Rezepte

hellscream

optspitz

Hier ist mal eine Variante von gefüllten Paprika, nämlich die durch Versuch und Irrtum optimierten Spitzpaprika. Spitzpaprika sind mir irgendwie lieber als normale, gefüllte Paprika, denn sie lassen m. E. mehr Spielraum für Experimente. Im voliegenden Fall ist das Gericht überaus lecker, hält lange vor und die Kosten pro Portion belaufen sich auf ungefähr 3,50€.

Menge: 3 Portionen
Zeitbedarf: 45 Minuten

Zutaten:
5-6 Spitzpaprika (1 Packung)
200g Zwiebel-Mettwurst (1 Packung)
500g Cevapcicci, ggf. gefroren (1Packung)
130g kräftiger Scheibenkäse (1 Packung)
5-6 TL kleingeschnittene, frische oder gefrorene Chilis (Schärfe je nach individuellem Geschmack)
5-6 TL Chili-Knoblauch-Öl (aus eingelegtem Knoblauch)
Öl zum Braten (z. B. Sonnenblumenöl)

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Das folgende Rezept fand ich zwar mal in einer Randnotiz im Internet erwähnt, aber keineswegs genauer beschrieben. Und so machte ich mir meine Gedanken, wie sich ein derartiges Essen vielleicht realisieren ließe. Irgendwann kam dann der Augenblick des Ausprobierens und ich muss sagen: Es schmeckt sehr gut, auch wenn es sich nur um eine Variation von gefüllten Paprikas handelt. Und doch ist der Geschmack ganz anders: Fruchtiger und blumig-aromatischer. Übrigens: Die Kosten pro Portion belaufen sich hinsichtlich der Rohmaterialien auf nicht einmal drei Euro!

Menge: 3 Portionen
Zeitbedarf: 1,5 Stunden

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Da war auf Arte diese Sendung über Ibiza, in der ein Rezept kurz erwähnt wurde – und ich dachte: Das muss ich unbedingt mal ausprobieren! Das Ganze hat nur zwei Zutaten, nämlich Erdbeeren und frischgepressten Orangensaft (oder – ausprobiert! – alternativ Mutilvitaminsaft aus der Flasche). Schmeckt fruchtig-frisch fantastisch!

Portionen: 1
Zeitbedarf: 5 Minuten (danach ein paar Stunden ziehen lassen)

Zutaten:
200g Erdbeeren
frischgepresster Orangensaft (alternativ fertiger Multivitaminsaft)

Da waren diese fast schon überreifen Bananen, die dringend weg mussten. Die sahen nicht mehr wirklich appetitlich aus. Andererseits viel zu schade zum Wegschmeißen … Not macht erfinderisch: Es gibt ja Bananen-Schoko-Joghurt. Warum dann nicht mal Bananen-Schoko-Dessert ausprobieren? Ich bin zwar kein Dessert-Fanatiker, aber dieses Versuchsergebnis schmeckt nicht nur ziemlich gut, sondern lässt sich auch ganz einfach reproduzieren!

Menge: 6 Portionen
Zeitbedarf: 1/2 Stunde (ohne Abkühlen)

Zutaten:
1 Pckg. (ca. 100g) Schokoladen-Puddingpulver zum Kochen
1/2l Milch
2-3 vollreife Bananen

Hier mal wieder ein Rezept zum Thema Resteverwertung, nämlich “Armer Ritter”. Viele Leser werden es sicherlich bereits kennen, denn das ist schon uralt und es existieren wohl unzählige Variationen davon. So kann man die Brötchenhälften bspw. ja vor dem Braten auch noch mit gemahlenen Nüssen oder Kokosraspeln panieren usw. – der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt und deswegen kann man auch kaum etwas falsch machen. Hier will ich mal das Grundrezept, so wie es in meiner Familie quasi überliefert worden ist, vorstellen.

Menge: 2 Portionen
Zeitbedarf: 1,5 Stunden

Ich habe da gerade bei FB ein hochinteressantes Bild gefunden, übertitelt mit “Kurze Frage: Haus abfackeln oder umziehen?

numaso

Also, ich wüsste da noch ‘ne andere Möglichkeit. Wenn man nämlich berücksichtigt, dass Krebse, Hummer, Seespinnen u. a. Meeresgetier ja auch zu den Spinnentieren zählen und sich einmal vor Augen hält, wie gut so etwas schmeckt, dann würde ich doch glatt sagen: Füttern, damit sie noch etwas größer wird und was dran sitzt. Ist ja biologisch gesehen prinzipiell das Gleiche wie Hummer. Könnte man daher also auch gastronomisch sicherlich … Ähem, ich mein’ ja nur! Einen Zubereitungsvorschlag hätte ich schon; hab’ dazu gleich mal in meiner Sammlung von Survival-Rezepten nachgeschaut. Geht so:

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