr? Mein Eindruck ist allerdings eher der, als dass man vorsätzlich versucht, Pflegefälle schlichtweg auszuhungern, um Gelder zurückbehalten zu können! :( Jedenfalls ist der Termin für die MDK-Neubegutachtung kommende Woche.

Immer dann, wenn Vollmond-Zeit ist, werde ich nachts häufiger wach. Als schlecht schlafen würde ich das nicht bezeichnen, aber es ist eben einfach nur heller als gewöhnlich. In fotografischer Hinsicht hat das allerdings auch seine Vorteile, denn auf die Weise geht man öfter mal auf den Balkon und guckt, was sich draußen so tut – und was man vielleicht ablichten könnte. In diesem Falle eben den Vollmond. Dazu wurde die Kamera wie üblich auf das Monopod geschraubt. Anschließend folgten viele Augnahmen mit manueller Einstellung: ISO 100 bei Blende 7,4 mit 1/160 Sekunde Belichtung bei 1.000mm Brennweite. Die Bearbeitung der besten Aufnahmen geschah von Bild zu Bild etwas unterschiedlich. Was für’s Auge: Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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“Je mehr man sich auf die Natur einlässt, desto weiter entfernt man sich von Idioten!”
(Verfasser unbekannt)

Gestern stand da so ein schöner, halber Mond am Himmel und der schrie förmlich danach, mal abgelichtet zu werden. Einen ganzen Mond kann ich mir z. Zt. sowieso nicht leisten, weil’s ja schon nach der Monatsmitte ist und ich nur noch mit Strumpfmaske Geld bei der Bank abheben kann ;) . Nee, Spaß beiseite: Die Halbmondbilder will ich euch nicht vorenthalten. Wen’s interessiert: Alle Aufnahmen erfolgten mit der auf ein Monopod geschraubten Kamera bei ISO 100, Blende 6,6 und 1/160 Sekunde Belichtung mit 1.000mm Brennweite, anschließend nachbearbeitet. Draufklicken zur Großdarstellung in einem separaten Tab!

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