Technik

Jetzt nochmal ein Smartphone-Beitrag, und zwar speziell über die Kamera des Motorola (Lenovo) Moto G4 Plus. Als ich mir zwangsläufig ein neues Handy zulegen musste, da schwankte ich zwischen zwei Geräten in vergleichbarer Preisklasse und entschied mich schließlich für das etwas teurere Teil mit der besseren Kamera. Die macht übrigens auch den Unterschied zwischen dem einfachen G4 und dem G4 Plus aus – beim G4 Plus sind es 8MP für die Front- und 16MP für die Rear-Kamera. Ich hab’s nicht bereut. Eines allerdings muss von vornherein völlig klar sein: Ein Handy ist zum Knipsen da und nicht zum Fotografieren. D. h. mit einer guten Bridge oder gar einer DSLR kann es schon alleine deswegen keinesfalls konkurrieren, weil die Optik das bauartbedingt niemals hergibt. Mit simplen Digiknipsen hingegen kann das G4 Plus durchaus konkurrieren und ich kenne Billigkameras, die von diesem Handy spielend in den Schatten gestellt werden. Kamera und die zugehörige Motorola-App bilden eine Einheit und um die soll es hier gehen, denn inzwischen habe ich auch mal die Zeit gefunden, um mich etwas intensiver mit dem Ding zu beschäftigen.

Unser Komposter im Garten sah in den vergangenen Wochen ja häufiger wie ein Handgranaten-Wurfstand aus: Zerwühlt, der Inhalt im Garten verteilt und sogar richtige Gänge darin. Nun wollte ich wissen, wer dafür verantwortlich ist. Wie macht man das? Mit einer Wildkamera. Die habe ich mir von einem Bekannten für rund zwei Wochen geliehen (Danke, Andreas!). Letzte Nacht kam sie erstmals zum Einsatz. Auf den Bildern fand ich dann aber nur die üblichen Verdächtigen, die auch tagsüber zugange sind, nämlich Spatzen, Elstern und Krähen. Aber die Kamera bleibt weiterhin im Einsatz und eigentlich ist das ja auch eine gute Gelegenheit für einen kleinen Testbericht von so ‘nem Teil.

chemrad

Im Beitrag über die Kompetenzen scheine ich mich missverständlich ausgedrückt zu haben, als ich das Fachwissen über die Kompetenz, besagtes Fachwissen erwerben zu können, stellte. Das Wichtigste an der ganzen Sache ist nämlich das Denken in Zusammenhängen. Das aber ist m. E. ohne vorhandenes Fachwissen nicht machbar. Ich will einmal versuchen, das am Beispiel der Chemie darzustellen, und zwar gleich aus zwei Gründen: Weil ich selbst eine chemische Ausbildung genossen sowie über ein Vierteljahrhundert lang in dem Beruf gearbeitet habe und weil in meinem entfernteren Bekanntenkreis zwei angehende Chemieingenieure ihr Studium abbrachen, weil es ihnen zu schwierig wurde. Sie hatten die Komplexität der Materie schlichtweg unterschätzt. Von der Schule her weiß man: “Chemie ist, wenn es knallt und stinkt!” Leider verhält es nicht annähernd so einfach.

Vorsicht, denn heute kommt wieder einmal ein Fachbeitrag! Aber einer, den vielleicht jeder irgendwie und irgendwann mal gebrauchen kann und der mir persönlich am Herzen liegt, weil ich diese Methodik für schlichtweg genial halte. Im Beitrag über die “Statistik einmal anders” hatte ich ja als Stichwort bereits die “Faktorenversuchsplanung” genannt. Was ist damit gemeint? Um es mal in aller Kürze und in aller Deutlichkeit auszudrücken: Arbeits- und Kostenerleichterung. Jedem dürfte klar sein, dass man herkömmliche Versuche – ganz gleich in welcher Wissenschaft oder Branche – so aufbauen kann, dass man von Versuch zu Versuch immer nur einen der beteiligten Parameter verändert. Aus der Differenz beider Versuchsergebnisse ergibt sich dann der Einfluss des betreffenden Parameters. Anders ausgedrückt: Kocht die Hühner-Nudelsuppe einmal mit und einmal ohne Carolina Reaper. Der RTW-Einsatz bei Nicht-Chiliheads macht dann den Unterschied und damit den Einfluss des Parameters “Carolina Reaper” aus. Diese Art von Versuch kennt jeder, denn das ist die Standardvorgehensweise: Der so genannte “Einfaktorenversuch”.

neuerdrucker

Gestern drei und heute fünf Stunden an Arbeit: Immerhin ist der neue Win10-PC von meiner Großen jetzt soweit betriebsfähig, dass sie Uni-mäßig damit arbeiten kann. Das war, wenn man bedenkt, dass ich bislang mit Windows 10 noch nichts zu tun und Microsoft alle Stellschrauben sorgfältig vor dem Anwender versteckt hatte, ein ziemliches Stück an Arbeit. Jedenfalls fährt die Kiste jetzt binnen 70 Sekunden hoch und ist auch sonst ganz fix. Eine grundlegende Softwareausstattung bzg. Office, Media, Internet, Wartung etc. ist auch drauf und funktioniert – alles ausprobiert. Das Ding muss ja funktionieren, wenn sie sich morgen zurück in Richtung Uni auf den Weg macht, was ja auch ein paar hundert Kilometer sind. Da kann ich nicht mal eben schnell um die Ecke gucken kommen. Aber da war nochwas, nämlich mein neuer Drucker. Der hat mich auch drei Stunden gekostet. Die ersten Erfahrungen damit will ich hier mal kurz beschreiben. Das Teil kam am gestrigen Nachmittag, und zwar per Post, und zwar sozusagen tiefgefroren. Bis zum heutigen Nachmittag habe ich das Ding daher vorsichtshalber erstmal auftauen lassen.

Mal wieder so ein Test- bzw. Erfahrungsbericht über Unterhaltungselektronik, der natürlich nur meine ganz persönliche Meinung wiedergibt. So ein Bluetooth-Teil … Aber ich würde das Gerät nochmal kaufen. Es handelt sich um den “Anker A3143 Premium Stereo Bluetooth 4.0 Lautsprecher“, den ich mir im Herbst vergangenen Jahres zulegte, weil mein alter Kassettenrekorder wirklich auch nach dem x-ten Reparaturversuch nicht mehr wollte. Und Heimwerken ohne Musik, nee, echt jetzt, geht gar nicht! Außerdem habe ich immer eine für meinen Geschmack passende Musikauswahl auf dem Handy und da kann man ja auch mal mit der Zeit gehen, nicht war? Sollte aber auch kein Vermögen kosten und deswegen schied Bose von vornherein aus. Ich gab gut hundert Euro weniger aus.

usbps

Achtung: Der folgende Beitrag ist keine Werbung – sondern vielmehr ein kleiner, ganz persönlicher Erfahrungs- bzw. Testbericht, einfach nur so. Es gab da ja früher mal meine riesige Schallplattensammlung. Zu rund drei Vierteln hatte ich die vor Urzeiten schon mit meinem alten DUAL-Plattenspieler digitalisiert, was nicht ganz einfach war: Zehn-Meter-Cynch-Strippe quer durch das Zimmer – genauer: zwei Zimmer – ziehen (weil PC und Stereoanlage räumlich sehr getrennt stehen), Potenzialausgleichsschaltung dazwischen setzen, damit die auf Masse vagabundierende Überspannung (Altbau!) nicht (nochmal) den PC killt, als Wave aufnehmen, mit Cool Edit Pro remastern und schließlich nach MP3 umfummeln. Das hat Jahre gedauert und irgendwann “verließen sie ihn”.

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