Satire

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Vatertag. Das Tatü-Tata der RTWs und KTWs ist schon am Vormittag zu hören. Gröhlende Horden ziehen durch Ortschaft, Feldmark und Wald. War es früher nur der Bollerwagen mit obligatem Bierfässchen, der gezogen wurde, so muss es heute der kleine Gummiwagen mit aufgesetzter Brauerei und einer Musikanlage sein, die als bodengestützte Schallwaffe eigentlich schon unter die Kriegswaffengesetzgebung fällt. Zu allem Überfluss dröhnt aus den Lautsprechern dann auch noch Helene Fischer. Das ist so eine Art von fortgeschrittener Survival-Übung, denn wem davon nicht schlecht wird, der kann wirklich was vertragen! Die Meisten können es nicht und so benötigt man auch keine speziellen Kenntnisse des Spurenlesens, um anhand der Kotzspuren den Weg der Väter in spe nachvollziehen zu können.

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Der Automarder (lat. Martes carpentum), von Biologen fälschlicherweise auch manchmal als “Steinmarder” bezeichnet, ist eine relativ junge Tierart, entstanden erst nach der Erfindung des ersten und von Carl Benz erbauten Automobils mit Verbrennungsmotor im Jahr 1886. Allerdings stammt der Automarder ursprünglich vom Steinmarder ab und kann daher sehr leicht mit dem Letztgenannten verwechselt werden. Wie schon der Steinmarder so erreicht auch der Automarder eine Kopfrumpflänge von 40 bis 54 Zentimetern zzgl. einer Schwanzlänge von 22 bis 30 Zentimetern und ein Gewicht von 1,1 bis 2,3 Kilogramm. Der Automarder ist im Gegensatz zum Steinmarder allerdings hyperaktiv, so dass man ihn auch tagsüber häufiger zu Gesicht bekommt. Anlässlich solcher Gelegenheiten bemerkt der aufmerksame Beobachter dann auch die Unterschiede gegenüber dem Steinmarder, nämlich partiell eine dunkle und an Öl oder Schmierstoffe erinnernde Fellzeichnung. Diese Flecken sind ganz im Gegensatz zum Steinmarder ausschließlich beim Automarder zu finden.

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Heute mal wieder eine kleine, rein fiktive Geschichte aus einer vielleicht gar nicht mal allzu fernen Zukunft. Selbstfahrende Autos sind ja schwer im Kommen. Was sind selbstfahrende Autos? Im Grunde genommen handelt es sich dabei um motorisierte und mit zig Sensoren ausgestattete Computer, die dem Dumpfdödel beim Fahren das Gehirn ersetzen sollen. Nur ist das mit Computern eben manchmal so eine Sache. Meiner bspw. geht jetzt ins siebente Jahr und hat mir mit seinem Rummucken in den vergangenen Wochen ein paar graue Haare mehr beschert. Übertragen wir das jetzt mal auf das selbstfahrende Auto … (ja, meine eigenen, schlechten Erfahrungen mit Navis sind dabei auch mit eingeflossen!). Die Geschichte – zugegeben, ich habe da bei “Der kleine Dachschaden” etwas abgeguckt – ist selbstverständlich nicht ganz ernst zu nehmen und ich wünsche gute Unterhaltung!
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Gestern berichtete unser regionales Käseblatt, dass 80% der Deutschen an Schlafstörungen leiden. Ich gehöre auch mit dazu. Aber ich habe nur eine Schlafstörung. Die verfügt über vier Beine und ist eine felide Nervensäge. Dabei haben die Viecher im Schlafzimmer absolut nichts zu suchen. Haustiere sind allerdings i. d. R. “etwas” anderer Ansicht. Und mal ganz ehrlich: Die haben mehr Geduld! Irgendwann gewinnen sie den Kampf. Bis dahin können durchaus viele Jahre vergehen. Aber sie gewinnen letztlich. Immer! Das läuft mit ätzender Regelmäßigkeit ungefähr so ab:

21:00 Uhr: Ich falle todmüde ins Bett. Die Matratze erzählt mir ja auch so eine schöne Geschichte.

Den LeserInnen meines Blogs dürfte die Geschichte bekannt sein, denn sie nahm HIER ihren Anfang und fand HIER ihre Fortsetzung. Zuerst waren es nur ein Text und eine Idee, die mir beim Fahren eingefallen sind. Den Text veröffentlichte ich in meinem Blog. Dann fanden sich Mitstreiter. Und nach nur gut einer Woche entstand aus der Idee ein fertiger Song: Ganz großes Dankeschön an Soeckchen und Christopher! Den Song “Mit 66 Jahren … fängt’s Flaschensammeln an!” findet ihr bei Youtube auf meinem Kanal.

BITTE HEMMUNGSLOS TEILEN, KOPIEREN, EINBETTEN, VERLINKEN, VERTEILEN UND VERBREITEN! DAS IST AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT!
Denn wir wollen mit diesem Song ein Zeichen gegen Altersarmut und verfehlte Sozialpolitik setzen!

Heute mal wieder ein Beitrag über Niedersachsen. Über Niedersachsen im allgemeinen und über die Landeshauptstadt im speziellen hatte ich mich ja bereits geäußert. Nicht immer zur Freude meiner Mit-Niedersachsen, sehr wohl aber zur Freude von Bewohnern aus dem Rest der Republik. In den früheren Beiträgen war ja auch schon darauf hingewiesen worden, dass es den typischen Niedersachsen eigentlich gar nicht gibt. Stattdessen aber gibt es Gemeinsamkeiten, die alle Niedersachsen einen. Um eine davon soll es jetzt gehen, nämlich um Niedersachsens Heimwerker. Auch wieder – nicht erschrecken! – leicht satirisch überspitzt und etwas schwärzer. BTW: Nicht, dass ich das grundsätzlich auch alles so machen würde, aber einiges vom Folgenden entstammt tatsächlich eigener Erfahrung!
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Eure Mithilfe wird benötigt! Wir – d. h. Soeckchen, ihres Zeichens Musikerin, und meine Wenigkeit – haben eine dringende Bitte an alle LeserInnen dieses Blogs: Wir möchten die aktualisierte Neufassung von Udo Jürgens’ “Mit 66 Jahren” wirklich mit Leben erfüllen! Dazu fehlt uns aber noch ein Sänger oder eine Sängerin. Soeckchen hat die Musik so quasi als Karaoke-Track gecovert. Die findet ihr untenstehend. Ich habe den neuen und an die heutige Zeit angepassten Text gemacht. Den findet ihr HIER oder ganz unten an diesen Beitrag nochmal angehängt. Jetzt fehlt es noch an einer oder einem Freiwilligen, die oder der den Text singen kann. Das muss nicht perfekt sein, denn elektronisch lässt sich da immer eine ganze Menge machen. Geld kann man damit NICHT verdienen; das ist just for fun! Aber vielleicht könnte man auf diese etwas satirische Weise gewissen Politikern ihre durch und durch verfehlte Sozialpolitik mal permanent um die Ohren hauen, so nach dem Schema “steter Tropfen höhlt den Stein”. Vielleicht – wenn die Neufassung wirklich Verbreitung findet – bis sich etwas verändert.